Hotel Storck – Familienbetrieb im Herzen von Bad Laer

By | 18. April 2014

logo_storck

 

Wann kommt man in seinem Leben schon einmal nach Bad Laer? Entweder gar nicht, oder aber man verfährt sich wenn man beispielsweise auf dem Weg zum Wurstfabrikanten Reinert ist, der in Versmold ansässig ist.

Vielleicht aber auch, wenn man sich so wie meine Familie alle 2 Jahre zum Familientreffen trifft. Dann kommen sie alle zusammen. Entweder im Sauerland, so wie vor 2 Jahren, oder im beschaulichen Bad Laer und Familie Stoeppelmann. Die führen nämlich das Hotel Storck.

Im Herzen von Bad Laer gelegen und nur wenige Gehminuten vom Kurpark entfernt, ist unser Hotel ein idealer Ausgangspunkt zur Erkundung des Teutoburger Waldes, eines der attraktivsten Erholungsgebiete im Teutoburger Land.

Die Erholung begrüßt einen auch schon direkt am Ortseingang. Wer wie ich aus Düsseldorf kaum freie Parkplätze gewohnt ist, wird hier mit Straßenzügen und freien Parkplätzen belohnt. Doch so schnell man durch diese Straßenzüge durch gefahren ist, ist man auch schon am Ortsausgang.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Bad Laer am 8. Dezember 851. In der Urkunde schenkte König Ludwig der Deutsche dem Marienkloster in Herford mehrere Höfe in Laer und Erpen, in der Urkunde Arpingi genannt.

Bad Laer ist eine Gemeinde im Süden des Landkreises Osnabrück in Niedersachsen. Hier leben rund 10.000 Menschen auf 47 Quadratkilometern. Auf einigen Quadratmetern steht das Hotel Storck.

Das Haus selber hat eine wirklich lange Tradition, die man am besten auf der Webseite nachlesen kann. Geschichte des Hotel Storck.

Auf den ersten Blick gefällt mir das Hotel wirklich gut. Sehr freundlich, aufgeschlossen und zuvorkommend. Mal schauen, wie die nächsten so werden und was es hier im Umkreis noch so zu erleben gibt.

Die Schrift des Logos ist wohl sehr stark an die Tradition des Hauses angelehnt. Große Schwünge und eine kursive Schreibweise. Um welche Typografie es sich genau handelt kann ich leider nicht sagen. Auffällig sind aber vor allem die Serifen und die stark ausgeprägten Anfangsbuchstaben.

Am Beispiel der Offenbacher Schrift nach Rudolf Koch kann man sehen, wie so eine lateinische Kursive beispielsweise aussehen kann.

offenbacher schrift

Aber vielleicht meldet sich ja noch ein Typografie-Spezialist :)

andre
Seit 1.6.2016 bin ich als Director Digital Consulting bei GREY beschäftigt. Hier kümmere ich mich vor allem um die Entwicklung und Weiterentwicklung von Digitalstrategien für unsere Kunden.
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Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich als Assistent der Geschäftsführung und baute den Bereich der Neuen Medien auf. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe, nach der ich noch einen Zwischenstopp bei der akom360 (Starcom Mediavest) einlegte.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus.

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