Webvideopreis und Videocamp: Vom twittern zum youtuben

By | 29. März 2012

Oder wie sagt man das eigentlich richtig? Kaum haben wir den Twittwoch überstanden, steht das nächste Event in Düsseldorf vor der Tür. Denn während man im letzten Jahr noch in Essen heimisch war, zieht es sie nun in die Stadt am Rhein.

Der Beginn dieses voll mit Videos gestopften Wochenendes ist morgen. Und da wird nicht nur kommuniziert, sondern auch hart gearbeitet. Denn “camp” kommt hier nicht von, wir bauen mal ein paar Zelte auf uns setzen uns in einen Kreis, sondern “camp” bedeutet, dass alle sich am Anfang zusammen finden und dann immer wieder in kleineren Gruppen neue Themen bearbeiten und neues dazu lernen.

Wer ein Tickt ergattern konnte, ist daher morgen herzlich in die Cubic Studios in Düsseldorf eingeladen. Diese werden sonst  von weltberühmten Fotografen und Filmemachern für Shootings und Videoaufnahmen genutzt. Für das Videocamp 2012 stehen uns die beiden Studios 1 und 2 zur Verfügung. Inklusive Studioassistent und Beleuchtung. Lediglich Videokameras müssen die Teilnehmer selbst mitbringen.  Für Essen und Trinken während der beiden Tage ist gesorgt. Hat man uns zumindest gesagt. Aber ich gehe mit großer Sicherheit davon aus, dass die Organisatoren ihr Wort halten werden.

Aber was ist eigentlich ein Videocamp? Ich habe mich dazu mal auf der Seite des Videocamps bedient.

Quelle: Webvideopreis / Videocamp

“Nicht alle VideoCamp-Teilnehmer haben schon einmal ein BarCamp besucht, daher wollen wir einen kurzen Einblick in Planung und Ablauf geben. Das VideoCamp ist konzeptionell angelehnt an ein BarCamp. Je aktiver die Teilnehmer, desto interessanter das BarCamp. Teilnehmer von BarCamps sind eingeladen, ihr Expertenwissen beizutragen, von anderen zu lernen und gemeinsam zu diskutieren. Die Themen werden erst am Morgen der Veranstaltung gemeinsam festgelegt. Das VideoCamp unterscheidet sich jedoch in einem Punkt von themenoffenen BarCamps: Es ist thematisch festgelegt auf das Thema “Video”, egal ob Movie, Web oder IP-TV.

Es gibt keine Zuschauer
Zuschauer gibt es nicht auf einem BarCamp: Wer teilnimmt, muss eine Präsentation oder Session abhalten, bei einer mithelfen oder auf andere Art als Freiwilliger zum Gelingen der Veranstaltung beitragen. Die Teilnehmer wählen die Demos bzw. Präsentationen aus, die sie sehen wollen. Alle Vortragenden sind verantwortlich dafür, dass sämtliche Mitschriften, Folien, Audios und Videos ihrer Präsentationen im Web veröffentlicht werden. So haben auch diejenigen etwas davon, die nicht selbst anwesend sein können.
Macht mit und bringt euch ein!
Traut euch! Wer Themenvorschläge hat oder selbst eine Session halten möchte, kann seinen Vorschlag demnächst einreichen. Außerdem könnt ihr dann auch Interesse für bereits eingereichte Vorschläge bekunden. Das VideoCamp grenzt sich bewusst vom Thema “Web-TV” ab. Das Ausspielen von Fernseh-Inhalten nimmt einen immer stärkeren Stellenwert im Netz ein. Deswegen ist es umso wichtiger, den originären Video-Inhalten im Internet eine Stimme zu verleihen. Web-Video muss sich gegenüber Web-TV emanzipieren.”

Ich freue mich auf jeden Fall auf einen spannenden Tag und viel neues.

 

andre
Seit 1.6.2016 bin ich als Director Digital Consulting bei GREY beschäftigt. Hier kümmere ich mich vor allem um die Entwicklung und Weiterentwicklung von Digitalstrategien für unsere Kunden.
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Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich als Assistent der Geschäftsführung und baute den Bereich der Neuen Medien auf. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe, nach der ich noch einen Zwischenstopp bei der akom360 (Starcom Mediavest) einlegte.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus.

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