Smoke Typography von Daniel Gordon

By | 7. Januar 2010

Also.
In meinen Augen gibt es Typo, mit der schreibt man sehr gerne und andererseits gibt es Typo, mit der schreibt man nicht unbedingt, aber man schaut sie sich gerne an. Für mich ist Typographie so und so eines der spannendsten Felder im Bereich Gestaltung. Einige machen sich wirklich sehr sehr viele Gedanken bei der Auswahl der Typographie, weil sie wissen, was sie aussagen wollen und auch das nötige Hintergrundwissen haben. Andere wiederum nehmen einfach ihre Lieblingsschrift, egal ob Brief an die Oma oder den Geschäftspartner.
Aber es gibt auch Leute wie Daniel Gordon,  die machen aus Typo etwas ganz besonderes. Doch dabei soll nur erwähnt werden, dass es eine von vielen Möglichkeiten ist, die Schrift Kunst werden zu lassen.

Daniel Gordon  Butterfly and Butchers knive

Daniel Gordon Butterfly and Butchers knive

Daniel Gordon Keystone Design Union

Daniel Gordon Keystone Design Union

Die Kunst in der Arbei mit Smoke Typo besteht darin, die Typo an sich nicht zu zerstören. Das mag vielleicht auch Geschmacksache sein, aber man sieht aber häufig Bilder, in denen sich der rauch quasi in die Typo frisst. In meinen Augen muss jedes Bild eine Geschichte erzählen. Sei es ein kleines Piktogramm, ein Logo oder auch eine Typo, die man für seinen Brief etc verwendet.
Wie man bei Daniel Gordon bei genauerer Betrachtung sehen kann, arbeitet auch er sehr hart an der Grenze von bereits bestehender Typo und dem Übergang in den Rauch. An dem “K” in dem unteren Bild sind man das zum Beispiel recht gut. Im ersten Moment denkt man zwar, das “K” und der Rauch sind ein Objekt geworden, doch bei genauerer Betrachtung sieht man, dass das K immer noch K ist ;)

Es ist eine sehr interessante Weise der Darstellung, aber man sollte nicht unterschätzen, wie viel Arbeit in der Darstellung des Rauches steckt. Mit soeben mal ist da leider nichts

andre
Seit 1.6.2016 bin ich als Director Digital Consulting bei GREY beschäftigt. Hier kümmere ich mich vor allem um die Entwicklung und Weiterentwicklung von Digitalstrategien für unsere Kunden.
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Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich als Assistent der Geschäftsführung und baute den Bereich der Neuen Medien auf. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe, nach der ich noch einen Zwischenstopp bei der akom360 (Starcom Mediavest) einlegte.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus.

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