Martin Kaymer – Aus Düsseldorf in die weite Welt

By | 14. Juni 2014

martin kaymer

 

Über Martin Kaymer lässt sich gerade besonders gut reden, beziehungsweise schreiben. Denn Kaymer ist auf Rekordjagd. Zur Zeit finden in Pinehurst, North Carolina, die US Open statt. Ein schwieriger und anspruchsvoller Platz, wo nicht gerade die tiefsten Runden gespielt werden.

Wäre da nicht Martin Kaymer.

Schon am ersten Tag erspielte sich Kaymer mit einer Rekordrunde von 65 (5 unter Par) den Platz an der Spitze.3 Schläge Vorsprung hieß es da. Doch am nächsten Tag sollte es für ihn noch besser kommen. Auf die 65 vom Vortag folgte eine weitere 65. Dazu schwankten die Verfolger und kamen lediglich auf ein Gesamtergebnis von 2 unter Par.

Für viele ist das eine ganz besondere Geschichte des Sports.

Im Jahr 2010 gewann er mit der PGA Championship als zweiter Deutscher überhaupt ein Major-Turnier. Bei den Accenture Matchplay Championship im Februar 2011 gelang ihm der Aufstieg an die Spitze der Weltrangliste. Als alle dachten, nun sei er endlich dort angekommen, wo er hinwollte, traf er eine grundlegende Entscheidung.

Er änderte seinen Schwung und verschwand fast 2 Jahre von der Bildfläche. Er gewann kein Turnier mehr und rutsche immer weiter ab in der Weltrangliste. Die Stimmen und Kritiken, vor allem der deutschen Journalisten, wurden lauter und lauter.

Doch in diesem Jahr gelang ihm der Befreiungsschlag und die Geschichte scheint sich weiter fortzusetzen.

Nur was das Logo angeht, könnte man vielleicht noch einmal eine Extrarunde einlegen. Denn auch wenn manch einer meint, es würde sich hier um die Unterschrift handeln, muss ich leider direkt widersprechen.
Die sieht nämlich so aus.
martin kaymer unterschrift

Vielleicht lässt man sich ja nach einem möglichen Sieg bei den US Open etwas neues einfallen. Der Marke und dem Auftritt würde es mit Sicherheit gut tun.

andre
Seit 1.6.2016 bin ich als Director Digital Consulting bei GREY beschäftigt. Hier kümmere ich mich vor allem um die Entwicklung und Weiterentwicklung von Digitalstrategien für unsere Kunden.
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Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich als Assistent der Geschäftsführung und baute den Bereich der Neuen Medien auf. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe, nach der ich noch einen Zwischenstopp bei der akom360 (Starcom Mediavest) einlegte.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus.

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