Das Instagram für Videos – Viddy for iPhone

By | 13. April 2012


Das hat ja nun wirklich noch lange gedauert und man darf sich fragen, ob nun bald auch YouTube zuschlägt. Diese Woche gibt es vielleicht auch noch Prozente.

 Oder aber, die bekannten Videoleute aus dem Hause Google werden bald darauf aufmerksam. Auf jeden Fall ist ist Viddy die logische Erweiterung zum einem Tool, dass vor kurzer Zeit einige junge Menschen reich und berühmt gemacht hat. Viddy ist wir Instagram super einfach zu bedienen und wird in der Zukunft mit Sicherheit auch noch für Aufsehen sorgen. Allerdings lässt die Übersichtlichkeit ein wenig zu wünschen übrig. Liegt aber vielleicht auch daran, dass die Videos an sich etwas größer dargestellt werden müssen, damit man besser erkennt, worum es geht. Ich selber würde mir auch noch wünschen, dass ich angeben kann, welches Bild ich gerne als Startbild vor dem Video hätte.
Ich habe mal 2 Video angefügt, die zum einem mit der App aufgenommen wurden, oder zumindest bearbeitet. Die App erlaubt außerdem das posten in die Netzwerke Facebook, Twitter, YouTube und Tumblr.

Düsseldorf overview

Osterfeuerchen

Für die Videos gibt es in der App unterschiedliche Filter, die man auf die Videos legen kann. Jedes Video kann dabei maximal 15 Sekunden lang sein. Ist ein Video zu lang, kann man es innerhalb der App trimmen.

Bei dem Logo hat man sich wohl als Vorbild das Kit-Objektiv von Canon geschnappt. Denn den EF-S Anschluss gibt es nur bei Kameras von Canon. Vorsicht, passt nicht auf Vollformat. Vermutlich drehen die Herren und Damen im Hause Viddy sonst immer mit ihrer Spiegelreflex, aber Videos gibt es mit Sicherheit auch Objektive, die sich noch besser eignen.

 

andre
Seit 1.6.2016 bin ich als Director Digital Consulting bei GREY beschäftigt. Hier kümmere ich mich vor allem um die Entwicklung und Weiterentwicklung von Digitalstrategien für unsere Kunden.
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Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich als Assistent der Geschäftsführung und baute den Bereich der Neuen Medien auf. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe, nach der ich noch einen Zwischenstopp bei der akom360 (Starcom Mediavest) einlegte.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus.

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