Der perfekte Elfmeter – Da hat der Torwart noch mehr Angst

By | 6. Juni 2010
Der perfekte Elfmeter

Der perfekte Elfmeter

Wie schießt man ihn den nur? Flach, hoch, mittig, links, rechts, Vollspann oder wie? Bisher scheint noch wirklich keiner die richtige Formel gefunden zu haben, aber ich habe mich mal für unsere Jungs schlau gemacht und hoffe, dass nun keine Engländer und Italiener mitlesen.
2005 befasste sich die Universität Erlangen-Nürnberg schon mit dem Thema und hat ein paar interessante Erkenntnisse gewonnen.
Durschnittlich beträgt die Reaktionszeit eines Torhüters eine Viertelsekunde. Die Überquerung des Balls vom Schuss bis zur Torlininie eine halbe Sekunde. Wird der Ball also sehr hart geschossen, hat der Torwart kaum Zeit um zu reagieren. Daher empfiehlt man hier besonders den Spannstoss, der dem Ball eine höhere Geschwindigkeit gibt. Jedoch aufpassen, dass man nicht in Rücklage gerät, dann kann der Ball gerne mal aller Baggio oder Beckham auf das Stadiondach fliegen. Allerdings muss man dazu sagen, dass der Torwart wenn er denn pfiffig ist und wieder einen Zettel im Stutzen hat schon vorher in der Ecke sein kann.
Die Forscher der John Moores Universität aus Liverpool (ENGLAND) haben nun noch weitere Erkenntnisse gewonnen.
Nach ihnen sieht der erfolgreiche Elfmeter so aus.
Er wird hoch geschossen, hat zwischen 90 und 104 Kilometer pro Stunde. Außerdem sollte der Schütze sich ganz alleine auf den Punkt konzentrieren wo er hinschießen will und den Keeper ausblenden. Leichter gesagt als getan oder?

Daher würde ich unseren Jungs folgendes empfehlen.
Schön den Vollspann auspacken und mit 110km/h oben rechts in den Knick ;) Der Torhüter wird es euch danken und sich an den Ball hängen …

Quelle: 11 Freunde WM Sonderheft

andre
Seit 1.6.2016 bin ich als Director Digital Consulting bei GREY beschäftigt. Hier kümmere ich mich vor allem um die Entwicklung und Weiterentwicklung von Digitalstrategien für unsere Kunden.
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Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich als Assistent der Geschäftsführung und baute den Bereich der Neuen Medien auf. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe, nach der ich noch einen Zwischenstopp bei der akom360 (Starcom Mediavest) einlegte.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus.
Category: Allgemein

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