Woods kam, sah und traf … die Kamera

By | 5. Oktober 2010

Es gibt so Tage, da klappt einfach nicht so viel. Gerade beim Golf gibt es viele solcher Momente. Stellt man sich doch einmal vor, dass man gute 4,5 Stunden auf so einer Runde unterwegs ist und die gesamte Zeit voll konzentriert sein soll.
Und so gab es auch bei dem diesjährigen Ryder Cup eine Situation, von der man noch so manche Zeit erzählen wird. Der eine oder andere wird es mit Sicherheit schon in der ein oder anderen Sportzeitung / Fachblatt gelesen haben.
Mark Pain ist Fotograf bei der Mail on Sunday. Hätte er gewusst, dass ihm diese eine Kameraposition sein schönes Objektiv zerstört, hätte er wohl zweimal überlegt, seine Kamera dort zu positionieren.

Hätte er aber gewusst, dass sein Bild so durch die Presse geht, hätte er es wahrscheinlich doch gemacht. Normalerweise ist er es nämlich, der über andere Leute berichtet. Nun tun es die anderen Zeitungen. Woods wollte bei der Situation einen Ball aus dem Raff spielen. Pain hatte seine Kamera jedoch direkt in der Schusslinie positioniert und konnte noch schnell genug abdrücken. Woods blieb hingegen sehr gelassen und akzeptierte den Ball so wie er lag.

Auch die Reaktion des Fotografen war äußerst bemerkenswert. Er packte schnell sein Equipment ein und machte sich aus dem Staub. Wahrscheinlich auch gut so, bevor der Tiger es sich noch anders überlegt.

Quellen:
Gizmodo

Dailymail

andre
Seit 1.6.2016 bin ich als Director Digital Consulting bei GREY beschäftigt. Hier kümmere ich mich vor allem um die Entwicklung und Weiterentwicklung von Digitalstrategien für unsere Kunden.
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Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich als Assistent der Geschäftsführung und baute den Bereich der Neuen Medien auf. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe, nach der ich noch einen Zwischenstopp bei der akom360 (Starcom Mediavest) einlegte.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus.

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