Scriptina – Wer will noch mal, wer hat noch nicht?

By | 26. Dezember 2010

Der ein oder andere mag vielleicht den Artikel kennen, wo sich ein Tätowierer dann doch leider ein klein wenig vertan hat oder wo ich hier von einer Biomarke berichtet habe (Stellisch). Doch dabei geht es weniger um den Grammatikfehler des Tätowieres oder die genannte Biomanufaktur, sondern eher um die Schriftart, die man in den Beispielen verwendet hat.
Die Schrift heisst Scriptina, und ist so wie es mir vorkommt, nicht nur in der Weihnachtszeit sehr sehr beliebt. Vermutlich, weil es 2 Schriftschnitte dieser Schrift auch kostenlos gibt. Gefunden bei dafont.com

So sieht die Schrift aus, wenn man sich sich ganz normal im Web anschaut.

Und hier nun einmal ein paar Beispiele, die einem so auf der Straße oder in den Schaufenstern begegnen.

Schaufenster Beschriftung bei Engbers.

Kleines Restaurant in der Düsseldorfer Innenstadt

Hanseatische Biomanufaktur Produkte in einem Rewe

Die Schrift ist ja nun nicht hässlich, aber in meinen Augen sieht man daran wunderbar, warum es sich immer wieder lohnt, auch mal mit einem Designer über Schriften zu sprechen. Davon gibt es unzählige. Und wenn man nun jemanden fragt, zu wem diese Schriftart eventuell gehört, dann steht man recht schnell auf dem Schlauch.
Alleinstellungsmerkmal: Fehlanzeige

andre
Seit 1.6.2016 bin ich als Director Digital Consulting bei GREY beschäftigt. Hier kümmere ich mich vor allem um die Entwicklung und Weiterentwicklung von Digitalstrategien für unsere Kunden.
---
Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich als Assistent der Geschäftsführung und baute den Bereich der Neuen Medien auf. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe, nach der ich noch einen Zwischenstopp bei der akom360 (Starcom Mediavest) einlegte.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus.

One thought on “Scriptina – Wer will noch mal, wer hat noch nicht?

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *