Es ist wirklich unglaublich. Wir standen heute 5 Kilometer vor dem Ziel. Dort, wo die Läufer schon rund 37 Kilometer gelaufen sind. Zwar sehen die meisten dort nicht mehr sonderlich frisch aus, doch trotzdem fegen sie nur so über die Straße. Sowohl bei den Damen, als auch bei den Herrn fiel heute der Rekord auf dieser Strecke. Bei dem Jubiläumsrennen mit insgesamt 14.000 Läufern – darunter rund 4.000 Marathonläufer – erreichte der Äthiopier Seboka Diriba Tola nach 2:08:27 Stunden das Ziel und verbesserte damit die zwei Jahre alte Marke um fünf Sekunden. Bei den Damen setzte sich Agnes Jeruto gegen die marathon-erfahrene äthiopische Konkurrenz durch. Die Kenianerin triumphierte in 2:25:49 Stunden und verbesserte den Streckenrekord gleich um 55 Sekunden.

Ich habe für euch mal ein paar Impressionen eingefangen und ich finde die Bilder zeigen, wie anstrengend 37 Kilometer sein können.
Der Mann an der Spitze ist soweit ich weiß der Gewinner des Rennens.

Auf den anderen Bildern sehen wir alles Leute, die so zwischen 2:30 und 3 Stunden gelaufen sind.

 

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In den vergangenen Tagen wurde ja schon viel und reichhaltig darüber berichtet. Ob auf der Facebook-Seite des NRW Forum, bei Daniel Fiene (mywebwork) oder hier.

Anbei gibt es noch einige Infos für die Leute, die sich unter den 100 GLÜCKLICHEN befinden, die eine Karte für die Lounge ergattert haben.

1.) Ticket & Weste abholen!
Ab 18 Uhr könnt ihr im Obergeschoss (nicht links oder rechts anstellen, sondern direkt reingehen und durch das Caffè durch gehen) eure Weste und das Ticket abholen. Eure Namen stehen auf der Liste. Ihr könnt zur Sicherheit aber auch diese E-Mail ausdrucken.

2.) Kannst du doch nicht?
Bitte sagt doch dann bescheid, damit wir den Platz für jemanden auf der Nachrückerliste freigeben können!

3.) Öffnungszeiten der Lounge
Die Lounge hat zwischen 18 und Mitternacht im NRW-Forum geöffnet.

4.) Hashtag!
Vergesst nicht, eure öffentlichen Fotos in der Beschreibung mit dem Hashtag #ndm12 zu versehen, damit es auch auffindbar ist.

Der Daniel hat sich auch noch einmal richtig Mühe gemacht und ein wunderbares FAQ aufbereitet.

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Foto by Andre Paetzel / apaetzel.com

In Deutschland gibt es rund 595.000 Vereine. Egal ob in den den Sportbereichen Fußball, Handball, Hockey, oder Umwelt, Naturschutz, Tierhilfe. Fast jeder von uns ist in einer dieser Gruppierungen vertreten. Wir opfern unsere Freizeit, um diese wiederum mit anderen zu erleben. Wir organisieren Feste, informieren neue Mitglieder und und und. Die Aufgabengebiete sind groß.

Doch fast alle Vereine haben eine Sache gemeinsam. Sie müssen auf das Geld achten. Das geht nicht nur großen Vereinen so, auch wenn man hier manchmal nicht das Gefühl hat, dass sie das tun, sondern vor allem kleinen Vereinen fehlt das Geld vorne und hinten. Da muss man halt schon einmal schauen, ob der neue Trikotsatz für die Jugend gekauft werden kann. Es sind oft die Sponsoren, die ihnen aus der Klemme helfen, aber sind diese nicht mehr da, geht es von vorne los.

Aber nicht nur finanziell haben es viele Vereine schwer. Auch die Kommunikation leidet nicht selten unter der “Inaktivität” der Mitglieder. Sei es, dass die Mailkette nicht funktioniert, oder der nächste auf der Telefonliste nicht erreichbar ist. Auch neue Mitglieder sind schwierig zu finden. Denn die Auswahl und das Angebot an Vereinen ist groß. Jeder hätte uns gerne als Mitglied, auch wenn der Beitrag noch so gering ist. Selbst Vereine, von denen man es vor Jahren gar nicht erwartet hat, da sie tausende von Euro für die Aufnahme haben wollten, haben sich auf das potenzielle Neumitglied eingestellt. Neue Angebote, neue Ansprache, neue Bedürfnisse.

Aber welche Möglichkeiten bieten nun die Neuen Medien einem kleinen Ortsverein? Wie kann man sie nutzen? Wie können sie einem helfen? Ich habe mich zuletzt häufiger damit beschäftigt und vielleicht den ein oder anderen Tipp, wenn man sich die Frage stellt, ob es für meine 150 Mitglieder nun wirklich eine Facebook Seite seien muss. Um das ganze im Rahmen zu halten, möchte ich nur auf das Beispiel Facebook eingehen.

Ab wann lohnt es sich, Facebook als Verein zu nutzen?
In meinen Augen gibt es keine Grenze, die man erst einmal überschreiten muss.Vor allem sollte man auch hier nicht allzu großen Wert darauf legen, wie viele Fans / Mitglieder eine Seite hat. So kann es auch durchaus schon interessant sein, wenn ich nur 20 Leute auf einer Seite habe

Lieber eine Seite, oder eine Gruppe?
Das kommt ganz darauf an, mit wem und für wen ich kommunizieren möchte. Möchte mit Leuten sprechen, die noch nicht im Verein sind und die ich informieren möchte, dann würde ich es auf eine öffentlichen Seite mache. Hier kann sich jeder anschließen und die Informationen wahrnehmen. Möchte ich einen abgeschlossenen Bereich, empfiehlt sich oft eine Gruppe. Hier kann ich gezielt Leute hinzufügen.

Ein Beispiel:
In dem Verein wo ich bin, hat der Verein eine Facebook Seite und wir als Mannschaft eine Gruppe. Auf der Seite gibt es allgemeine Information, in der Gruppe gibt es zum Beispiel die Aufstellung für das nächste Spiel. Zwei unterschiedliche Zielgruppen, zwei unterschiedliche Themen, zwei unterschiedliche Lösungen.

Brauch man eine festes Redaktionsteam?
Aus meiner Erfahrung empfiehlt es sich. Die Inhalte sollten und müssen in meinen Augen gepflegt werden. Gibt es nur eine Seite, auf der nicht gezielt Inhalte gepostet werden, macht die Nutzung keinen Sinn. Außer, meine Gruppe ist so aktiv, dass der Austausch von alleine geschieht. Empfehlenswert ist es am Anfang, wenn sich mehrere finden, die das ganze zusammen machen. Sie bekommen dann einen Admin Zugriff und können sich abwechseln. Denn natürlich kostet auch die Pflege etwas Zeit, die nicht immer vorhanden ist.

Braucht es Richtlinien?
Sagen wir es mal so. Ich würde es empfehlen. Machen wir es mal an einem Beispiel fest. Dem Fußballverein. Fußball ist von Hause aus ein sehr emotionales Thema. Da kommt es gerne mal zu Meinungsverschiedenheiten. Auf dem Spielfeld, aber auch abseits des Feldes. Aber so wie der Trainer auf dem Platz darauf achtet, wie man miteinander umgeht, sollte dies auch im Netz gewährleistet sein. Man muss es natürlich von Fall zu Fall abwägen, aber schaden kann es nicht.

Was tun, wenn der Gründer der Seite keine Lust mehr hat?
Natürlich kann das schneller vorkommen als man denkt. Gestern noch Artikel eingestellt, heute keine Lust mehr. Daher ist es von Anfang an gut, wenn nicht nur eine Person die Admin Rechte hat. Man sollte schauen, dass die Aufgaben auf mehrere Schultern verteilt sind, so dass auch jemand anderes mal eingreifen kann, falls etwas passiert. In dem Fall, dass sich jemand gar nicht mehr damit befassen möchte, sollte man eine Übergabe machen. Vor allem dann, wenn von dieser einen Person Inhalte und Tools genutzt werden, mit denen man sich bis dato nicht auseinandergesetzt hat.

Natürlich gibt es noch wesentlich mehr Fragen, die man sich stellen kann. Das sollte man auch tun. Auch im Verein. Man sollte das Vor- und Nachteile gegenüber stellen und sich fragen, “Hilft es uns weiter? Verbessert es die Kommunikation? Welchen Vorteil bringt es uns”
Auch die Fotos vom letzten Sommerfest können in einem Netzwerk wunderbar dargestellt und für jeden zugänglich gemacht werden.

 

Quellen zu den Vereinszahlen:
experto Thema Vereine
IWW Institut

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Am Wochenende ist es wieder soweit. Dann machen sich einige tausend Menschen auf den Weg, um 42,195 Kilometer durch Düsseldorf zu laufen. Das Wetter soll super werden und die Kenianer, Nigerianer und wer sonst noch schnell ist, freuen sich darauf, den Rekord in Angriff zu nehmen.
Auch an der Strecke werden wieder viele Menschen stehen, die ihre Angehörigen anfeuern und zu Höchstleistungen treiben. Aber und das ist das Problem, oftmals weiß man gar nicht, wann denn nun der “Lieblingsläufer” vorbei kommt. Man wartet, wartet, wartet, holt sich kurz eine Pommen und schon ist der weg. Genau in diesem Augenblick, wo an gar nicht damit gerechnet hat.

Die Metro hat sich dafür aber etwas einfallen lassen. Eine schöne Sache und danke das man mich darauf hingewiesen hat. Sonst hätte ich sie vermutlich nicht gefunden.
Die App funktioniert recht einfach.
Nach dem Start lege ich erst einmal fest, ob ich Läufer und Zuschauer bin. Das war schon einmal einfach und das erste Hindernis ist geschafft. Da ich dieses mal die anderen vorlasse, habe ich mich mal zu den Zuschauern durchgeschlagen.

Im nächsten Fenster bekommt man dann auch gleich die Information und Möglichkeiten geboten. Nun kann ich auswählen, was mich eigentlich interessiert. Strecke, Top 50 Läufer, oder ich kann auch meinen persönlichen Star suchen. Wichtig hierfür, dieser muss sich natürlich als Läufer in der App registriert haben. Ist dies der Fall, wird mir der Läufer auf der Karte angezeigt. Hierfür implementierte man einfach eine schöne Google Maps, die dazu noch die Strecke anzeigt. Auf dieser würde mein Läufer nun aufleuchten.

 

Eine schönes Accessoire ist natürlich die Integration der sozialen Netzwerke. Wie bei der Runkeeper App kann ich / soll ich nämlich auch hier Inhalte generieren. Die App sammelt die Inhalte aus dem Web und bereitet sie wieder auf. Eine schöne Sache, auch wenn ich glaube, dass einige Läufer ein paar andere Probleme haben werden.

In meinen Augen eine schöne App, die mit Sicherheit interessant für den Zuschauer ist, wenn man denn dann einen Läufer im Feld hat, den man nur zu gerne anfeuern möchte.

Realisiert wurde die App von reply. Sie hat sich für die Metro diese App einfallen lassen. Man kann das auch recht gut an dem Co-Branding sehen, welches oben rechts in den Screens integriert ist. Schade nur, dass nicht mal ein Unternehmen selber auf die Idee kommt und die Teilnehmer und Zuschauer zuvor ein wenig sensibilisiert. Dann kriegen es am Wegesrand vielleicht auch mal ein paar mehr Menschen mit.

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Bundeskanzlerin Angela “Andrea” Merkel

by andre on 24. April 2012

Liebes WuV Team, wisst ihr etwas, was wir nicht wissen?

Quelle: wuv

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