Wer kreativ sein will, brauch die nötigen Werkzeuge

By | 28. März 2010
The Brain

The Brain

Sind wir nicht alle ein bißchen kreativ? Eigentlich schon oder? Aber das Kreativität eigentlich eine reine Definitionssache ist, zeigen die folgenden Links.
Vielleicht ist ja der ein oder andere Link dabei, der euch bei euren Arbeiten hilft ;)

faltwerk
Auf Faltwerk.de werden „Werbeblöcke“ angeboten. Aber nicht im Fernsehen, sondern zum Anfassen: nämlich die Dinger, die man von früher vielleicht noch kennt und die einen total fasziniert haben. Eine klasse Medienidee.

re-cover
Auf dieser Seite kann man aus seinen alten T-Shirts bzw. deren Stoffen Notizbücher herstellen lassen. Die Galerie zeigt viele richtig coole Bücher, in die man wohl noch viel lieber reinschreibt. Auch die Seite an sich zeigt viel Kreativität, die ja auch in den Produkten steckt.

minoru3d
Minoru3d ist eine Webcam mit zwei „Augen“, durch die ein viel realistischeres Bild beim Webcammen übermittelt wird. Kompatibel ist Minoru3d, das wie ein kleines, süßes Etwas aussieht, mit Skype, Windows Live Messenger und YouTube. Um das Bild auch in 3D sehen zu können, braucht man eine dieser Rot-Blau-Brillen, die man noch kennt.

hausderkunst
Die Seite des Haus der Kunst ist sehr nett anzusehen und enthält viele Informationen über Kunst-Ausstellungen, die eigene Geschichte und mehr. Wenn man mal in München ist, sollte man das Haus der Kunst auf jeden Fall besuchen – es ist immer lohnenswert.

kasselerfotoforum
Die Homepage des Kasseler Fotoforums bietet Informationen zum aktuellen Fotogeschens und natürlich über die eigene Ausstellung. Wenn man im Bereich Fotografie interessiert ist, sollte man die Seite auf jeden Fall mal besuchen.

photobook
Photo Books werden auf dieser Seite gezeigt und gewürdigt.  Man kann sich dort die Gewinner des Photo Book Awards anschauen und eine Vielzahl an Inspirationen sammeln. Die Bilder sind echt beeindruckend und erzählen oftmals eine Geschichte, die den Betrachter fesselt. Internationale Experten nominieren auf  der Seite ebenfalls ihre Favoriten – spannend anzusehen.

imagesource
ImageSource ist eine Bildagentur mit großer Auswahl an tollen Bildern. Man kann dort entweder Bilder kaufen oder sich inspirieren lassen. Da die Datenbank jeden Tag aktualisiert wird, kann man ruhig mal öfter vorbei schauen.

co-berlin
C|O Berlin ist das Forum für visuelle Dialoge. Es ist Teil der kulturellen Landschaft in Berlins Mitte und das kulturelle Programm der drei Gründer hat internationalen Rang. Es ist im ehemaligen kaiserlichen Postfuhramt beherbergt und damit alleine vom Gebäude her beeindruckend.

twinity
Twinity.com ist eine 3D-Spielwelt. Dies ist an sich nichts neues, aber Twinity basiert auf realen Städten und Menschen. Man kann dort sein virtuelles Ich erstellen und momentan in den Städten Berlin oder Singapur leben. Jeden Dienstag gibt es zum Beispiel Live-Konzerte und auch wer flirten möchte, kann dies natürlich in der virtuellen, realistischen Welt tun. Für Spiele-Fans sicher einen Besuch wert, sich dort selbst zu realisieren und zu entwickeln.

bvpa
Der Bundesverband der Pressebild-Agenturen und Bildarchive e.V.  hat durch seine rund 100 Mitgliedsfirmen eine große Bedeutung im internationalen Bildermarkt. „Um eine Basis für einen seriösen Wettbewerb zu schaffen, verpflichtet sich jedes Mitglied den Ehrenkodex des BVPA einzuhalten.“ Man kann auf der Seite unter Anderem eine Übersicht der marktüblichen Vergütungen für Bildnutzungsrechte einsehen – sehr hilfreich!

berlinzoom
Die Bilddatenbank BerlinZoom.de hat sich auf Motive in und um Berlin spezialisiert. Die Bilder sind absolut spannend und modern fotografiert. Sie besitzen den Vorteil, dass sie nicht so „stockig“ ausehen, weil die „das echte Leben“ zeigen. Auch wer noch nicht in Berlin war, kann sich so einmal einen schönen Eindruck über die Stadt verschaffen!

roterfaden
Bei Roterfaden kann man absolut coole Taschenbegleiter kaufen. Sie sind eine Art Organizer, den man nach den eigenen Wünschen bestücken kann: Denn durch einen besonderen Klammermechanismus kann man Kalender, Straßenkarten, Bahntickets oder auch Einkaufszettel aufbewahren. Ein einfach geniales Konzept, das auch optisch und typografisch in den Heftsortimenten gelungen ist.

myfonts
Auf myfonts kann man Schriften finden, ausprobieren und kaufen. In der Suche kann man bestimmte Eigenschaften, die eine Schrift erfüllen soll, eingeben und sich von den Ergebnissen überraschen lassen. Der gewünschte Text kann exemplarisch in der Schrift dargestellt werden. So ist myfonts ein gutes Hilfsmittel, um kreativ mit Schrift umzugehen.

schickfonts
Auf schickfonts, der Seite von Kommunikationsdesigner Florian Schick, wird die eigene Arbeit im Bereich Schriftgestaltung vorgestellt. So kann man verschiedene Schriften anschauen und sich durch Veröffentlichungen klicken. Die Seite ist den Klick wert und zeugt von sehr guten Kenntnissen in diesem Bereich.

underware
Auf diese Seite kann man sich Schriften ansehen und kaufen und sogar in der Anwendung ansehen. Dies bietet dem Betrachter die Möglichkeit, direkt abschätzen zu können, ob die potenzielle Schrift auch wirklich in Frage kommt. Auch zu technischen Fragen gibt die Seite Hilfestellungen.

typodarium
Das Typodarium ist ein Kalender über Typografie. In ihm werden 365 verschiedene Schriften vorgestellt, jeden Tag eine neue. So kann man jeden Tag einen neuen Font entdecken und den Hintergrund und andere Details erfahren. Die Forderseite ist funktional gehalten und die Rückseite zeigt die ergänzenden Informationen.

urwpp
URWPP ist eine Seite, auf der man Schriften kaufen kann, die in verschiedene Rubriken wie „Neuigkeit“ unterteilt werden. Auf der Seite findet man auch eine Liste von anderen Schriftbibliotheken, was sehr hilfreich sein kann, wenn man nicht fündig geworden ist. Auch Hausschriften großer Kunden wie der Deutschen Bahn, WMF oder T-Com kann man hier anschauen, kaufen und herunterladen. Auch über Fonttechnologie wird man auf der Seite von URWPP ausführlich informiert.

fontforge
Diese Seite bietet mit dem Font Editor die Möglichkeit einen Font zu erstellen oder einen bereits existierenden zu bearbeiten. Die möglichen Formate sind dabei postscript, truetype, opentype, cid-keyed, multi-master, cff, svg und bitmap. So kann man sich eine eigene Schrift erstellen und wird dabei auch bei Fragen mit guter Hilfe begleitet.

andre
Seit 1.6.2016 bin ich als Director Digital Consulting bei GREY beschäftigt. Hier kümmere ich mich vor allem um die Entwicklung und Weiterentwicklung von Digitalstrategien für unsere Kunden.
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Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich als Assistent der Geschäftsführung und baute den Bereich der Neuen Medien auf. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe, nach der ich noch einen Zwischenstopp bei der akom360 (Starcom Mediavest) einlegte.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus.

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