Personal Look – Nina Heinemann von Holidaycheck

By | 23. September 2010

Urlaub, die wohl mit Abstand schönste Zeit des Jahres. Doch was passiert, wenn die Milben auf der Matratze tanzen, der Abfluss wieder einmal verstopft ist und in dem frisch bezogenen Bett Haare vom Vorgänger liegen? Und wahrscheinlich ist das Essen auch noch Mist und der Sandstrand besteht zu 80% aus Kieselsteinen. Urlaub versaut, vollkommen richtig. Damit das nicht passiert, gibt es Hoteltester. Die wohl bekannteste mittlerweile ist Nina Heinemann von Holidaycheck.
Am Sonntag Abend begrüßt sie die Zuschauer im Rahmen der Serie mein Revier auf Kabel 1.
Dabei geht es aber nicht nur um schlechte Hotels, auch einige Perlen werden gezeigt und empfohlen. Ich persönlich finde es eine tolle Sache und freue mich, dass Nina sich Zeit genommen hat, meinen kleinen Fragebogen auszufüllen.

1. Was war deine erste Seite, die du im Netz besucht hast?
Mmh, ich glaube yahoo.com.

2. Welche Eigenschaften schätzt du an anderen Usern, um mit ihnen eine virtuelle Vernetzung einzugehen?
Ich mag Wortwitz und weltoffenheit, aber auch satirischen Humor kann ich ganz gut ab :-)

3. Was war dein bester Fauxpas den du im Netz gebaut hast?
(CEO entfriended / CC statt BCC / Kantinenmail als Massenmail)

“bester” und “fauxpas” – passt das überhaupt zusammen? ich glaube, dadurch, dass meine Generation aktiv am Aufbau des Internets beteiligt war, dass wir uns alle (aus heutiger Sicht) massenweise fauxpas geleistet haben.

4. Würdest du einen PR-Berater beauftragen, um diesen Fauxpas wieder gerade zurücken?

Wahrscheinlich eher nicht.

5. Was sind deine Top 3 Markenkampagnen?
Migros “Terra Suisse”; Tippex; BILD Zeitung

6. Wenn du eine Marke wärst, welche wärst du?
Wenn ich eine Marke wäre, würde mich wahrscheinlich niemand kaufen, da ich ein praktisches, pinkfarbenes Werkzeug wäre, das nicht nur kochen und backen, sondern auch Nägel in die Wand hauen und Schränke zusammen bauen könnte ;-D

7. Scribble dein eigenes Logo

SH -> Super Hein, mein Fasnachtskostüm ;-))
Tja und wie sieht es aus mit der gefürchteten Frage 8?
8. Wenn ich könnte, für welche Marke würde ich dich buchen?
Schwer zu sagen, wirklich schwer zu sagen. Das was sie macht, macht sie meiner Meinung nach recht gut und für viele wäre es wahrscheinlich auch ein Traumjob.
Aber wenn man Nina für eine Marke Unternehmen buchen dürfte / könnte, dann könnte ich sie mir auch gut im öffentlichen Dienst vorstellen. Anstatt Rügen und einem Anpfiff beim Hotelier gibt es dann mal Strafzettel.
Auf jeden Fall muss es was detektivisches (gibt es das eigentlich) haben. Ansonsten passt das einfach nicht …

Vielen herzlichen Dank das du dir Zeit genommen hast Nina, ich werde bei der Planung des nächsten Urlaubes auf dich zu kommen.

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