Warum Superstar nicht gleich Superstar ist

By | 27. Februar 2010
Warum ein Superstar nicht gleich Superstar ist

Warum ein Superstar nicht gleich Superstar ist

Eigentlich ist es doch so einfach und man muss gar nicht lange drum herum reden. In meinen Augen sind DSDS Stars absolut keine Superstars. Und damit meine ich nicht nur die Leute bei DSDS, da kommen von mir aus auch die Bands und Leute von Popstars und wie sie noch alle heißen hinzu. Wenn man mal nach der Definition geht, dann ist es ja eigentlich auch recht eindeutig.
“Ein Star ist eine prominente Persönlichkeit. Der Begriff bezieht sich vor allem auf Schauspieler oder Musiker, aber auch Sportler und Politiker können als Stars gelten. Allerdings reicht Prominenz allein nicht aus, um ein Star zu sein, der betreffenden Person muss auch ein gewisses Maß an Beliebtheit, Bewunderung oder Verehrung zuteil werden ”

Damit hätten wir es doch eigentlich schon geklärt oder nicht? Aber jetzt mal ehrlich, ich verstehe das alles wirklich nicht! Es gibt ja wirklich einige Leute dabei, die echt Talent haben und denen man eine Chance gibt, dass sie auf einer Bühne auftreten können. Aber was mir nicht in den Kopf will ist, wie Leute dafür ihre Ausbildung oder ihr Studium aufgeben können? Hallooooo? Noch alles klar bei euch? Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit das ihr gewinnt und selbst wenn, wie viele Lieder werdet ihr haben? Eins vielleicht auch zwei? Und was kommt danach? Euer Manager freut sich, wenn der erste Hit vielleicht was wird. Die Provision liegt schon schön auf dem Bankkonto. Und wenn ihr dann nicht mehr seid, dann klopft schon wieder der nächste an die Tür und möchte gerne Superstar werden.

Daher eine Bitte, überlegt es Euch doch noch einfach einmal. Ich glaube, es wird besser sein.

andre
Seit 1.6.2016 bin ich als Director Digital Consulting bei GREY beschäftigt. Hier kümmere ich mich vor allem um die Entwicklung und Weiterentwicklung von Digitalstrategien für unsere Kunden.
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Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich als Assistent der Geschäftsführung und baute den Bereich der Neuen Medien auf. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe, nach der ich noch einen Zwischenstopp bei der akom360 (Starcom Mediavest) einlegte.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus.
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