SKIA – Verlag für Schatten

By | 21. April 2009

skia_logo_start_01Was gibt es schöneres, als an einem warmen Sonnentag ein kühles Getränk in der Hand zu haben und irgendwo schön im Schatten zu liegen. Genau das wird man sich auch bei Skia gedacht habe, als man sich gefragt hat, was man wohl alles mit Schatten anfangen kann. Unter dem Motto “Schatten lässt sich gestalten”, entwickelt Skia zusammen mit jungen Nachwuchs Designern neue Produkte, die uns in Sonnentagen den nötigen Schatten spenden sollen. Sie werden sowohl im privaten als auch im öffentlichen Raum eingesetzt. Ein Beispiel hier. Die Schattenspender sind es auf jeden Fall wert, mal eine Stunde seines vollgepackten Terminplaners zu opfern. Wer die Schattenspender schon einmal gesehen hat, dem werden sie auch bestimmt in Erinnerung geblieben sein. Sie wirken sehr prachtvoll und innovativ und sind dazu auch noch praktisch und erfüllen ihren Zweck. Kann man ja nicht immer von Produkten behaupten.
Als Inspiration für das Logo diente das Zeichen der Nacht in der Oruk Schrift Mesopotamiens. Diese wurde ungefähr im dritten Jahrtausend vor Christus erfunden. Entworfen wurde das Logo von Nikolaus Rulle. Dieser studierte an der Köln International School of Design KISD und machte im Jahr 2001 des  Abschluss als Diplom-Designer. Er war sozusagen schon ein wenig “vorbelastet” und konnte sich daher wahrscheinlich sehr gut in die Materie eindenken, da er vor seinem Studium schon Erfahrungen im Bereich Möbeldesign sammelte. 2005 arbeitet er unter anderem auch schon für Henkell & Söhnlein und kann diese mit zu seinen Referenzen zählen.
Das SKIA Logo besteht aus zwei grundsätzlichen Elementen: Eine starke, kräftige Wortmarke auf der einen Seite und eine Bildmarke auf der anderen Seite. Der Vorteil bei beiden liegt darin, dass die Bildmarke als flexibles Gestaltungselement einsetzbar ist und die Wortmake in unterschiedlichen Größen und Anwendungen funktioniert. So kann die Bildmarke ruhig um 90° gedreht werden und bietet somit ein völlig neues Bild der Interpretation. Das Konzept von Nikolaus Rulle sieht vor,  dass die Anordnung von Bild- und Wortmarke möglichst nicht wiederholt werden soll. Die Wortmarke wechselt dabei immer die Position und die Bildmarke rotiert ständig in einem neuen Winkel. Dadurch bleiben es zwar immer die gleichen Bestandteile, doch für jedes Produkt gibt es scheinbar ein neues Logo.
Viele Marketing Experten würden wahrscheinlich sagen, “Was soll das denn? Das ist ein absolutes No Go, das Logo muss immer gleich sein!” Aber gerade das finde ich ganz besonders und vor allem besonders gelungen an diesem Logo! Es sticht durch seine Besonderheit hervor und spiegelt in einer ganz besonderen Form den Leitgedanken des Unternehmens wieder. Eine in sich sehr gelungene Arbeit und vor allem ein Logo, mit welchem sich das Unternehmen identifizieren kann. Denn zum Schluss, muss es immer noch dem Kunden gefallen.

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andre
Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich sowohl als Assistent von Frank Dopheide (Inhaber), als auch für den Bereich Neue Medien zuständig gewesen. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe.
Seit 1.6.2015 bin ich nun als Leiter Digitale Markenführung bei AKOM360 beschäftigt.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus. Mein Wissen vertiefte ich Tag für Tag bei der Markenberatung "Deutsche Markenarbeit", die sich vor allem auf Markenanalysen und Markenstrategien spezialisiert hat.

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