Steve und Apple, Apple und Jobs

By | 17. Januar 2011

Die Nachricht schoss wie eine Pistolenkugel durch die Timelines der User.Die Person, die schon einmal asu gesundheitlichen Gründen eine Auszeit nehmen musste. Steve Jobs bleibt zwar CEO bei Apple, aber er bat selber um seine Freistellung in dem Unternehmen. Zwar versprach er, weiter an strategischen Entscheidungen mitzuwirken, aber trotzdem ist eine Nachricht nicht vorstellbarer Kraft. Seiner vorläufigen Vertretung Tim Cook (COO) werden damit keine leichten Aufgaben auf die Schultern gelegt.

Schon im Jahre 2009 wurde die Pause, die Steve Jobs einlegen musste, so überbrückt. Die Mail seitens Jobs ging dabei natürlich zu erst an die Mitarbeiter.
In dieser hieß es: “Ich liebe Apple so sehr und hoffe, so bald wie ich kann wieder zurückzukehren. In der Zwischenzeit sind meine Familie und ich dankbar dafür, wenn unsere Privatsphäre respektiert wird.”
Und was Steve Jobs für Apple bedeutet, sieht man nicht nur daran, wie schnell die Nachrichten sich in den Sozialen Netzwerken überschlagen, sondern auch daran,wie schnell sich so etwas auf den wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens auswirken kann. Innerhalb weniger Minuten fiel die Apple Aktie um rund 8%

Apple Aktie

Apple Aktie

Für Steve Jobs scheint Apple eine wahre Leidenschaft zu sein. Keine Veranstaltung die er auslässt, keine Kerbe, wo er reinschlägt und sein Unternehmen verteidigt. Doch wie sehr ist Apple wirklich an ihn gebunden? Würde es ohne ihn auch funktionieren? Wer kann in seine Fußstapfen treten? Steve Jobs ist weitaus mehr als nur ein CEO. Er
verkörpert etwas, was nicht viele Unternehmenslenker von sich behaupten können. ich bin mal gespannt, wie die nächsten Tage verlaufen werden.

Gute Besserung

andre
Seit 1.6.2016 bin ich als Director Digital Consulting bei GREY beschäftigt. Hier kümmere ich mich vor allem um die Entwicklung und Weiterentwicklung von Digitalstrategien für unsere Kunden.
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Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich als Assistent der Geschäftsführung und baute den Bereich der Neuen Medien auf. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe, nach der ich noch einen Zwischenstopp bei der akom360 (Starcom Mediavest) einlegte.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus.

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