Wuppertaler Zoo – Für Bergsteiger und Tierfans

By | 22. August 2011

Wuppertal. Die Stadt, wo Bahnen in der Luft schweben und jeder der Bewohner mit Gummistiefeln geboren wird. Man muss schon Glück haben, wenn man Wuppertal trocken erleben möchte.
Aber die Stadt hat wesentlich mehr zu bieten … als Berge.

Denn neben einer Uni und einem ähh, gibt es auch einen wunderbaren Zoo. Und der ist wirklich klasse.

Wer den Zoo in Wuppertal besucht und nicht ganz so gut zu Fuß ist, der sollte sich vorher vielleicht einen Segway ausleihen.  Oder einfach anrufen und eine Tour mit einem Cart buchen. Selbiges kutschiert einen dann ohne weiteres durch den Zoo, ohne dass man sich gleich verausgaben muss.

Am Zoo angekommen, gleich am Stadion des Wuppertaler SV, geht es auf Parkplatzsuche. Handbremse schön anziehen, die “Berge” sind auch für nicht Flachlandtiroler recht steil.

Am Park angekommen, kann man sich für die kleinen auch gleich noch einen Bollerwagen mitnehmen. Ich würde es jedem raten, denn spätestens wenn ihr am ersten Gehege angekommen seid, wird es Diskussionen geben. Denn bis zum Höhepunkt, dem Löwengehege geht es nur Bergauf. Vorbei an den Seelöwen, ins Schlangenhaus, weiter zu den Vögeln, Katzen, Elefanten und und und. Der Park ist wirklich wunderschön und bietet auch sehr ansehnliche Gehege. Vor allem für die Tiere ist es wirklich schön gemacht, auch wenn der Besucher dann ab und an leider nicht so viel zu sehen bekommt.

Aber dafür bietet der Park gerade momentan einige Attraktionen.

Denn das Bonobo Weibchen Eja hat Zwillinge bekommen. Weltweit ist es erst das zweite mal, dass so etwas passiert ist und sogar das erste mal, dass die beiden von der Mutter aufgezogen werden. Und das ist nicht nur für die kleinen Besucher so schön, sondern auch aus wirtschaftlicher Betrachtung ist das für den Zoo ein großer Treiber.

Der Zoo ist wirklich für jung und alt gleichermaßen interessant, wobei man wirklich sagen muss, dass jeder, der nicht gut zu Fuß ist, es sich wirklich überlegen sollte. Denn selbst wenn man den Weg zum Löwengehege gut geschafft hat, muss man immer noch einige unebene Stufen herauf, um überhaupt etwas sehen zu können.

Anbei gibt es auch noch ein paar Bilder, die ich gemacht habe.


Created with Admarket’s flickrSLiDR.

 

Hier gibt es auch noch Infos zur Anfahrt und zum Eintritt 

andre
Seit 1.6.2016 bin ich als Director Digital Consulting bei GREY beschäftigt. Hier kümmere ich mich vor allem um die Entwicklung und Weiterentwicklung von Digitalstrategien für unsere Kunden.
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Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich als Assistent der Geschäftsführung und baute den Bereich der Neuen Medien auf. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe, nach der ich noch einen Zwischenstopp bei der akom360 (Starcom Mediavest) einlegte.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus.

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