Die “Twittwoch Geschichte” geht weiter. Auf zur Rheinischen Post #twdus

By | 25. Januar 2015

twittwoch

Es war der 1.9.2010.

Johannes, mittlerweile bei Akom360 in München, und Ich planten den ersten Twittwoch in Düsseldorf. Unter dem Motto “Wie hässlich ist das Internet” hatten wir Amir Kassaei, Björn Eichstädt und Thomas Knüwer an den Platz der Ideen eingeladen. Manch einer munkelte, dass Amir Kassaei an diesem Tag den Grundstein für seine DDB Karriere gelegt hat. Ich würde dem zustimmen, auch wenn die Veranstaltung noch Verbesserungsungspotential geboten hat.

Auf den ersten Twittwoch am Platz der Ideen folgte 6 weitere.

Wir besuchten das Medienforum NRW, wo Stefan Keuchel (zu der Zeit noch bei Google) und Udo Vetter uns etwas über das Recht im Internet erzählten. Es ging dank Sachar Klein (da hieß er noch Kriwoj) mit Base zur WiWo, wo Roland Tichy und Jochen Mai (damals beide noch bei der WiWo) uns über das Internet und Journalismus aufklärten.

Wir veranstalteten den 4. Twittwoch in der Tonhalle, wo Igor Levit uns faszinierte. Uns begrüßte Werner Lippert im NRW Forum. Dabei sprachen wir mit unterschiedlichsten Persönlichkeiten der Fotografie über das was geschah und uns in Zukunft bildlich bewegen wird.

Wir hatten einen weiteren Gastauftritt in der Tonhalle. “Wenn Kilobyte auf die Hüften gehen” inspirierte uns nicht nur, sondern verwöhnte uns auch. Dazu trugen vor allem Yomaro und Koch dich türkisch bei.

Zuletzt gab es dann noch einmal Kultur. Denn wenn Weltstars wie Olafur Eliasson schon in der Stadt sind, dann darf auch der Twittwoch nicht fehlen. Es ging daher ins K20 der Kunstsammlung NRW, wo wir mit Thomas Koch, alias @ufomedia und Markus Hündgen, alias @videopunk, über die Zukunft der Medien redeten.

Wie ihr seht, gab es schon so einiges über das wir gesprochen, aber bei dem wir auch zugehört haben. Auf diesem Weg vor allem ein großer Dank an Daniel Fiene, der in der Zwischenzeit den abwandernden Johannes abgelöst hat. Durch ihn erreichte der Twittwoch auf die Hörer von Antenne Düsseldorf und die Leser der Rheinischen Post.

Nun schlagen wir ein weiteres Kapitel des Twittwochs auf.

Als Thema haben wir “Local Heros” ausgewählt. Denn es gibt viele tolle Blogger und Social-Media-Aktive, die ihre Nachbarschaft mit Infos aus der Stadt versorgen. Wir möchten euch diese Helden der Stadt persönlich vorstellen.

Den Ort können wir euch auch schon verraten: Diesmal lädt uns RP ONLINE ein. Daniels Arbeitgeber und eine feste Größe in der Stadt, die nur so vor Schlagzeilen sprudelt. Im Konferenzzentrum der Rheinischen Post  in Heerdt steht uns ein wunderbarer Saal, samt Theke für die Verpflegung, zur Verfügung. Beim Barcamp Düsseldorf hat sich der Ort schon erprobt.

Insofern freuen wir uns darauf, wenn ihr euch schon einmal den 18.2 fest in euren Kalendern eintragt.

Weitere Information und den Termin zur Registrierung erhaltet ihr wie immer auf unseren Blogs oder aber über unsere Twitter Accounts. Einfach Daniel oder Mir auf Twitter folgen.

Wir freuen uns auf Euch.

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andre
Seit 1.6.2015 bin ich nun als Leiter Digitale Markenführung bei AKOM360 beschäftigt. Hier kümmere ich mich vor allem um die Entwicklung und Weiterentwicklung von Digitalstrategien für unsere Kunden.
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Nach meinem Abitur absolvierte ich eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation
bei der Werbeagentur GREY worldwide in Düsseldorf. Vor und während meiner Ausbildung
setzte ich mich viel mit den Neuen Medien auseinander und vertiefte mein Wissen in der strategischen
Planung und der Digital Unit des Unternehmens. Nach der Ausbildung wechselte ich in die Festanstellung und betreute namhafte Kunden der Agentur im Bereich der Neuen Medien und strategischer Digital Konzeption. Seit der Gründung im Jahre 2011 arbeitete ich bei
der „Deutsche Markenarbeit GmbH“. Hier war ich als Assistent der Geschäftsführung und baute den Bereich der Neuen Medien auf. Nach der 60% Übernahme der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte ich gemeinsam mit Frank Dopheide zur Verlagsgruppe.

Während meiner Ausbildung bei GREY gründete ich Logolook (April 2009). Seit dieser Zeit habe ich mich mit einer Vielzahl von Logos und Marken auseinandergesetzt. Dabei steht nicht immer nur das Design, sondern vor allem auch die Werte des Unternehmens im Fokus.

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