Bilfinger, ein Bauunternehmen, dessen Tradition weit zurück geht. Ihre historischen Wurzeln reichen zurück bis ins Jahr 1880. August Bernatz realisierte im damals deutschen Lothringen sein erstes größeres Projekt. 1883 ließ sich der Baumeister in Mannheim nieder. Aus seinem Unternehmen ging die Grün & Bilfinger AG hervor. Die Bilfinger Berger SE entstand 1975 durch die Fusion traditionsreicher Baugesellschaften. Heute steht Bilfinger Berger für eine Reihe großer Bauprojekte, aber natürlich auch für viele verschiedene Geschäftsfelder.
Und an ihrer Spitze haben sie ein Person, die viele auch heute noch mit Politik verbinden.
Roland Koch. ehemals Hessischer Ministerpräsident führt dieses Schwergewicht. Und mit ihm kamen auch viele Veränderungen. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass nun die Marke angepackt wird. Damit ändert sich nicht nur die strategische Ausrichtung, sondern auch das visuelle Erscheinungsbild.
“Das Logo symbolisiert eine verschränkte Endlosschleife, die auf einer komplexen mathematischen Formel beruht”, führte Roland Koch bei der Vorstellung des Logos an. Des Weiteren sagte er, das Logo stünde für “technisches Verständnis und unbegrenzte Gestaltungskraft.”
Wenn man der Fachpresse glauben darf, dann hat die strategische Markenumstellung eine gute Million gekostet. Geld, das momentan auf jeden Fall gut vorhanden sein sollte. Hat man den operativen Gewinn im ersten Quartal doch fast verdoppelt. Hinzu kommen rund eine Milliarde Euro, die Koch für neue Zukäufe zur Verfügung hat.


