Special Olympics – Helden der Sportwelt

By | 22. Mai 2014

special olympics deutschland
Vom 19. – 23. Mai 2014 gehen rund 4.800 Athletinnen und Athleten in sportlich-fairen Wettbewerben an den Start und bringen Emotionen, Spannung und Vielfalt in die Sportstadt Düsseldorf. Veranstalter der National Games ist Special Olympics Deutschland (www.specialolympics.de), die deutsche Organisation der weltweit größten Sportbewegung für Menschen mit geistiger Behinderung, tatkräftig unterstützt von der Stadt Düsseldorf.

Ein wichtiges Element von Nationalen Spielen ist die Eröffnungs- und Abschlussfeier. Die beiden Veranstaltungen werden entsprechend des olympischen Zeremoniells durchgeführt. Und so füllten vor wenigen Tagen rund 12.000 Menschen den Düsseldorfer ISS Dome und feierten sich gegenseitig.

Doch worum geht es eigentlich bei den Special Olympics?
Special Olympics hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern und Erwachsenen mit geistiger Behinderung durch ganzjähriges, regelmäßiges Sporttraining und Wettbewerbe in einer Vielzahl von olympischen Sportarten dauerhaft die Möglichkeit zu geben, körperliche Fitness zu entwickeln, Mut zu beweisen, Freude zu erfahren und dabei Begabungen, Fähigkeiten und Freundschaften mit ihren Familien, anderen SO Athleten und der Gemeinschaft zu teilen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung steht allen Athletinnen und Athleten mit geistiger und mehrfacher Behinderung unabhängig von der Art und des Grads der Behinderung ab dem 12. Lebensjahr offen. Das wettbewerbsfreie Angebot kann ab dem 8. Lebensjahr besucht werden.

Und ich war heute wirklich mehr als beeindruckt, als ich die Sportler auf der Düsseldorfer Lausward beobachten durfte. Dort fanden nämlich die Wettkämpfe im Golf statt.
Auf der Seite der Special Olympics gibt es einen schönen Beitrag zu dem heutigen Event.

Hoch und weit – Golfwettbewerbe bei den Nationalen Spielen

Die Athletin ist glücklich. Das Ergebnis ist besser als am Vortag, als sie etliche Punkte weniger sammeln konnte. Die Hürde von 60 Punkten, mit denen sie am Donnerstag auf eine 9-Loch-Runde gehen würde, hat sie verpasst. Das macht aber nichts. „Ich bin froh, dass ich dabei bin“, sagt sie.

Gerade der letzte Satz zeigt, welch einen großen Respekt man vor den Teilnehmern und vor allem auch vor den Unterstützern haben muss.
Vorgestern durfte ich selber mit einem geistig behinderten Jungen ein paar Löcher gehen. Es ist schon komisch, wenn man nach jedem Schlag umarmt wird, aber zu gleich auch mehr als schön, die Freude in den Gesichtern zu sehen.

Durch das “Unified Sports” Programm – gemeinsames Training und Teilnahme an Wettbewerben von Menschen mit und ohne geistiger Behinderung in gemeinsamen Teams – soll die Integration von Menschen mit geistiger Behinderung auch außerhalb von Behinderteneinrichtungen gefördert werden. Dabei soll die Zusammensetzung der Teams so gestaltet sein, dass die Athletinnen und Athleten mit Behinderung und die “Partner” etwa vergleichbares Alter und ähnliches sportliches Leistungsniveau haben und sich über regelmäßiges gemeinsames Training kennen. Es ist nicht möglich, dass Coaches gleichzeitig “Partner” sind.

andre
Seit 1.6.2016 bin ich als Director Digital Consulting bei GREY beschäftigt. Hier kümmere ich mich vor allem um die Entwicklung und Weiterentwicklung von Digitalstrategien für unsere Kunden.
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Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich als Assistent der Geschäftsführung und baute den Bereich der Neuen Medien auf. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe, nach der ich noch einen Zwischenstopp bei der akom360 (Starcom Mediavest) einlegte.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus.

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