Squareup – Geldschulden sind Ehrenschulden

By | 5. Dezember 2009
Squareup

Squareup

Square up heißt übersetzt, “Eine Rechnung begleichen”. Und genau das hat man sich auch bei Square up zum Ziel gesetzt. Die Frage ist halt nur, auf welche Art und Weise.
Wenn wir uns mal die Historie anschauen, war es ja doch schon immer recht umständlich jemanden sein Geld zu geben, wenn man ihn nicht gerade persönlich vor sich hatte und ihm das Geld in die Hand drücken konnte. Man musste entweder einen Überweisungsträger ausfüllen und diesen dann wieder zur Bank bringen, oder man musste sich in seinem Online Konto einloggen und ihm das Geld per Computer überweisen.
Dass das alles irgendwann alles Vergangenheit sein wird und die Zukunft uns mit derTtechnik einholt ist klar, aber die Zukunft schon jetzt begonnen hat lässt einen schon ein wenig überlegen.
Die Idee dieser Plattform kam von Twitter Gründer Jack Dorsey. Square soll allen Smartphone-, iPod- und Mobilcomputer-Besitzern erlauben, Kreditkartenzahlungen anzunehmen.Ihr habt richtig gehört, man kann sie nur annehmen.
Wenn Euch jemand Geld schuldet werdet ihr also schon bald die Möglichkeit haben, die Karte dieser Person zu nehmen und durch den kleinen Adapter zu ziehen. Er gibt den Betrag ein und ihr akzeptiert nur noch. Schon wird das Geld auf Euer Konto umgebucht.
Dieses kleine Plastikteil nennt sich Square

Square

Square

Eine App verarbeitet die Daten, nimmt eine Summe entgegen und schickt die Zahlungsdaten an die passende Zentralstelle. Nicht nur Privatleute sollen Square einsetzen können, sondern auch kleine Standbetreiber (Stichwort Flohmarkt, Hotdog-Stand), Cafés und Kioske. Unterstützen will Square iPhone, iPod Touch, Android, Blackberry und alle Computer.
Nach Angaben von Dorsey überlegt man sogar, die Square umsonst abzugeben, da es in der Produktion sehr billig sei. (Quelle: LA Times) Die App solle dann wahrscheinlich einen Dollar kosten. Interessant wird aber sein, ob noch sonstige Gebühren anfallen würden.
An sich natürlich eine sehr geile Idee, wo es aber bestimmt noch einige Fragen gibt, die man klären müsste. Denn wer erhält alles meine Daten und was wird sonst noch damit gemacht. Denn überall wo es um Geld geht, muss man heute ja eh vorsichtig sein.

Das Logo an sich gefällt mir richtig gut. Ich zeige es oben in unterschiedlichen Farben, da es auch auf der Seite immer wieder die Farben passend zum Hintergrund wechselt. Es ist sehr einfach aber es passt einfach direkt auf das Produkt, den Square.
In bin wirklich gespannt, wann man wieder von Squarup hören wird.

Hier findet ihr Jack auf Twitter

andre
Seit 1.6.2016 bin ich als Director Digital Consulting bei GREY beschäftigt. Hier kümmere ich mich vor allem um die Entwicklung und Weiterentwicklung von Digitalstrategien für unsere Kunden.
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Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich als Assistent der Geschäftsführung und baute den Bereich der Neuen Medien auf. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe, nach der ich noch einen Zwischenstopp bei der akom360 (Starcom Mediavest) einlegte.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus.

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