The World After Advertising und warum die Werbung noch ein wenig lebt #twaa10

By | 26. November 2010

Das war ja mal ein Präsentationsmarathon. Man kann es ja manchmal auch übertreiben, oder?

1 Tag, 6 Tracks und 22 Präsentationen.

Und ich hab sie alle gesehen. Und natürlich auch fleißig Notizen gemacht.
Hier nur mal eine kleine Auswahl der Leute, denen wir am 25.11.2010 Gehör geschenkt haben.
Vorab möchte ich aber noch folgendes sagen, falls  ihr nicht bis zum Ende lesen werdet!

Die Veranstaltung war klasse, wirklich klasse. Tolle Präsentationen, super Verpflegung und immer freundliche Gesichter. Auch wenn der ein oder andere mal ein wenig lang geredet hat, es war wirklich super.
Was ich nun machen werde?
Den Tag für euch noch einmal Revue passieren lassen, damit ihr auch genau wisst, welche Präsentation ihr euch demnächst noch einmal auf der Webseite anschauen solltet. Die Fotos sind nicht die beste Qualität, das liegt aber nicht an mir, sondern an der Rauschempfindlichkeit des NexusOne. Also verzeiht mir bitte.
Der Tag begann, wie man es von einer Konferenz erwartet. Erst einmal ein wenig frühstücken und sich natürlich ein wenig umschauen. Die Helfershelfer sausten noch durch die Räumlichkeiten und bereiteten die letzten Sachen vor. Unser eins bekam als Gastgeschenk einen schönen Jutebeutel, in dem unter anderem ein kleines Gastgeschenk von Mymuesli drin war, aber auch weitere Informationen zur Veranstaltung.
Eine Stunde hatte man Zeit, seinen Kaffeedurst zu stillen, bevor es dann los ging. Und der erste Speaker war schon recht gut aufgelegt und stellte so manche Thesen auf, über die sich mit Sicherheit gut diskutieren lässt.
Nachdem sich der Raum also langsam gefüllt hatte und die Einleitung durch Marc Ziegler, Geschäftsführer Mediencluster NRW und Marc Jan Eumann, Staatssekretär für Bundesangelegenheiten durchgeführt wurde, ging es dann auch gleich zu Sache.

Aufgeteilt in 6 Tracks, startete man mit dem ersten Track

The world after Advertising

Rob Gonda, Global Lead Creative Technology, Sapient Nitro
betrat die Bühne.

Rob Gonda

Rob Gonda

Er passierte die unterschiedlichen Entwicklungsstufen des Web und zeigte uns die Digital Advertising Landscape in 2015.
Wenn man seiner Präsentation zugehört hat, merkte man recht gut, dass er aus der Tchnik-Ecke stammt. Das Web ist technisch und daher entstehen auch viele neue Ideen, durch neue technische Fortschritte.
In seiner Präsentation befand sich ein Chart, was ich durchaus sehr interessant, aber auch amüsant fand. Wie sehen einige der Meinungsmacher aus der Branche das Web eigentlich in ein paar Jahren?
Für Rob Gonda war eines klar. Geht man noch 5 Jahre weiter und ist im Jahre 2020, dann werden wir, vom Internet of things sprechen.
Und um dort möglichst schnell hinzukommen, sollten wir uns vor allem immer eine Frage vor Augen halten!
“How intelligent is your business?” Denn Gas geben kann man nur, wenn andere auch hinterher kommen.

Nach der Präsentation von Rob, folgte auch schon der zweite Track.

Evolution or Revolution

Man startete sofort mit einer Debatte, bei der man schon merkte, dass die Meinung sehr unterschiedlich waren.

Bröckelt das etablierte Geschäft?

Bröckelt das etablierte Geschäft?

Axel Schmiegelow, Sevenload
Dr Jürgen Brautmeier, Landesanstalt für Medien NRW
Jan Isenbart, IP Deutschland und
Robin Seckler, SevenOne Intermedia

diskutierten, auch wenn sie gefühlt das ein oder andere mal aneinander vorbei redeten. Gerade bei Herrn Schmiegelow merkte man an dem Tag eine gewisse Mitteilungsbedürftigkeit, was im Laufe der Veranstaltung noch deutlich wurde. Vielleicht lag das auch daran, da man ihm keine eigene Keynote gab, sondern nur Paneldiskussionen. Aber die Vermutung sei nun mal dahingestellt.
Man blieb sich zumindest in einem Punkt einig und beschloss, dass es in Zukunft zumindest immer noch einen Sender und Empfänger geben wird.
Muss man sich wahrscheinlich nur fragen, ob der Empfänger weiß, dass er einer ist :)

Nach der kurzen Kaffepaue ging es dann auch schon sofort mit einem Kurzfilm der Blinkenlichten Produktion weiter.
Danach betrat Thomas Bachem die Bühne und läutete den dritten Punkt ein.

Transformation of Brands

Thomas berichtete, wie sie die Marke United Prototype gegründet haben und ging natürlich auch auf Fliplife ein.

Thomas Bachem

Thomas Bachem

Jedoch ähnelte der Vortrag in meinen Augen eher einer kleinen Fliplife Werbeveranstaltung. Eine große Anzahl an Screenshots, die zum einen das UP Logo in den unterschiedlichsten Situationen zeigte, aber auch tief in die Marken-Kooperationen von Fliplife einging.
Aber ist ja auch wünschenswert, wenn man so viele Kooperationspartner hat und damit ordentlich Geld verdient. Wie man allerdings eine Marke richtig brandet, kam hier weniger rüber. Ich denke nämlich nicht, dass man sich nur brandet, indem man überall sein Logo draufmacht.

Ganz anderes machte es

Uwe Lübbermann, Gründer von Premium

Ich muss sagen, mein persönliches Highlight des Tages.

Uwe Lübbermann

Uwe Lübbermann

Uwe hat den Saal wort wörtlich wach gemacht. Ein ungemein gerissener Kerl und noch dazu eine klasse Idee.

Seine Aussage “Wir verkaufen Mitbestimmung” wurde einem in der Präsentation recht schnell deutlich gemacht. Und ich will zu ihm auch gar nicht viel schreiben, ich habe nämlich ein Interview mit ihm gemacht.


Alleine das Wort “Anti-Mengenrabatt” und das sich dahinter versteckte Prinzip erfreute den Raum. Ich kann wirklich nur jedem raten, sich mal mit Uwe in Verbindung zu setzen. Wenn ihr die Welt verbessern wollte, dann seid ihr beim ihm richtig. Er tut es nämlich schon.

Nach Uwe, betrat

Madlen Nicolaus, Kodak Social Media Manager EAMER die Bühne.

Warum hat die Dame nur 4 e´s in ihrem Twitternamen? (@Madleeeen)
Wer es nicht wusste, der wurde schnell belehrt. Das sind nämlich die 4 Kodak e´s. Was die aber nun noch einmal bedeuten, kann ich auch nicht mehr sagen :)

Madlen Nicolaus

Madlen Nicolaus

Madlen berichtete von der Kodak Social Media Strategie und verdeutlichte, wie man bei Kodak vorgeht und auch die Mitarbeiter mit einbezieht. Mein Kollege Johannes Lenz hat dazu ein Interview mit ihr gemacht.

Auch hier, gab es wirklich eine sehr schöne Präsentation und einen recht interessanten Case.
Sie beendete die Präsentation mit einem wunderbaren Satz, der mir auch jetzt noch im Kopf geblieben ist. Am Ende des Tages müssen wir uns unsere Kunden uns fragen

“Was ist der return of ignoring?”

Nach Madlen Nicolaus, betrat

Oliver Schiffers, Web Analytics Association die Bühne.

Oliver Schiffers

Oliver Schiffers

Oliver zeigte uns Powerpoint 1.0 at its best. Viele Charts, viel Text und noch mehr Fachwörter. Ich muss ehrlich sagen, lange konnte ich ihm nicht folgen. Eigentlich schade, da Tracking in meinen Augen ein Thema ist, dass gerade bei unseren Kunden sehr wichtig sein wird.
Das Problem war jedoch, dass Herr Schiffers eine äußerst beruhigende Stimme hatte, die nun wirklich ein klein wenig schläfrig machte.
Nach dem Mittag und  der kleinen Verdauungsrunde gab es wieder ein schönes Filmchen und ein 16 Jähriger Bub betrat die Bühne und führte uns in den vierten Punkt

Transformation of Target Groups

ein.
Leider habe ich hier nun kein Foto, aber

Philipp Riederle, Sein iPhone und er, beschrieb das Kommunikationsverhalten der Digital Natives und zog eine super Show ab. Zwar merkte man, dass vieles von ihm sehr einstudiert war, doch für seine 16 Jahre war er ziemlich taff und machte eine super Show. Er brachte das Publikum zum lachen und gab Einblicke in seine Kunst des Podcasten.

Nach ihm kam

Andre Morys, Web Arts Vorstand

mit einer kleinen Neuromarketing Lehrstunde

Andre Morys

Andre Morys

Zu Beginn warnte er uns schon, es würde ekelig werden und es wurde ekelig.
Er zeigte dem Publikum wirklich wunderbar, wie unser Gehirn funktioniert, und warum beispielsweise ein blauer Button auf einer Webseite häufiger geklickt wird als ein grüner Button.
Noch dazu gab es interessante Beispiele, wie man Produktseiten gestalten kann / sollte, damit sich auch ein Freizeitschuh ein bißchen besser verkauft.
Und dann wurde es wie versprochen auch noch ein wenig ekelig.
Klar, bei Sneakern geht das natürlich alles noch, ist ja auch ein Lifestyle Produkt. Aber er trat den Beweis an und zeigte, dass man selbst bei einem FMCG Produkt unterschiedliche Hirnaktivitäten feststellte. Es ging um Achselpads.
Der Klick passiert halt nicht auf der Webseite, sondern “The click happens in the users brain”

Als nächstes bat Prof Dr Klemens Skibicki wieder zu einer kleinen Diskussion und holte

Frank Herold, AdAudience
Stephan Noller, nugg.add
Nils Röhrig, GroupM
und
Martin Meyer-Gossner, IDG Global Solutions
auf die Bühne.

Dabei ging es um die nächste Generation des Targetings und so manch einem wurde schnell klar, dass hier Medialeute am Werk sind. Thomas Knüwer beschrieb es folgendermaßen.

Nächste Generation des Targetings

Nächste Generation des Targetings

Ich persönlich fand es auch recht langweilig und nutzte die Zeit mal ein paar Informationen zu bündeln.

Kur danach läutete man dann aber auch schon die nächste Runde ein und galoppierte zum Track Numer fünf

Transformation of Channels

Schließlich musste man sich auch ein wenig beeilen, hatten einige Kollegen doch ein wenig überzogen.

Oscar Ugaz, Digital Business Manager, Real Madrid und eines der Zugpferde der Veranstaltung, betrat die Bühne.

Oscar Ugaz

Oscar Ugaz

Von ihm erwartete man ziemlich viel, kommt er doch von den königlichen aus Madrid.
Und er hatte ordentlich Ladung im Gepäck. 120 Slide, für 30 Minuten.
Doch was man meiner Meinung nach merkte, war der Aspekt, das Real Madrid gar nicht mal eine große Strategie benötigt. die Strahlkraft des Vereins ist einfach so gewaltig, dass die Fans sich quasi alleine auf dem Profil einfinden.
Und wer glaubt, dass er mal eben ein Interview gibt, der liegt leider falsch. Dann hätte man 2 Wochen vorher mal in Madrid nachfragen müssen. Denn alles was er zeigt und sagt, muss vor ort abgesegnet werden.
In seiner Präsentation versuchte er die Leidenschaft von Real zu vermitteln. So ist das Bernabeau auch kein normales Stadion, sondern eher das “Stadium of dreams”.
Aber zumindest unsere deutschen Profis hätte er mal auf die Charts packen können.
Die New Business opportunities werden wohl hier zu Lande nicht so einfach umzusetzen sein. Aber man kann ja noch an sich arbeiten.

Nach ihm kam

Eugene Kan von Hypebeast

Eugene Kan

Eugene Kan

Der junge Herr, der früher eigentlich nur Fußball spielen wollte und nun einen der bekanntesten Blogs im Bereich Fashion und Culture führt,  gab einen Einblick in seine Aufgabengebiete.
Wie auch viele andere Pro-Blogger zeigte er, dass es immer noch der Content ist, der einen in dieser Branche bekannt macht.
Leider konnte ich den Vortrag nicht ganz hören.

Als ich dann wieder den Raum betrat, war auch schon

Hubertus Bessau, Mitgründer von MyMuesli die Stage.

Hubertus Bessau

Hubertus Bessau

Eine grundsolide Präsentation, die sich jedoch leider auch sehr gut zum Bullshit Bingo eignete. Lag vielleicht aber auch daran, dass Hubertus wo wie er sagte, nicht ganz so viel Zeit für die Vorbereitung hatte. Er hatte mit Thomas Bachem das Thema getauscht.
Auf diesem Wege auch noch einmal vielen Dank an die Müsli Box in der Geschenktasche.

Mehrdad Piroozram, iSteps App Ventures

Mehrdad Piroozram

Mehrdad Piroozram

zeigte dann mal ein wenig, was heute so mit Apps alles möglich ist.
The Future relevance of in-app advertising zeigte einige technische aber auch kreative Ansätze, zu was iPhone, iAds und Co heutzutage hinhalten können.
Natürlich war es nur ein Ausblick, aber alles in allem trotzdem sehr sehr interessant.

Auf Mehrdad folgte jemand, auf den ich mich auch schon sehr gefreut hatte und bei dem man sofort merkte, dass er ein sehr erfahrender Keynote Speaker ist. Er sprach zum sechsten Punkt

Transformation of Advertising Business

Ken Doctor, Autor Newsonomics und führender US-Media Analyst

Ken Doctor

Ken Doctor

ging sehr sehr tief in die Materie und nutze auch seine zeit voll und ganz. Er zeigte, wie eine Unternehmens DNA funktioniert und worauf es eigentlich genau ankommt.
So beschrieb er zum Beispiel, dass bei der NY Times 95 %  der Besucher nur zufällig auf die Seite kommen und 5 % als “echte” Besucher gezählt werden.
Seine Lieblingsthese
“Profiting from the chaos”
benutzte er einige male, aber verdeutlichte auch wunderbar, wie man sich dieses große Chaos zu nutzen machen kann.

Als letztes und mit etwas zeitlicher Verzögerung, betrat dann

Amir Kassaei, CCO bei DDB Group die Bühne.

Amir Kassaei

Amir Kassaei

In seiner normalen Art und Weise, erklärte er dem Publikum, warum die Leute, die von Social Media reden, alles Scharlatane sind. Des Weiteren sprach er nicht immer ganz so positiv über die Werbebranche und verdeutlichte dem einen oder anderen wohl ganz gut, dass er sich in Zukunft mal ein wenig Gedanken machen sollte.

Im Anschluss daran gab es noch eine weitere Paneldiskussion mit

Axel Schmiegelow, Sevenload
Ken Doctor, Newsonomics
Amir Kassaei, DDB Group
Jan Isenbart, IP Deutschland
und
Arndt Groth, BVDW

Fahrplan für das Werbegeschäft der Zukunft

Fahrplan für das Werbegeschäft der Zukunft

Hätte man die Herren nicht gestoppt, würden sie vermutlich noch jetzt diskutieren. Aber trozdem war es sehr interessant, die unterschiedlichen Haltungen zu sehen, auch wenn die Aufmerksamkeit nach 11 Stunden nicht mehr ganz so gut war.

Und wenn nun noch jemand bis zum Ende geschrieben hat, hier mein Fazit:

In meinen Augen war es eine wirklich sehr gelungene Veranstaltung, die ein großes Lob verdient hat. Vielleicht überlegt man sich, ob man beim nächsten mal den Plan nicht ganz so voll macht, aber unter dem Strich, war es wirklich klasse.

Außerdem war es wirklich wunderbar, mal ganz viele bekannte Gesichter kennen zu lernen.
So unter anderem
nerotunes, Joern Sieveneck von superfresh

Mauisurfer25, Ulrike Langer von MedialDigital

Aber auch ganz viele andere Leute waren da. Jay Martin vom Werbeblogger, Thomas Knuewer von Indiskretion Ehrensache.
Die Bloggerfraktion war auf jeden Fall stärker vertreten, als die “klassischen” Presseleute. Davon habe ich nämlich eigentlich keinen gesehen.

Auf diesem Wege vielen Dank und bis nächstes Jahr.

Alles anderen empfehle ich auf jeden Fall, mal bei world-after-advertising.com vorbei zu schauen. Hier soll es dann bald auch noch alle Präsentationen und Interviews geben.

Und nun noch die Beantwortung der in der Headline gestellten Frage.
Wenn man bei der World after Advertising gesehen hat, wie viel zu den unterschiedlichen Themengebieten diskutiert wurde, dann weiß man, dass man auf jeden Fall noch lange Aufklärungsarbeit leisten muss und wir alle noch lange was zu tun haben.

andre
Seit 1.6.2016 bin ich als Director Digital Consulting bei GREY beschäftigt. Hier kümmere ich mich vor allem um die Entwicklung und Weiterentwicklung von Digitalstrategien für unsere Kunden.
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Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich als Assistent der Geschäftsführung und baute den Bereich der Neuen Medien auf. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe, nach der ich noch einen Zwischenstopp bei der akom360 (Starcom Mediavest) einlegte.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus.

9 thoughts on “The World After Advertising und warum die Werbung noch ein wenig lebt #twaa10

  1. Inge Seibel

    Ganz großes Kino. So eine ausführliche Revue inklusive Fotos und Videos innerhalb kürzester Zeit. Super und Danke!

  2. Pingback: Wieder was gelernt (47/10) — Was mit Medien

  3. Pingback: #TWAA10 Congress: The World after Advertising | between drafts

  4. Pingback: #TWAA10 Kongress — The World After Advertising | Werbeblogger – Weblog über Marketing, Werbung und PR » Blog Archiv

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