Hubblenet – Ein Universum voller Ideen

by andre on 31. März 2010

Hubblenet

Hubblenet

Edwin Powell Hubble war ein US-amerikanischer Astronom. Hier mal einen Auszug aus der Wikipedia, denn das könnte man nicht kürzer und besser erklären.

“Hubble entdeckte, dass die Spektren verschiedener Galaxien nicht etwa zu gleichen Teilen ins Rote oder ins Blaue verschoben sind, sondern, dass es erheblich viel mehr rotverschobene Spektren gibt. Aus dem Dopplereffekt lässt sich daher ableiten, dass sich fast alle beobachteten Galaxien von uns entfernen. Damit nicht genug, entdeckte Hubble auch einen direkten proportionalen Zusammenhang zwischen der Rotverschiebung und der Entfernung der beobachteten Galaxie, was bedeutet, dass sich eine Galaxie umso schneller von uns fort bewegt, je weiter sie entfernt ist.
Die Größe, welche diese Expansion beschreibt, wird ihm zu Ehren die Hubble-Konstante genannt. Sie beträgt nach aktueller Messung durch WMAP im Jahr 2003 71±4 km/s pro Megaparsec (1 Megaparsec ~ 3,26 Millionen Lichtjahre), was einem Alter des Weltraums von 13 bis 14,5 Milliarden Jahren entspricht.
Hubble hat ebenfalls die Hubble-Sequenz, ein morphologisches Ordnungsschema für Galaxien entwickelt. Außerdem ist er auch Entdecker des Asteroiden Cincinnati am 30. August 1935.”

Aber was hat das nun eigentlich mit dem Hubblenet zu tun? Es gibt nicht viele bekannte Astronomen die in Deutschland leben. Und gearde deswegen vermute ich, haben sich zwei weitere auf den Weg gemacht, um die Sphären des Universums zu erforschen. Einer von ihnen ist Amir Kassaei, der bis dato nicht von Planeten und Sphären sprach, sondern sich eher Gedanken darüber machte, mit welchen schönen Ideen man unseren Planeten verändern kann. Das Handelsblatt hatte einmal die sehr gewagte Überschrift “Amir Kassaei: Geliebt und gehasst.” Er gilt als einer der Vorzeigewerber und genau dieses denken lebt er auch. Die Leute, die Werbung verfolgen und sich damit auseinandersetzen haben das schon zu spüren bekommen. Mit im Boot und in der Geschäftsführung von Hubblenet sitzt Dr Tonio Kröger, der CEO und Chairman der DDB Group Germany.

Hubble universe

Hubble universe

Auf den ersten Blick mag dieses Universum voller Ideen recht unübersichtlich aussehen, auf den zweiten Blick tut es das auch ;) Man kommt halt leider nur durch Zufall auf die Ideen und eventuell hat man auch Glück und findet etwas interessantes.
Wenn man es klug nutzt, wovon ich bei DDB einmal ausgehe, kann man da aber bestimmt einige interessante Dinge rausziehen, aus denen sich vielleicht spannende Konzepte machen lassen. Bin mal gespannt, ob man irgendwann was sehen wird, was vielleicht aus einer Hubble entstanden ist.

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