Von Chili-Peitschen und dem Regenschirm unter dem Vordach-Steher

By | 22. Juni 2011

Hoher Anteil Chili und Paprika, eine schnelle Umrötung, eine sichere Reifung, 13 g/kg + übliche Menge NPS. So muss sie sein, die Chili-Peitsche.

Aber auf dem Weg dahin, muss man sich erst einmal durch den Großstadt Schirm Jungle kämpfen. Und dabei fallen einem so doofe Verhaltensweisen auf, die man nicht erklären kann.

In meiner Sichtweise gibt es bei der Schirmnutzung nur 2 Möglichkeiten.

1. Schirm zu und dann nass werden oder unter stellen.

Oder

2. Schirm, auf, trocken bleiben und freie Fahrt auf den Gehwegen haben.

Aber gerade die Mischung macht es für viele der Passanten.

Schirm auf und unterstellen. Warum macht man das? Ist es vielleicht das präsentieren des neuen Schirms, denn man sich gerade eben noch bei Chanel gekauft hat. Oder ist es die Angst, dass das Dach über einem doch noch ein Loch haben könnte. Vielleicht sind es auch die umherwehenden Winde, die einem ansonsten das Wasser in das Gesicht treiben. Denn so eine Frisur von Frau von Welt ist nicht günstig.

Zurück zur Chili-Peitsche.

Wer in der Pause mal den kleinen Hunger bekommt, und sich nicht gleich wieder übertreiben möchte, ´ne Kai
dem möchte ich die Chili-Peitsche an´s Herz legen. Zu finden in jeder guten Fleischerei. Ob dick oder dünn, weich oder fest, Chili-Peitschen gibt es für jeden Geschmack. Nehmt euch aber gleich auch noch zu trinken oder ein wenig Weißbrot mit, denn die Dinger haben es echt in sich. Vor allem dann, wenn der Metzger extra noch ein paar größere Stücke drin gelassen.

Vielleicht sollte ich unseren Vordach-Stehern auch mal eine Chili-Peitsche empfehlen.

Nun gehe ich mir erst einmal einen Schirm kaufen. Vielleicht weiß ich dann, warum an sich bei Regen damit unterstellen muss.

andre
Seit 1.6.2016 bin ich als Director Digital Consulting bei GREY beschäftigt. Hier kümmere ich mich vor allem um die Entwicklung und Weiterentwicklung von Digitalstrategien für unsere Kunden.
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Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich als Assistent der Geschäftsführung und baute den Bereich der Neuen Medien auf. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe, nach der ich noch einen Zwischenstopp bei der akom360 (Starcom Mediavest) einlegte.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus.

4 thoughts on “Von Chili-Peitschen und dem Regenschirm unter dem Vordach-Steher

  1. Kai Thrun

    Übertreiben? Ich war Montag laufen, ich war gestern laufen. Ich hab’s mir verdient! :D

    Interessant wird es doch erst, wenn du den Schirm nicht mehr brauchst, weil du den Regen wegdampfen kannst. In diesem Sinne freie Bahn.

  2. andreandre Post author

    Übertreiben war ja auch im Sinne von, dir ist schlecht gemeint :)

    Und zum zweiten Punkt. Chuck Norris könnte das vielleicht noch. Wäre ja auch mal cool, wenn der so Workshops oder Seminare machen würde.

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