Peak Break – Auf den Spuren der großen Kletterer

By | 23. April 2009

peak-break Jeder, der selber Radsport betreibt oder nur mal Just for fun ein paar Runden dreht, weiß was die Jungs auf den Etappen wie der Tour de France leisten müssen. Es soll sogar Leute geben, die selber mal solche Qualen erleiden möchten und ihren inneren Schweinehund überwinden wollen. In Österreich, genauer gesagt in den Passstraßen der Ostalpen wie dem Großglockner, dem Kitzbühler Horn oder dem Sölkpaß, können sich Hobby und Amateurradsportler mal so richtig austoben und zeigen, wie lange bei ihnen die Pumpe hält. Und das schöne ist, man muss nicht erst ohne Ende Qualifikationsrennen dafür bestreiten oder gar einem Verein beitreten! Der PEAKBREAK  ist Österreichs erstes Etappenrennen für Jedermann. Viele Radsportler träumen davon, einmal an einem mehrtägigen Rennen wie der Tour de France, dem Giro d´ Italia oder auch der Österreich Radrundfahrt teilzunehmen. Dieses einzigartige Tour Erlebnis steht seit Sommer 2008 für Radsportler jeden Alters in professionellstem Rahmen zur Verfügung.Vom Profi, bis zum ambitionierten Hobbyradler! 
Das Logo deutet schon ein wenig daraufhin, das es wirklich Steil nach oben gehen wird. Das Logo wurde in Anlehnung an die steilen Passstraßen erstellt, die auf die Radsportler in diesem Jahr warten. Des Weiteren wirkt das Logo kraftvoll und für Geschwindigkeit, welche durch die nach rechts auslaufenden Zacken symbolisiert wird. Es mag bestimmt den einen oder anderen geben, den dieser Art der Gestaltung irgendwie bekannt vorkommt. Bei mir war es auch ganz genau so. Nach ein wenig Recherche und einer Suchanfrage bei Google, wurde mir aber klar, dass der Begriff ‘Peak’ wohl einfach dafür verantwortlich sein muss. Wie bei vielen Logos ist es hier schon von vornherein so, dass man damit eine feste Assoziation verbindet und etwas in den Begriff interpretiert. Einige mögen wahrscheinlich sagen, es ist keine große Kunst der Gestaltung, aber gerade das ist es, was die Logogestaltung ausmacht. Hier wurde das Event in den Vordergrund gerückt und das Logo wird lediglich als ein Kommunikatives-Mittel benutzt. Ich denke die Leute, die daran teilnehmen, werden sich eh mehr an die Schmerzen in den Beinen, als an das Logo erinnern.

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andre
Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier bin ich sowohl als Assistent von Frank Dopheide (Inhaber), als auch für den Bereich Neue Medien zuständig gewesen. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus. Mein Wissen vertiefte ich Tag für Tag bei der Markenberatung "Deutsche Markenarbeit", die sich vor allem auf Markenanalysen und Markenstrategien spezialisiert hat.

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