Tiger Woods – Klassisches Eigentor für den Golfer

By | 8. Dezember 2009
Tiger Woods Logo

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Keine spielt so gut, spielt die Bälle so nah an der Fahne und kommt so gut bei den Frauen an. Von wem sonst sollte die rede sein, wenn nicht von Tiger Woods. Tiger Woods ist der absolute Top Golfspieler. Aber sein Image hat in den letzten Tagen ganz schön gelitten und das steckt auch er nicht so leicht weg. Es gibt die nächsten Nachrichten, die ihm mit Sicherheit aufs Gemüt drücken.
Innerhalb kürzester Zeit ist die Zahl der Damen, denen eine Affäre mit Golfstar Tiger Woods nachgesagt wird, auf ein halbes Dutzend gestiegen. Drei weitere attraktive Girls sollen ihm den tristen Ehealltag versüßt haben. Angesichts solch schlechter Publicity tauchte der Tiger erstmal ab.
Ich denke, dass die ganze Sache noch sehr viel Auswirkungen haben wird. Sei es, dass Leute sich nicht mehr seine Caps kaufen, oder auch keiner mehr so zu ihm herauf schauen  wird, wie man es bis heute gemacht hat.
Natürlich sollte man einerseits Sport- und Privatleben unterscheiden, aber dennoch war Tiger ein Vorbild für viele Sportler. Gerade auf den Golfplätzen der Regionen gab es oder gibt es nur einen Namen, der einfach immer fiel wenn man einen guten Schlag gemacht hat.
Ab sofort wird es nun bestimmte andere Namen geben, die anstellen von Tiger Woods genannt werden.

andre
Seit 1.6.2016 bin ich als Director Digital Consulting bei GREY beschäftigt. Hier kümmere ich mich vor allem um die Entwicklung und Weiterentwicklung von Digitalstrategien für unsere Kunden.
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Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich als Assistent der Geschäftsführung und baute den Bereich der Neuen Medien auf. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe, nach der ich noch einen Zwischenstopp bei der akom360 (Starcom Mediavest) einlegte.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus.

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