Wenn Kaffee auf den Mac fliesst – Einstein Kaffee Gravis

By | 15. Juli 2011

Soll ich ehrlich sein? Ich mag Gravis nicht. Nicht, weil ich was gegen Stundenten habe, sondern eher, weil der Service einfach nicht als Service bezeichnet werden kann.
Die Damen und Herren die da arbeiten geben sich Mühe. Meistens zumindest. Zumindest so lange, wie es nur um “einfache” Einkäufe geht.

Wenn dann aber mal das erste Problem / Reklamation auf sie zu kommt, dann sieht die Welt schon wieder anders aus.

Aber kommen wir zu den wichtigen Dingen des Lebens. Essen. Und trinken.
Nun ist es schon ein wenig länger her, doch mein Mitteilungsbedürfnis drängte mich erst jetzt dazu, euch davon zu berichten. Denn Gravis, oder eher gesagt Einstein kann nun auch Kaffee.
Ich wusste gar nicht, dass Einstein damals auch den Mac erfunden hat. Vermutlich saß er bei einer schönen Tasse Kaffee neben seinem Erfindertisch und dachte sich.

“Kaffee und Computer, das passt doch gut zusammen. Oh, da liegt ja ein Apfel. Dann nenne ich den Computer doch mal Apple.”

Bei den Illuminaten ist dies vermutlich eine anerkannte Theorie.
Für mich ist es ein wenig verwunderlich, warum man gerade da einen Kaffeeshop aufgemacht hat. Denn das Ambiente ist nicht gerade so bequem und attraktiv, als dass sich da viele zum Kaffee trinken hinsetzen. Der Gravis Store ist hell beleuchtet und hat nicht gerade etwas gemütliches an sich. Ab und an sehe ich mal eine Person, die sich in das Kaffee verirrt. Ich habe es auch schon besucht, aber nur, weil ich ein Ben & Jerrys haben wollte.

Das Einstein Kaffee an sich ist wirklich schön und recht stylisch eingerichtet. Nur finde ich persönlich, wird man es schwer haben, sich gegen die Konkurrenz dort durchzusetzen. Gleich neben ist ein Bäcker. Da kostet der Kaffee nur die Hälfte. Und wenige Meter weiter findet man einen Starbucks. Wünschen wir ihnen trotzdem mal viel Erfolg und das den Besuchern nicht das passiert böses wiederfährt.

Nein, der Artikel ist nicht von Allianz gekauft :)
 

 

andre
Seit 1.6.2016 bin ich als Director Digital Consulting bei GREY beschäftigt. Hier kümmere ich mich vor allem um die Entwicklung und Weiterentwicklung von Digitalstrategien für unsere Kunden.
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Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich als Assistent der Geschäftsführung und baute den Bereich der Neuen Medien auf. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe, nach der ich noch einen Zwischenstopp bei der akom360 (Starcom Mediavest) einlegte.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus.

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