Bundesliga Showdown – Trauerfeier oder Glückseligkeit

By | 13. Mai 2011

Dieses Wochenende knallt es und das in jeglicher Hinsicht. Wirklich feiern oder beruhigt sein können nur ganz wenige. Die Borussen aus Dortmund fahren vermutlich jetzt schon einmal die B1 ab und üben ihre Choreo ein.

Doch in anderen Vereinen steigt so langsam der Puls, kleben doch morgen einige Millionen für die Vereine an den Füßen der Fußballer. Hinzu kommen die Herzen der Fans, die stundenlang dieses Jahr mitgefiebert haben und für die es nun auf diese 90 Minuten ankommt.

Und man weiß jetzt schon, zwischen den vielen freudigen Gesichtern, wird es morgen auch viele weinende Gesichter geben. Doch wenn es dabei nur bleiben würde. Gewalt ist ein Thema, dass man eigentlich gar nicht hören möchte und trotzdem wieder eine große Rolle spielen wird.  Man kann nur hoffen, dass ein Spiel wie in Dortmund morgen friedlich zu Ende gehen wird. Doch die Konstellation ist schwierig. Für die Dortmunder geht aus sportlicher Sicht um nichts mehr, doch trotzdem möchte man seinen Fans zum Abschluss einen Sieg schenken. Für die Frankfurter hingegen geht es um das pure Überleben in der ersten Liga. Eine Niederlage würde den Abstieg bedeuten.

Gleiches gilt für Gladbach und Wolfsburg. Wenn du vor dem Spiel in der Kabine sitzt, das klackern der Schraubstollen im Gang hörst, dann weisst du, es ist soweit. Du weisst, du musst gewinnen. Doch das macht es nicht gerade einfacher. Dein Puls steigt in die Höhe und die Gesänge der Fans schlagen durch.

Ich hoffe nur, dass dieser Tag morgen friedlich zu Ende gehen wird. Und auch wenn wir jetzt schon wissen, dass es morgen neben den vielen Freudentränen, auch eine ganze Menge an trauernden Fans geben wird.
Hoffen wir, dass sie es dennoch sportlich hinnehmen, und es nicht auf dem Rücken anderer austragen werden.

andre
Seit 1.6.2016 bin ich als Director Digital Consulting bei GREY beschäftigt. Hier kümmere ich mich vor allem um die Entwicklung und Weiterentwicklung von Digitalstrategien für unsere Kunden.
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Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich als Assistent der Geschäftsführung und baute den Bereich der Neuen Medien auf. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe, nach der ich noch einen Zwischenstopp bei der akom360 (Starcom Mediavest) einlegte.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus.

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