Facebooker interessieren sich für Kunst, Twitterer für Fussball

By | 13. September 2012

Kann man das so einfach sagen? Mit Sicherheit nicht, aber es wäre doch mal eine spannende Untersuchung oder nicht? Aber wie komme ich darauf?
Bei meinen letzten beiden Beiträgen habe ich seit langer Zeit mal wieder richtig viel der selbigen investiert. Recherchiert, verglichen, analysiert. Das braucht Zeit. Hat mir aber auch sofort gezeigt, dass investierte Zeit belohnt wird. Wesentlich mehr Leute lesen es sich durch und verteilen es wiederum in ihre Netzwerke. Seiten werden darauf aufmerksam und man wird angesprochen.

Interessant für mich war aber der Punkt, wie es sich verteilt hat.
Bei dem folgenden Artikel ging es um die Nutzung der sozialen Medien seitens des NRW Forums.

Bei dem anderen Artikel ging es um den Aufbau der Landing Page der 18 Fussball Bundesliga Vereine.

 

Zwei ganz unterschiedliche Themen und eigentlich auch unterschiedliche Zielgruppen. Bei de Inhalte wurden von mir wie immer über Twitter, Facebook und Google Plus verbreitet.
Nun sei dabei erwähnt, dass ich das NRW Forum, weil es natürlich auch eine große Gefolgschaft auf Facebook hat, pro aktiv erwähnt habe.

Und so kam es halt auch dazu, dass man es auch auf der Fanseite des NRW Forum verbreitet hat. Trotzdem müssen die Leute, um es verbreiten zu können, erst einmal auf die Seite kommen, um es über das Plugin zu “sharen”. Denn soweit ich weiß, zählt es ein “gefällt mir” nicht, wenn man nur innerhalb von Facebook auf teilen drückt.

Nun meine ich zu beurteilen zu können, dass die Behauptung aus der Headline vermutlich nicht ganz richtig ist. Hätten mich die Bundesliga Vereine auf Facebook verlinkt, wäre die Zahl der “Likes” dort vermutlich auch höher gewesen. Aber, sie haben es nicht.

Daher meine Frage. Kennt jemand von euch Studien, Artikel etc, wo jemand etwas in der Art untersucht hat? Sprich, ist mal jemand darauf eingegangen und hat die Akzeptanz der Kanäle in unterschiedlichen Branchen untersucht?

Über Hinweise würde ich mich freuen.

andre
Seit 1.6.2016 bin ich als Director Digital Consulting bei GREY beschäftigt. Hier kümmere ich mich vor allem um die Entwicklung und Weiterentwicklung von Digitalstrategien für unsere Kunden.
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Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich als Assistent der Geschäftsführung und baute den Bereich der Neuen Medien auf. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe, nach der ich noch einen Zwischenstopp bei der akom360 (Starcom Mediavest) einlegte.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus.

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