Twitter – Reicht Nachahmung?

By | 15. September 2010

Twitter erschafft sich neu …… zumindest visuell. Schon Anfang September konnte man dem Twitter Blog entnehmen, dass sich dort etwas tun soll. Der Schritt ist richtig und auch notwendig. Und der Grund dafür ist recht einfach! Besucht irgendjemand von Euch die Webseite über www.twitter.com oder über die Mobile Webseite m.twitter.com? Wenn ja, dann gehört ihr zur Ausnahme, besuchen doch mittlerweile rund 75% den Twitter Dienst über irgendwelche Drittanbieter Software. (Quelle: Programmable)
Von Echofon, über Tweetdeck und wie sie noch alle heißen. Für Twitter ist das ein echtes Problem! Kein Wunder, kann man doch schließlich schlecht Werbeplatz verkaufen, wenn sich keiner die Seite anschaut.
Unter Twitter.com/newtwitter kann man sich nun schon einmal das neue Twitter anschauen.
Und wenn schon einmal jemand die Twitter App auf dem iPad gesehen hat, dann kann man wohl schon ein wenig erahnen, wo es im web hingehen wird. Das Video zeigt ja bereits, dass man auf jeden Fall versuchen möchte, mehr Informationen in das Blickfeld des Users zu rücken.

Auf dem iPad waren die Apps ja schon wesentlich länger so aufgebaut, zumindest wenn man das iPad quer gehalten hat. Davon hat man sich seitens Twitter einiges abgeguckt und auch viel davon gelernt.
Aber wenn man ehrlich ist, dann ist Twitter auch nur noch ein Mee too Produkt, zumindest wenn man nach dem Design und der damit einhergenden Funktionalität geht. Das Problem ist und belibt, dass es sich bei Twitter um keine native App handelt. Leute wollen auf dem iPhone einfach nicht in den Browser und auch auf dem Rechner ist es einfach unbequem.

andre
Seit 1.6.2016 bin ich als Director Digital Consulting bei GREY beschäftigt. Hier kümmere ich mich vor allem um die Entwicklung und Weiterentwicklung von Digitalstrategien für unsere Kunden.
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Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich als Assistent der Geschäftsführung und baute den Bereich der Neuen Medien auf. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe, nach der ich noch einen Zwischenstopp bei der akom360 (Starcom Mediavest) einlegte.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus.

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