Vernetzt und abgefahren – Die Bahn und ihre Onliner

By | 8. Dezember 2011

Da ist sie nun. Auf Facebook. Auf Twitter. Mit all der Kraft, die so ein Schnellzug entfalten kann. Mit allem drum und dran.
Man hat sich auf jeden Fall ordentlich ins Zeug gelegt, um den Ansprüchen der virtuellen echten Fahrgäste gerecht zu werden. Nicht so einfach in einer Zeit wie dieser.  Die eigenen Kalender sortieren sich im Viertelstundentakt und der nächste Termin will am liebsten auch schon vorher abgearbeitet sein. Das bekommt auch die Bahn zu spüren.

Und doch, hat man sich augenscheinlich recht gut aufgestellt. Eine Reihe unterschiedlichster Personen wirkte daran mit. Von der DB_Bahn, über die DB_Info bis zum DB_Autozug sind sie alle mit dabei. (DB im Social Web)

Und mit der Vielzahl unterschiedlichster Accounts und Kommentare begegnen ihnen natürlich auch die Kritiker. Die, die sonst alles immer richtig machen und gleiches auch von der Bahn erwarten. Die, die IMMER pünktlich kommen und bei denen Tag für Tag alles perfekt läuft.

Der Weg der Bahn ist wirklich spannend nachzuvollziehen. Beginnend mit wirklich großen Kritiken, hat man sich trotzdem immer weiterentwickelt. Mit Kritik umgehen. Das ist das, was man im Netz können muss. Nicht einfach. Vor allem dann, wenn die Kritik in so einer großen Vielzahl auf einen einprasselt.

Ich wünsch der Bahn dann mal viel Erfolg und hoffe, dass sie mich am Wochenende wieder heile von A nach B befördert.

andre
Seit 1.6.2016 bin ich als Director Digital Consulting bei GREY beschäftigt. Hier kümmere ich mich vor allem um die Entwicklung und Weiterentwicklung von Digitalstrategien für unsere Kunden.
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Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich als Assistent der Geschäftsführung und baute den Bereich der Neuen Medien auf. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe, nach der ich noch einen Zwischenstopp bei der akom360 (Starcom Mediavest) einlegte.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus.

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