Bokeh is schee´

By | 15. Oktober 2010

Bokeh, was ist das eigentlich? Auf jeden Fall nichts zu Essen! Bokeh ist ein Fachbegriff aus der Fotografie Es kommt von dem japanischen Wort boke und bedeutet übersetzet verschwommen. In die Fotografie benutzt man es, um die subjektive, ästhetische Qualität von unscharfen Gebieten in einer fotografischen Abbildung zu kennzeichnen. Alles klar? Ne oder? (Quelle wikipedia)
Mal ein einfaches Beispiel.
Wie ihr sicherlich wisst, regelt man über die Blende die Tiefenschärfe bei einer Kamera. Das bedeutet. Ich möchte beispielsweise ein Objekt (eine Blume) fotografieren. Im Hintergrund sind viele weitere Blumen. Nehme ich nun eine hohe Blende, das heisst in der Kamera ist die Blende ganz groß, erziele ich eine große Tiefenschärfe. Das bedeutet, die Blumen im Hintergrund sind recht scharf und gut sichtbar.
Nehme ich nun eine kleine Blende, sprich die Blende in der Kamera ist recht groß, so habe ich eine geringe Tiefenschärfe und die Blumen im Hintergrund sind verschwommen.

Daher bekommt man auch wunderschöne Bilder, wenn man eine geringe Blende am Objektiv hat. Doch leider sind diese Objektive immer recht teuer!
Bei Pelfusion gibt es dafür heute wunderschöne Bokeh Bilder. Schaut sie euch mal an. Quelle: Pelfusion



andre
Seit 1.6.2016 bin ich als Director Digital Consulting bei GREY beschäftigt. Hier kümmere ich mich vor allem um die Entwicklung und Weiterentwicklung von Digitalstrategien für unsere Kunden.
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Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich als Assistent der Geschäftsführung und baute den Bereich der Neuen Medien auf. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe, nach der ich noch einen Zwischenstopp bei der akom360 (Starcom Mediavest) einlegte.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus.

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