My own logo look of logolook. Hört sich vielleicht am Anfang komisch an, aber ich glaube es sagt genau das aus, was ich Euch mit diesem Beitrag näher bringen möchte. Da ich in der letzten Zeit ab und an mal Mails bekam, in denen es gezielt Fragen zu meinem eigenen Logo gab, möchte ich Euch nun noch einmal ein klein wenig zu meinem eigenen Logo erzählen.
Des Weiteren möchte ich Euch auch noch das LOGOLOOK Blindloge näher bringen, das wir vor kurzem entwickelt haben.
Wie ihr sehen könnt, handelt es sich bei meinem Logo bisher lediglich um ein Logotype. Es gibt viele Marken, wie beispielsweise Porsche, die kombinieren ein Logotype und ein Signet. Aber was ist eigentlich ein Logotype? Ich benutze hier den Begriff einfach so frei, ohne ihn vorher mal genau erläutert zu haben.
Die Logotype ist eine spezielle Drucktype, welche mindestens zwei Schriftzeichen umfasst. Schreibt man beispielsweise einen kompletten Satz, sprich, man benutzt mehrere Buchstaben, nennt man sie Logotypie.
Im Gegensatz dazu, spreche ich bei vielen Beispielen oft von einen Signet. Ein Signet ist dem Logo übergeordnetes visuelles Zeichen. Die ersten Signets, die man auch als solche bezeichnen konnte, waren die Brandmarken auf Nutztieren. Später fanden vor allem im Mittelmeerraum Signets immer mehr Anwendung, indem man sie für Töpfer, Steinmetze etc verwendet hat.
Anderweitig wird bei Marken oder bei der Logobeschreibung oft auch der Begriff Bildmarke, Wortmarke oder auch Bild- Wortmarke verwendet. Hierbei handelt es sich um eine dauerhafte Kombination zwischen grafischen und textlichen Elementen in einer Darstellung. Warum habe ich mich zunächst nur für ein Logotype entschieden?
Für mich war es anfangs erst einmal wichtig, dass meine Leser etwas mit dem Begriff LOGOLOOK anfangen können. Dabei habe ich mir zum Ziel gesetzt, dass das Logo auch möglichst das zeigen soll, was es aussagt. Ich denke, wenn man das Logo zum ersten mal sieht, dass einem das Wort “Logo” als ersten ins Auge fällt. Erst beim zweiten hinsehen oder beim betrachten des letztens Buchstabens fällt einem auf, dass in diesem Wort, welches eigentlich nur 4 Buchstaben lang ist, gleich zwei Worte integriert sind. Jedes Logo soll seine eigene Aussage haben und genau darauf soll dieses Logotype hinweisen.
“Schau dir jedes Logo genau an” und “Schau was du in ihm erkennst”. Wenn man sich mal mit anderen über Logos unterhält, wird man feststellen, dass viele unterschiedliche Meinungen und Assoziationen mit Logos verbinden.
Dabei gibt es aber bestimmte Dinge die man auf jeden Fall bei der Logoentwicklung beachten sollte.
Ein wichtiger Aspekt sind natürlich die Symbole, die man verwendet. So sollte man doch denken, dass ein Herz, eigentlich “Liebe”, “Vertrauen” oder “Zuneigung” ausdrücken sollte. Doch es gibt trotzdem Menschen, die mit einem Herz etwas anderes verbinden. Doch diesen, ich bezeichne ihn mal “Streuverlust”, wird man immer und überall haben. Andererseits sollte man auch aufpassen, welche Farbe man in welcher Region verwendet. In Deutschland ist schwarz beispielsweise die Farbe der Trauer, in Asien jedoch nicht. Dies ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der nicht nur bei der Logogestaltung, sondern bei allen gestalterischen Arbeiten berücksichtigt werden sollte.
Nachdem ich, wie gesagt anfangs nur ein Logotype hatte, haben wir in den letzten Wochen auch noch ein Signet entwickelt, welches man für verschiedene Dinge, wie zum Beispiel Profil Fotos bei Twitter, benutzen kann.Doch es eignet sich natürlich auch für Aufdrucke oder einfach nur, um sich in den Köpfen zu verankern.
Jeder kennt wahrscheinlich einen Blindtext. Dieser wird gerade im Bereich Editorial sehr viel eingesetzt, wenn man allgemein Texte setzt, aber noch nicht genau weiß, welcher Text zu guter letzt ins Textfenster kommt. In diesem Fall benutzt man den Blindtext, um den Raum vorübergehend zu füllen. Mit Hilfe des Blindtextes kann die Verteilung des Textes auf der Seite (Layout oder Satzspiegel) sowie die Lesbarkeit der verwendeten Schriftarten (Typografie) dann besser und einfacher beurteilt werden, als wenn man den Raum einfach nur frei ließe.
Da ich mich hier aber mit Logos befasse, dachte ich mir, muss es auch ein Blindlogo geben.
Das Logolook Blindlogo wurde in der gleichen Art wie das Logotype gestaltet. Die Überlappungen sind zwar etwas größer, aber unser Meinung nach wirkt es so besser. Dieses Blindlogo habe ich immer vor Augen, wenn ich noch nicht genau weiß über welches Logo in den nun schreiben soll. Genau so gut könnte an der Stelle des Blindlogos, jedes andere Logo stehen. Es ist wie gesagt nur ein “Platzhalter”. Außerdem ist es, wie ich denke, ein Logo, welches von der Gestaltung her nicht zu kompliziert ist und sich gut in den Köpfen verankern kann.
Des Weiteren möchte ich Euch auch noch auf eine weitere Seite von mir aufmerksam machen, auf der jeder von Euch die Möglichkeit hat, selber einen Artikel über sich und seine Referenzen zu verfassen. Ihr solltet natürlich schon auf irgendeine Weise kreativ sein, aber wer ist das nicht. Sei es Fotograf, Logodesigner, Möbeldesigner etc, jeder kann sich gerne bei mir melden und mir seinen Text für network.logolook.de zu senden. Euer Beitrag wird dann von mir auf Network.logolook.de eingestellt und es wird eine Verlinkung zu Eurem Profil, Eurem Blog, oder Eurer Intertseite hergestellt. Des Weiteren werden eure Namen in einer daneben stehenden Blogroll angezeigt. Ihr solltet lediglich etwas zu Eurer Person und zu Euren Fähigkeiten in den Beitrag schreiben, damit andere auch wissen, mit wem sie es zu tun haben.
Mit etwas Glück ist vielleicht bald schon die erste Anfrage bei Euch im E-Mail Postfach. Und wenn ihr interessante Logos kennt, dann denkt an mich und leitet sie mir weiter. Es lässt sich fast immer etwas drüber schreiben.
Auf diesem Weg, schöne Grüße und ich hoffe ich konnte Euch etwas weiter helfen.
Bei Interesse wendet Euch einfach an andre@logolook.de




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