Kanada und der heilige Puck

By | 1. März 2010
Kanada Hockey

Kanada Hockey

Wie viele Eimer hätte es gebraucht, die ganzen Tränen der 33 Millionen weinenden Kanadier aufzufangen? Jetzt muss man die Frage stellen, wie viele Eimer es wohl braucht, die ganzen durstigen Kanadier zu sättigen.
Es wird auf jeden Fall eine dicke Party geben, dass kann sich jeder vorstellen. Den in Kanada ist das nicht nur ein Sport, ich glaube, dass Hockey fast schon eine Religion ist. Die Kinder kommen mit Schlittschuhen auf die Welt, und das erste Wort das sie sagen ist “Puck”. Gleich gefolgt von Overtime und Goalie.
„Krieg um Gold“, hatte die Homepage der nordamerikanischen Profiliga NHL vor dem Schlussakt auf dem olympischen Eis getitelt. „Gold Canada Gold“, forderte die Tageszeitung „The Province“ in fetten Lettern.
(Quelle: FAZ)
Alleine daran sieht man schon, was dieses Spiel für einen Stellenwert hat. Auf Facebook hat man sogar nicht einmal mehr Zeit dafür, den Endstand des Spiels zu posten! Cem hat es mal auf einen anderen Weg ausgedrückt, der es glaube ich auch ganz gut trifft ;) (Bitte nicht zu Ernst nehmen, es ist nur ein Spaß)

33 Millionen Kanadier

33 Millionen Kanadier

Aber selbst wenn es wirklich so sein sollte. Gönnen wir Ihnen diesen Erfolg und wünschen wir ihnen eine schöne Party. Ich glaube, Kanada wird feiern und das nicht zu wenig.

andre
Seit 1.6.2016 bin ich als Director Digital Consulting bei GREY beschäftigt. Hier kümmere ich mich vor allem um die Entwicklung und Weiterentwicklung von Digitalstrategien für unsere Kunden.
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Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich als Assistent der Geschäftsführung und baute den Bereich der Neuen Medien auf. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe, nach der ich noch einen Zwischenstopp bei der akom360 (Starcom Mediavest) einlegte.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus.

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