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		<title>Olympia Sochi.ru 2014 &#8211; Was hat denn da die URL zu suchen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 22:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Sochi 2014
Die komplette Entstehungsgeschichte zum Logo und zur Gestaltung könnt ihr am besten hier bei Logodesignlove nachlesen, denn es würde sich glaube ich nicht lohnen, den ganzen Inhalt hier noch einmal wiederzugeben. 
Was ich aber sehr interessant finde und was ich auch gerne noch einmal aufgreifen würde ist der Aspekt, dass es sich hier um das aller erste olympische Logo handelt, dass die URL der Internetseite im Logo integriert hat.


Sochi.ru
Ist das nun ein Zeichen, dass das digitale Zeitalter nun auch bei diesen alteingesessenen Damen und Herren im olympischen Komitee angekommen ist oder ist das für Euch nur ein logischer Entschluss, der schon viel früher hätte kommen müssen? Ich finde es ehrlich gesagt ein wenig zweispaltig, stelle ich mir doch wirklich die Frage "Brauch man hier unbedingt die URL?" Die Zugriffszahlen lassen sich hierdurch ganz bestimmt steigern, doch muss man meiner Meinung nach dann auch ein besonderes Angebot auf der Seite schaffen.
Zum jetzigen Zeitpunkt  tut sich da nicht wirklich viel. Wirk die Seite doch lediglich wie eine ganz normale Informationsplattform, auf der ich in den nächsten 4 Jahren Informationen abrufen kann! Vor allem wirkt es in meinen Augen auch so, dass man schon versucht hat, die URL ein wenig vom eigentlichen Schriftzug abzuheben. Denn warum sonst verwendet man bei dem "ru" nur eine outline? Gehört es nun zusammen, oder sind Sochi 2014 und sochi.ru doch zwei unterschiedliche paar Schuhe, die man aber doch gerne zusammen tragen will?
Die Zeit wird es wahrscheinlich zeigen und ich werde mal nach verfolgen, was  sich in den nächsten Wochen und Monaten da so tun wird. Ich werde davon berichten.]]></description>
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		<title>Stadt Bremerhaven &#8211; Ein bißchen Pott in Bremerhaven</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 22:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
stadt-bremerhaven von caschy
Die prozentuale Wahrscheinlichkeit, dass ihr das Blog von Caschy lest ist wesentlich wahrscheinlicher, als das ihr dieses Blog lest. Aber egal, vielleicht gibt es ja trotzdem den ein oder anderen, der diesen Artikel hier findet und dem Caschy dann erst einen Besuch abstattet. Warum ich das Blog Stadt-Bremerhaven besonders gerne lese ist eigentlich recht einfach zu erklären.
Zum einen bietet es wirklich gute Nachrichten aus der Technik Branche. Kommt wahrscheinlich auch dadurch, dass Caschy hauptberuflich sein Wasser und Brot bei Notebooksbilliger verdient und sich daher auch ein wenig mit diesem Technikkram auskennen sollte. Doch zum anderen ist das besondere an Stadt-Bremerhaven eigentlich, dass Caschy eigentlich ein richtiges Pottkind ist und das bereitet mir gerade sehr viel Freude, ihm auf Twitter zu followen und seine Posts zu lesen. Denn irgendwie bekommt ein Artikel doch gleich einen ganz anderen Mehrwert, wenn der Artikel von jemandem kommt, der in der gleichen Stadt groß geworden ist, wie man selber.  Aber das ist eine andere Baustelle.
In den deutschen Blogcharts rangiert Caschy momentan auf Platz Nummer 10. Interessant bei diesem Weblog finde ich vor allem, dass Blogname und Bloginhalt ja mal so rein gar nichts miteinander zu tun haben. Heißen viele Blogs die sich mit Technik befassen doch eigentlich immer Tech.... oder irgendetwas in diese Richtung, zeigt Caschy hier seine Heimatverbundenheit. Zwar kenne ich aus Bremerhaven nur das Columbus Einkaufscenter, doch es scheint da ha recht angenehm zu sein. Sprießt das Blog doch gerade zu vor interessanten Beiträgen und Informationen.
Eine ganz besondere Textempfehlung ist gerade heute Abend rausgekommen, zeigt er doch heute mal wieder ein nettes Gadget aus Fernost, bei dem man sich mal schön die Finger "verschocken" kann. 

Wer das Blog also noch nicht kennt, sollte ihm mal einen Besuch abstatten ;) Es lohnt sich]]></description>
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		<title>Was ist es nur der Blogger?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 21:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder begegnet man Leuten, die kennen das nicht, was wir machen! Die können sich auch nicht erklären, warum es Leute gibt, die ihre Freizeit dafür opfern, irgendwelche Texte ins Netz zu stellen, die doch eh keiner liest.
Für die ist es ganz klar. Die Leute die Artikel schreiben und auch schreiben sollten, dass sind die, die es auch gelernt haben.
Bei vielen, geht man nach ihren Aussagen, haben Blogger im Qualitätsjournalismus nichts zu melden. Oh mein Gott, jetzt benutze ich dieses Wort auch schon. Was ist eigentlich ein qualitativer Text? Der Text, der kurz gefasst und auf den Punkt ist, oder einfach nur der, der mich interessiert und informiert?
Eigentlich scheint schreiben doch so einfach zu sein. Klappe auf, Gedanken raus und ab in die Tasten. Nur einen Klick weit entfernt davon, unsere Meinung kund zu tun. Doch wer liest es? Oft nicht so viele. Natürlich gibt es die Ausnahme. Die großen da oben, die neuerdings ihre Feeds kürzen, um mehr Traffic zu erhalten.
Wie mehr Traffic erhalten, warum denn das? Kann man im Internet etwa Geld verdienen? Nutzen diese Blogger die Zeit zum schreiben nicht nur aus Langeweile? Ein Teil vielleicht schon, aber es soll doch wirklich Leute geben, die damit ihr Geld verdienen, oder zumindest einen Teil davon. Aber zurück zum eigentlichen Thema. Denn wer sind diese Blogger eigentlich.

Aus der Sichtweise eines nicht Bloggers und voreingenommenen Internetnutzers kann die Welt nämlich ganz anders aussehen. Vielleicht ist es teilweise überspitzt, aber manchmal kommt es mir wirklich so vor, wenn ich Leuten erzähle, dass ich blogge.

"Ach, du bist also auch so einer von den Bloggern? Sind das nicht die, die den Anschluss an die Realität total verloren haben? Mir wurde gesagt, dass die mittlerweile nichts anderes mehr machen, als den ganzen Tag vor dem Rechner zu verbringen. Sie schlafen wenn es hell ist und arbeiten wenn es dunkel ist. Dazu dröhnen sie sich zu mit Kaffee und die Brillen haben mittlerweile so dicke Gläser, dass man sie mit Panzerglas vergleichen kann. Denn wenn du es noch nicht weißt, Bildschirme schädigen den Augen. Hinzu kommt doch auch, dass diese Blogger doch noch nicht einmal mehr wissen, wie eine Frau in der Realität aussieht. Geschweige denn, wie sich ein echter Händedruck anfühlt. Sie sind schon arm dran, diese Einzelgänger. Schon schade, dass sie wirklich keinen mehr haben, mit dem sie mal ein echtes Wort wechseln können. Können die eigentlich richtig sprechen, wenn sie den ganzen Tag nur schreiben? ich weiß es nicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass es ihnen schwer fällt. Aber zum Glück kann man ja heute alles online bestellen. Egal ob Pizza oder Kleidung, innerhalb weniger Minuten oder Tage ist es zu Hause. Selbst Geldscheine brauch man nicht mehr anfassen. Das geht jetzt alles online, ganz ohne menschlichen Kontakt. Und hast du doch mal ein Problem, dann kannste die Hotline anrufen! Die hilft dir dann schnell weiter, mit schöner Computer gestützter Stimme. Irgendwie erinnern sie mich, also ich meine die Blogger, an so eine ganz spezielle Spezies. Nun fangen sie auch noch an, ihre Reviere zu markieren. An irgendwelchen Orten einzulochen. Das machen sie aber nur, wenn sie auch mal aus ihrem stillen Kämmerlein herausgehen! Es ist selten, aber es kommt vor. Wenn ihr mal einen lebenden Blogger sehen wollt, müsst ihr nur nachts auf die Straße gehen, da tummeln sie sich dann. Und damit man sie auch besser erkennen kann, haben sie sich ganz besondere äußerliche Erscheinungsmerkmale zu gelegt. Vor allem auf ihre Frisur legen sie großen Wert.
Und jetzt zu dir mein Freund. Wie siehts bei dir eigentlich aus? Bist du auch so einer von denen, die gar nicht mehr wissen, was da draußen wirklich passiert. Mach mal lieber deine Ohren auf, denn da draußen rennt die Zeit. Es ist nicht alles digital. Du wirst schon sehen, in 10 Jahren werdet ihr ausgestorben sein und man wird Euch höchstens noch in Büchern finden. Ja du hast schon richtig gehört. Diese Blätter, genauer gesagt der Zellstoff, die werden euch das Leben noch ganz schön schwer machen. Wenn du Hilfe brauchst, kannst du mich jederzeit fragen, ich stehe Dir gerne zur Seite. Hier ist mein Facebook Link."

Ja es klingt vielleicht komisch, doch mir kommt es manchmal so vor. Ich will nicht sagen, dass ich weiß, was in naher Zukunft passiert, doch meiner Meinung nach, lässt sich da schon ein Trend erkennen. Es werden vermutlich immer die gleichen Leute sein, die irgendwelche Networks als erster ausprobieren. Aber es wird immer mehr verschiedene Leute geben, die in diese Netzwerke hinzustoßen. Am interessantesten ist dabei doch die Frage "Warum nutzt du eigentlich Facebook?" Vielleicht weil ein Brief zu lange dauert und du sonst den Kontakt verlieren würdest? Oder warum nutzt du heutzutage eine Mail, um eine Nachricht zu schreiben? Vielleicht, weil es schneller geht? Die Antworten sind fast immer gleich, auch wenn danach immer kommt, ich gucke da immer nur mal kurz rein. Achso ich verstehe und die Farmville Rekorde werden von uns Bloggern aufgestellt.

Ich weiß, dass diesen Artikel nicht viele Leser werden, weil ich keiner von den großen da oben bin. Aber die wenigen die ihn lesen, verstehen hoffentlich was ich meine.

Für mich ist ein Blocher nichts anderes, als ein Informationsmultiplikator. Egal, ob er viele Leser oder wenige hat, es gibt immer Leute, die den Artikel lesen und vielleicht einem Freund weiter erzählen. Blogger sind keine Unmenschen, auch wenn manche ab und an Dinge schreiben, bei denen ich gar nicht zu stimmen kann. Aber sie haben halt einen Weg gefunden, ihre Meinung frei zugänglich kund zu tun, so wie ich es nun auch mache. Und ich habe kein Problem damit, wenn die Person, mit der ich die letzte Diskussion hatte, diesen Artikel liest. Ich habe meine Meinung und er/sie/es hat seine Meinung. Nur würde ich mir wünschen, dass auch über dieses etwas von Blogger erst geurteilt wird, wenn man sich damit auseinander gesetzt hat.

Ich denke, dass die Spezies Blogger auch in 10 Jahren noch nicht ausgestorben sein wird. Vielleicht wird es weniger von denen geben, die einen Teil ihrer Freizeit opfern, um Artikel zu schreiben. Genauso gut wird in meinen Augen auch die klassische Werbung in 10 Jahren nicht ausgestorben sein. Leute werden immer noch Fernseh gucken, wenn auch vielleicht nicht mehr nur zu Hause. Menschen wollen unterhalten werden, dass liegt in der Natur der Sache. Und solange es Leute gibt, die Wert auf das geschriebene Wort legen, wird es auch noch Blogs geben, die von den Bloggern geführt / geschrieben werden. Also Freunde der Sonne, macht ruhig weiter mit dem was ihr jetzt auch schon tut und sollte doch mal einer von diesen "Oldschool" Leuten vorbei schauen, dann begrüßt ihn recht freundlich. Vielleicht freut er sich bei Facebook ja über ein virtuelles Gift ;) also ich meine Geschenk!]]></description>
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		<title>Apple iPad Commercial</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei den Oscars war es soweit! Nicht nur, dass die Goldjungs verteilt wurden, auch Apple nutze den Moment, um der ganzen Welt sein neues iPad zu präsentieren.
Wenn ihr es noch nicht gesehen habt, dann schaut es Euch an.

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		<title>Der Fixierungscode &#8211; Ibrahim &#8220;Ibo&#8221; Evsan und was Apps, Networks und Co alles bewirken</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 18:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zeit ist kostbar, das merke ich persönlich gerade ziemlich stark, geht es doch auf die Abschlussprüfung der Ausbildung zu und damit auf einen weiteren großen Schritt in meinem jungen Arbeitsleben. Die Zeit will daher gut geplant und vor allem auch verplant sein. Nehme ich mir die Zeit und lese das Buch, oder hänge ich den Kopf doch eher über meine Schulbücher. Ich glaube, ich habe einen Mittelweg gefunden und freue mich, neben dem Buch "Payback" von Frank Schirrmacher, nun auch den "Fixierungscode" von Ibo gelesen zu haben.

[caption id="attachment_2036" align="aligncenter" width="200" caption="Der Fixierungscode"]<a href="http://www.logolook.de/wp-content/uploads/der-fixierungscode.png"><img class="size-full wp-image-2036" title="der fixierungscode" src="http://www.logolook.de/wp-content/uploads/der-fixierungscode.png" alt="Der Fixierungscode" width="200" height="289" /></a>[/caption]

Vorab sei erwähnt, dass es sich hier nur um meine Einstellung zum Buch handelt und ich hier meine Meinung vertrete. Wie bereits erwähnt, geht es in dem folgenden Beitrag um das Buch "<a title="Der Fixierungscode" href="http://fixierungscode.de/" target="_blank">Der Fixierungscode</a>" von Ibrahim Evsan.
Wer Ibo nicht kennt, für den noch einmal eben eine kleine Einleitung.
Ibo ist deutscher Unternehmer, Blogger und Autor. Im jahre 2006 gründete Ibo <a href="http://de.sevenload.com/" target="_blank">Sevenload</a>, eine Web 2.0-Plattform für Multimedia-Inhalte. Im August 2008 belegte Evsan auf der Webseite <em>Deutsche Startups</em> den zweiten Platz unter den wichtigsten Web-Gründern in Deutschland. Neben seinem neuen Projekt United Prototype opferte er wie bereits erwähnt noch einen Teil seiner, Zeit, um sich mit dem Buch "Der Fixierungscode" zu beschäftigen.
Ich selber zähle mich natürlich keinesfalls zu den deutschen Web 2.0 Meinungsbildnern, aber ich denke, ich habe in den letzten Jahren auch schon einiges miterlebt und kann mir daher ein Urteil bilden.
Ich meinen Augen ist das Buch von Ibo keinesfalls mit dem Buch "Payback" von Frank Schirrmacher zu vergleichen. Zwar beschäftigen sich beide übergreifend gesehen mit dem gleichen Thema, doch sehe ich das Buch von Ibo eher als eine Hilfe für einstiegswillige Webworker und die, die es bereits sind.
Wir und vor allem auch die, die gerade diesen Artikel lesen, kennen sich schon im großen und ganzen im Web aus. Das heisst nicht, dass wir alles wissen, aber wir können zumindest einmal sagen, was <a href="http://www.ibrahimevsan.de/2010/02/17/trends-im-social-commerce/" target="_blank">Twitter, bloggen und Co</a> ist. Was mir gut an diesem Buch gefällt ist der Aspekt, dass man all diese Vorkenntnisse gar nicht haben muss. Egal ob Blogger, Neueinsteiger oder Nicht-Internetnutzer, das Buch ist einfach zu verstehen und dazu auch noch sehr nett und informativ geschrieben. Die Kenner und erfahrenen Blogger mögen eventuell kritisieren, dass manche Stellen vielleicht zu schwammig formuliert sind und man weiter in die Tiefe hätte gehen können, doch denke ich, dass dies nicht der Anspruch des Buches sein kann. Die Zielgruppe ist weit gefächert und daher muss der Anspruch des Buches auch sein, für absolut jeden verständlich zu sein. In meinen Augen erfüllt das Buch diesen Aspekt, bin ich doch auf einige Stellen gestoßen, bei denen ich ohne weiteres zu stimmen konnte.
Ein klarer Pluspunkt des Buches sind in meinen Augen die Hilfestellungen, die hier gegeben werden. Es wird nicht nur erklärt, was es heutzutage alles gibt, sondern es werden auch die Risiken und Gefahren aufgezeigt. Wie schütze ich meine Kinder vor webinhalten und wie sollte ich mich selber im Netz verhalten?
Auf vielen Blogs konnte man in letzter Zeit vermehrt Artikel zu dem Thema Personal Branding lesen. Vor allem Klaus Eck vom PR Blogger hat sich dieses Thema des öfteren zur Brust genommen. In diesem Buch wird das Thema noch einmal aufgegriffen und Zielgruppen freundlich aufgeschlüsselt.
Das Buch ist eine wirklich gute Möglichkeit, seine Kenntnisse über das Thema web 2.0, Networking und Co zu erweitern, Für die, die sich mit dem Thema bisher noch gar nicht beschäftigt haben bietet es eine gute Möglichkeit, sich in das Thema einzuarbeiten.
Außerdem wird in dem Buch auch durchaus kritisch mit einigen Themen umgegangen, ohne dabei etwas abzuwerten.
Eines der besten Beispiele ist dabei wohl "Google". Wir alle kennen Google, doch wissen wir wirklich alle, was Google eigentlich mit uns macht und was alles passieren kann, wenn wir nicht aufpassen? <a href="http://www.google.de/" target="_blank">Google</a> ist mächtig und das werden wir in den nächsten Jahren bestimmt noch merken.

Ich kann das Buch daher nur jedem weiterempfehlen und würde mich freuen, wenn ich Eure Meinungen zu dem Buch hören würde.

[caption id="attachment_2037" align="aligncenter" width="500" caption="Ibrahim Evsan, Autor, Blogger und Unternehmer"]<a href="http://www.logolook.de/wp-content/uploads/ibrahim-evsan.jpg"><img class="size-large wp-image-2037 " title="Ibrahim Evsan" src="http://www.logolook.de/wp-content/uploads/ibrahim-evsan-500x366.jpg" alt="Ibrahim Evsan, Autor, Blogger und Unternehmer" width="500" height="366" /></a>[/caption]

Wer Ibo folgen möchte oder Fragen an ihn hat, findet ihn hier auf Twitter: <a href="http://twitter.com/ibo" target="_blank">Ibo
</a>]]></description>
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		<title>Logorama &#8211; Eine Marke braucht Persönlichkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 21:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Logo Look]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Logorama]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="mceTemp mceIEcenter"></div>

[caption id="attachment_2030" align="aligncenter" width="500" caption="Logorama"]<a href="http://www.logolook.de/wp-content/uploads/Logorama.png"><img class="size-large wp-image-2030" title="Logorama" src="http://www.logolook.de/wp-content/uploads/Logorama-500x414.png" alt="Logorama" width="500" height="414" /></a>[/caption]

Zunächst wollte ich Screenshots machen, um Euch mal ein paar interessante Szenen zu zeigen. Nachdem ich aber gemerkt habe, dass es so viele coole Szenen gibt und ich schon bei 5 Screenshot angekommen war, entschied ich mich dazu, Euch am besten direkt das Video zu empfehlen. Daher am besten erst einmal anschauen und dann wieder zurück kommen, um sich die Szenen noch einmal genauer anzuschauen ;)

<a href="http://www.logorama-themovie.com/" target="_blank">www.logorama-themovie.com</a>

<a href="http://www.logolook.de/wp-content/uploads/american-cancer-society.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-2031" title="american cancer society" src="http://www.logolook.de/wp-content/uploads/american-cancer-society-500x280.png" alt="american cancer society" width="500" height="280" /></a>

[caption id="attachment_2033" align="aligncenter" width="500" caption="Mr P"]<a href="http://www.logolook.de/wp-content/uploads/mr-pringles.png"><img class="size-large wp-image-2033" title="mr pringles" src="http://www.logolook.de/wp-content/uploads/mr-pringles-500x277.png" alt="Mr P" width="500" height="277" /></a>[/caption]

[caption id="" align="aligncenter" width="499" caption="Esso Lady"]<a href="http://www.logolook.de/wp-content/uploads/esso-lady.png"><img style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; padding: 0px;" title="esso lady" src="http://www.logolook.de/wp-content/uploads/esso-lady-499x283.png" alt="Esso Lady" width="499" height="283" /></a>[/caption]

2.000 geschützte Warenzeichen und Maskottchen verwenden die Damen und Herren der Gruppe H5.

Johnny hat bei Spreeblick auch schon vor einiger Zeit darüber berichtet. Wer genaueres lesen und wissen möchte, stattet <a href="http://www.spreeblick.com/2010/02/22/logorama/" target="_blank">Johnny und Kollegen</a> daher am besten mal einen Besuch ab.]]></description>
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		<title>Deutsche Post Logo &#8211; Wenn der Postmann dreimal klingelt</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 05:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Logo Look]]></category>

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		<description><![CDATA[
Deutsch Post

Es war 1998, als sich Nitsch Design daran machte, dass Logo der deutschen Post zu überarbeiten. Wichtigste Änderung war damals die Definition der Farbe Gelb als Hauptfarbe des Logos. Außerdem wurde das Posthorn komplett überarbeitet und man stellte es wesentlich abstrakter dar. Das Ergebnis sieht man oben. Eine eigentlich recht leichte und moderne Form, die man da entwickelt hat.
Bei der Typo handelt es sich um die Frutinger Bold, da man wollte, dass das t und s harmonisch zu einander stehen. Außerdem ist die Frutinger auch die Hausschrift der Post, die in ihrem CI festgelegt ist. (Quelle: Hausschrift Liste)
Der Name Post stammt eigentlich aus dem Lateinischen. Kaiser Augustus war es nämlich, der im römischen Reich ein Nachrichtensystem entwickelte, welches das gesamte Reich umfasste. Die unzähligen Boten konnten damals an den für eingerichteten Stationen ihre Pferde wechseln. Heute nennt man das Kiosk und holt sich da seine Cola oder Zigaretten. Diese Stationen hießen damals "mutatio posita" (Wechselstationen) oder "mansio posita" (Raststationen).
Aus diesen Worten entwickelte sich nachher das deutsche Wort Post.
Die Wurzeln der heutigen Post gehen allerdings nicht in das römische Reich zurück, sondern in das Jahre 1490. Denn im römischen Reich durften zumindest Privatleute, diesen Dienst nicht in Anspruch nehmen. 1490 war es Franz von Taxis, der von der Habsburgischen Familiendynastie den Auftrag bekam, ein Kuriernetz einzurichten.  Und nichts leichter als das, begab man sich natürlich dran und entwickelte mal eben ein Kuriernetz. Und da auch damals schon Erkennungszeichen eine wichtige Rolle spielten, entwickelte man natürlich auch ein Logo.
Dabei richtete man sich bei der Farbgebung an die deutschen Reichsfarben des Kaisers Maximilian (Gelb &#038; Schwarz) Dadurch war die Post als kaiserlicher Kurierdient erkennbar. Damals wechselten die Farben allerdings noch abhängig von Landesfarbe und Auftraggeber. Erst 1946 wurde auf Beschluss des Alliierten Kontrollrats festgesetzt, nur die Farbe Gelb und Schwarz zu verwenden. Und warum man das Posthorn verwendete liegt eigentlich nahe. Denn auf sein Signal öffneten sich früher Stadttore und Schlagbäume und außerdem mussten die Reisenden dem Postreiter dann Platz machen. Es waren zwar zunächst keine besonderen Töne festgelegt, aber wie bei allem in Deutschland, änderte sich das auch. Wer nämlich besonders gut in das Horn stieß, der konnte sich das Ehrenposthorn verdienen.]]></description>
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		<title>Spar Logo &#8211; Wenn Spar mit sparen nichts am Hut hat</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 05:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Holland]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
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		<description><![CDATA[
Spar Logo
Also ich denke mal so ganz einfach und unverdrossen, dass ein Großteil der Leute davon ausgeht, dass der Name Spar auch etwas mit sparen zu tun hat. Liegt ja auch eigentlich nahe, handelt es sich doch um eine Supermarktkette! Dem ist aber nicht so und ich will Euch sagen warum. Vor allem wird man sehr schön daran sehen, wie sich durch Missverständnisse ein ganzes andren Unternehmensbild ergeben kann.
Adriaan van Well, ein holländischer Nachbar war es, der 1932 in Holland Spar als freiwillige Kette gründete. Der ursprüngliche Name lautete eigentlich "De Spar". De Spar ist dabei ein Akronym, so wie man es auch bei IKEA vorfindet. Jedoch besteht es hier nicht aus irgendwelchen Orten, sondern es beschreibt das Firmenmotto.
"Door Eendrachtig Samenwerken Profiteren Allen Regelmatig"
Übersetzet bedeutet das, "Durch partnerschaftliche Zusammenarbeit profitieren wir alle regelmäßig" Vielleicht auch, aufgrund der günstigen Preise ;)
Aber der eigentliche Punkt ist, dass Spar im niederländischen Tanne bedeutet und das auch der Grund ist, warum ihr oben eine Tanne abgebildet seht. Und diese Tanne gibt es nicht nur in Deutschland, sondern auch in 33 anderen Ländern.
Aber in Deutschland verstanden die Menschen den NAmen "Spar" vielmehr als Gelegenheit zum sparen anstatt als eine Bezeichnung für eine Baumart. Was ein Quatsch auch, Spar ist ja schließlich kein Holzhandel was?
So wurde in Deutschland die Tanne oftmals als willkürliches Bildzeichen gedeutet, die angeblich kein Zusammenhang hätte.
Im Zuge der Veränderung auf dem Lebensmittelmarkt hat sich ein Prozess der Wahrnehmungsänderung in Gang gesetzt. Er steht heute als Eigenname für eine Lebensmittelkette, die die Rolle des Nahversorgers auf gehobenem Niveau übernimmt.
Aber stellen wir uns mal wirklich vor was wäre, wenn sich ein Holzfachhandel "Spar" genannt hätte und auch eine Tanne benutzt hätte. Sofort hätten wir was anderes assoziiert, oder uns zumindest Gedanken gemacht, warum man einen Holzfachhandel Spar nennt. Mhhhhh 
Außerdem weiß man ja auch, dass Spar seid 2005 ein Unternehmen der Edeka Gruppe ist. Ich hoffe aber, das das nicht daran liegt, weil die Leute das Logo nicht verstanden haben. ]]></description>
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		<title>Unvernunft oder falscher Stolz?</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 19:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich weiß nicht ob es nur mir so geht, aber irgendwie stelle ich mir ganz ganz oft die Frage, warum ältere Damen und Herren immer Samstags morgens oder auch so gerne am Spätnachmittag einkaufen fahren. Ist es der Nervenkitzel, nach dem sich die Herrschaften sehnen oder doch nur die Langeweile? Ich habe das Thema mal bei meinem Opa aufgegriffen und er konnte es mir auch nicht wirklich sagen. Wobei ich sagen muss, dass mein Opa noch einer von denen ist, die schön morgens fahren, wenn es noch richtig schön leer ist. Aber eigentlich geht es auch nicht um das Einkaufen, sondern stellte sich mir heute mal wieder eine ganz andere Frage.
Ich weiß nicht wie es bei Euch in den Straßenbahnen aussieht, aber bei uns in Düsseldorf bremsen die Bahnen sehr abruppt. Da kommt schon mal ein iPhone geflogen oder der Kaffee sucht sich einen neuen Weg. Ich weiß auch nicht, was die Bahnfahrer damit bezwecken möchten, aber trotzdem fällt es mir immer wieder auf.
Und dann gibt es da ganz oft eine Situation, die ich in den letzten vier Wochen bestimmt 5-6 mal erlebt habe.
Gerade bei den älteren Damen kann man beobachten, dass diese sich immer kurz bevor die Bahn an die Haltestelle fährt von ihren Plätzen erheben. Durch die abruppten Bremsmanöver könnt ihr Euch ja sicherlich vorstellen, was da so passiert. Erst heute mussten zwei ältere Damen Bekanntschaft mit dem Boden machen. Eine von ihnen konnten wir noch schnell an den Armen packen, mussten uns danach jedoch anhören, das es ja nicht nötig gewesen wäre. schließlich sei sie noch nicht so alt. Eigentlich doch enorm, wie man in so einem Alter so unvernünftig sein kann.
Wahrscheinlich werden bald so Achterbahn Sitzvorrichtungen eingeführt, damit man erst aufstehen kann, wenn die Bahn angehalten hat. 
Aber vielleicht wäre es auch schon mit einer ganz einfachen Sache getan. Ich fragte die Dame nämlich, warum sie nicht sitzen bleibt bis die Bahn angehalten hat und sie versicherte mir, dass sie es nicht zu Tür schaffen würde in der Zeit und die Bahn dann schon wieder losfährt. Und ich muss sagen, in Düsseldorf halten die Bahnen wirklich nicht sehr lange. Vor allem wenn man dann noch in diesen Dingern aus dem zweiten Weltkrieg sitzt, wo man erst einmal Meter hohe Stufen heruntergehen muss. Das da noch keine Rolltreppe drin ist, ist wirklich ein Wunder. Meine Oma mit neuer Hüfte könnte da bei bestem Willen nicht einsteigen.

Wenn ich dann bald mal wieder Zeit habe, werde ich mir vielleicht mal ein paar Gedanken machen, denn da muss es doch was geben, was auch den älteren Damen und Herren das Leben ein wenig vereinfacht.
Wenn ihr Ideen habt, dann schlagt sie ruhig vor, vielleicht kommt was spannendes dabei heraus. ]]></description>
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		<title>Pepsi Refresh Everything Project &#8211; Bitte abstimmen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 05:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sofort am Anfang des Jahres kam die dicke Nachricht. Pepsi steckt kein Geld mehr in die Super Bowl Werbung, sondern investiert in eine Social Media Kampagne. Ich hatte darüber hier berichtet. Für deinen einen oder anderen Marketingfachmann ein großer Schritt, weiß doch immernoch keiner so wirklich, was sich mit dem Social web alles anstellen lässt. Natürlich gab es auch einige Kritiker, die die Maßnahme für völlig überzogen befanden. Aber davon ließ sich Pepsi nicht abhalten. Nun läuft das Projekt noch knapp einen Monat und ich will Euch mal einen kleinen Einblick in die neue Pepsi Welt verschaffen. Denn nicht nur auf der Projektseite hat sich einiges getan, auch Pepsi Deutschland hat einen komplett neuen Auftritt bekommen.

Zum einen erstrahlt die neue Seite in viel freundlicheren Farben, die die ganze Webpräsenz ein wenig aufmuntern. Hinzu kommt, dass alles wesentlich dynamischer gestaltet wurde, indem man nun auf ein Informations Karussell setzt, bei dem man den einzelnen Content durchsurfen kann.
Aber nun zum eigentlichen Thema, dem refresh everything Project.
Unter www.refresheseverything.com können Leute, Unternehmen, Organisationen Ideen einreichen, die der Welt dabei helfen,”ihre Communities zu erfrischen”.
“asking people to submit ideas for how to ‘refresh’ their communities”. On February 1, 2009, Pepsi will take those ideas on “refreshing” their communities and put them into a poll.
Seitdem Start dieses Projekts wurden mittlerweile 1093 Ideen eingereicht. Manch einer wird sagen, dass ist aber wenig, die haben doch zigtausend Fans usw, doch muss man sich glaube ich vor Augen halten, dass nicht nur die Idee an sich reicht, denn ihr braucht auch ein Konzept.
Auf der Seite könnt ihr Euch die einzelnen Ideen anschauen und für diese abstimmen. Dazu hat man die Ideen kategorisiert.
 Nun wird auch deutlich, warum es sich dabei um eine 20 Mio Kampagne handelt. Nicht die Webseite hat so viel Geld gekostet, sondern die Gewinnen die vergeben werden gehen später in den Millionenbereich.
Hie auch mal ein Auszug von ein Paar Ideen, die aus dem 5000 Dollar Bereich stammen.


Pepsi 5000er Ideen
Ich bin wirklich gespannt, wer am Ende gewinnen wird und was umgesetzt wird. Wenn ihr auch eine Idee eingereicht habt, dann sagt bescheid, Wir voten für Euch ;) ]]></description>
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