Heiß auf Eis: Heinemann Chocolatier Vanille Himbeer

By | 28. Juni 2012

Der Deutsche ist im Jahr rund 6 Liter Eis. Die Finnen verdrücken im Jahr sogar das doppelte. Ich will mich ja nicht selber loben, aber mit den Finnen könnte ich bestimmt mithalten. In guten Zeiten ist ein Eis am Tag doch vertretbar oder nicht? Und da ich so mittlerweile einige Eisbuden der Umgebung kennen gelernt habe, möchte ich euch an meinem Wissen teilhaben lassen.

Den Anfang macht ein ganz besonderes Eis. Dieses stammt auch gar nicht aus einer Eisdiele, sondern von der Konditorei Heinemann.

Heinemann Vanille Himbeer

Vanille Himbeer, Konditorei Heinemann, Königsallee 30 (im Center)

An der Eisdiele war es zu voll und daher machte ich einen kleinen Abstecher in die Konditorei. Das Schild neben der Kuchentheke fiel mir schon des öfteren auf.
Ich öffnete die kühle stählerne Tür des Gefrierschrankes. Neben anderen Spezialitäten erblickte ich eine Sorte, die mich direkt ansprach. Vanille-Himbeer. Nicht schlecht bei den Temperaturen. Ich gönnte mir den kleinen 200ml Pott. Der Preis bei Heinemann ist eh immer etwas teurer. 2,30 €. Stolze Summe für ein bißchen Wasser, Milch und Zucker. Aber wenn man sich schon einmal mitten in Rom ein Eis gekauft hat, dann kann einen das auch nicht mehr erschüttern.

Ich machte mich auf den Heimweg. Die 15 Minuten, die man eigentlich abwarten sollte, missachtete ich. Aus dem Becher, in den Mund, auf die Hüfte.
Von der Konsistenz war zumindest der Anteil des Himbeer-Eis wesentlich sorbet-artiger. Es ist also nicht cremig weich, sondern ein klein wenig “krisselig” Der Anteil von Himbeer ist dabei weitaus größer als der Vanille-Anteil. Hier könnte es noch ein wenig Feinabstimmung vertragen, so dass das Eis ausgewogener ist.

Alles in allem schmeckt das Eis gut, aber wenn die Schlange bei der Eisdiele das nächste mal kürzer ist, würde ich da wieder hingehen.

Konsistenz:                   2 von 5
Geschmackstreue:       4 von 5 (schmeckte durchaus nach Himbeer)
Preis:                            2 von 5
Auswahl:                       1 von 5
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Gesamt:                        9 von 20

andre
Seit 1.6.2016 bin ich als Director Digital Consulting bei GREY beschäftigt. Hier kümmere ich mich vor allem um die Entwicklung und Weiterentwicklung von Digitalstrategien für unsere Kunden.
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Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich als Assistent der Geschäftsführung und baute den Bereich der Neuen Medien auf. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe, nach der ich noch einen Zwischenstopp bei der akom360 (Starcom Mediavest) einlegte.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus.

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