Tag Archives: Internet

Die Sendung mit dem Internet – Aus Düsseldorf, für die ganze Welt

  Wer es nicht gehört / mitbekommen hab, dem sag ich es jetzt. Ich war gestern in der Sendung mit dem Internet zu Gast. Kennt ihr nicht? Dann habt ihr was verpasst. Die “Sendung mit dem Internet” ist die wöchentliche Radio-Internet-Sendung von Antenne Düsseldorf und RP ONLINE, dem Internetportal der Rheinischen Post. Jeden Montag von 18 bis 20… Read More »

Golfclubs und die Chancen der digitalen Welt

Golfclubs wie der an der Lausward in Düsseldorf, wo ich selber spiele, haben es nicht einfach. Viele kämpfen mit sinkenden Mitgliederzahlen und der Frage, wie man denn nun neue Mitglieder gewinnt? An Werbung im klassischen Sinne ist gar nicht zu denken. Meist versammelt man sich auf Golfmessen gleich neben der Konkurrenz. Neben denen, die auch… Read More »

5 iPad Browser im Test

Wer ein iPad hat, der surft auch gerne im Internet. Und neben dem vor installierten Safari Browser bieten sich natürlich auch noch ein paar andere Möglichkeiten, die Welt des webs zu entdecken. Ich habe mal 5 Browser ausprobiert. Opera Mini Der Opera Mini Browser dürfte durchaus schon einem breiteren Publikum bekannt sein. Gilt er doch… Read More »

Kalorienbombe Internet

Cookies sind die wahren Feinde Deutsche Verbraucher haben 2010 deutlich mehr beim Online-Shopping ausgegeben als im Jahr zuvor. Das konnte man Anfang des Jahres in diversen Magazinen und Zeitungen lesen. Rund 39,2 Mrd. Euro hat der Internet-Handel im vergangenen Jahr umgesetzt – 14% mehr als noch 2009. (Quelle: Center for Retail Research in Nottingham) Böse… Read More »

Social Web, ab 4,99€ im Monat

Twitter pro Monat: 4,99 € / Monat ; Jahresflatrate 50,00 € Facebook pro Monat: 8,99 € / Monat ; Jahresflatrate 100,00€ Ja was wäre, wenn wir alle auf einmal wirklich zur Kasse gebeten werden? Und mit “wir” sind nicht nur wir, die hier lesen und schreiben gemeint, sondern auch die Auftraggeber, Kunden, wirklich alle, die… Read More »

Warum das Internet hässlich ist

Warum das Internet hässlich ist Vorab ein Dank an Simone Janson, die einen schönen Blogpost mit Erwähnung meinerseits geschrieben hat. Grüße ans andere Blogende. Es gibt schon schöne Sachen im Internet zu sehen. Tolle Seiten, mit fantastischen Illustrationen, 3D Beispielen, Photoshop Kunstwerken und und und. Und dann gibt es da! Banner! Nicht wirklich schön und… Read More »

Wie weit sollst du gehen? Transparenz im Netz

Die Frage beschäftigt glaube ich viele, egal ob Unternehmen oder Privatpersonen. Doch keiner kann einem diese Frage besser beantworten als man selber. “Ich will dieses Internet nutzen, klar macht doch jeder, aber irgendwie will ich auch meine Privatsphäre behalten.” Oder “Wir müssen nun endlich anfangen, auch die neuen Medien als Kommunikationskanal zu nutzen, wenn nicht jetzt wann dann? Aber denkt dran, alles bisherige bleibt bestehen!”
Wie schafft man es bloß, den richtigen Mittelweg zu finden? Den Weg, wo schon viele Unternehmen dran verzweifelt sind und wo viele Privatpersonen Angst vor haben, falls etwas passiert.
In meinem privaten Umfeld bezeichnen einige Foursquare, wenn sie es denn kennen, als die Einbruchsapp. Sie sagen bist du denn bescheuert, wenn du irgendwo anders eincheckst? Da kannst du doch gleich den Schlüssel in der Tür stecken lassen. Natürlich finde ich das auch in gewisser Weise übertrieben, aber einerseits haben sie auch recht! Vielleicht ein Grund, warum ich eigentlich nicht sehr viel Foursquare nutze ….
Aber wie kann ich für mich und für meinen Weg, einen guten Mittelweg finden, bei dem ich vor allem sicher gehen kann, ob es gut der schlecht für mich ist.
Eigentlich ist es wie ein ganz normales Kommmunikationskonzept, welches man auch für seinen Kunden erstellt. Einziger Unterschied, dass Briefing schreibt man sich meistens selber, was beim Kunden ja nicht so häufig vorkommt. Dadurch ergibt sich auch eine leicht andere Struktur. Wo ich beim Kunden meine Ziele eigentlich schon gesagt bekomme, muss ich sie mir hier erst einmal selber aufstellen.

Punkt 1
Ziele
Sie sind mit Abstand das wichtigste und sollten klar definiert sein. Denn in meinen Augen ist es mit Abstand das wichtigste, was man beachten muss. WAS WILL ICH EIGENTLICH ERREICHEN? Möchte ich nur mit meinen Freunden Netzwerken, oder möchte ich mir auch Kontakte zu Business Kollegen aufbauen? Will ich nur etwas konsumieren, oder möchte ich auch selber aktiv werden und mich in Diskussionen einbringen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, selber machen fördert den Lernerfolg und man kann sich ein besseres Urteil bilden!

Punkt 2
Analyse des “Marktes”
Es ist in diesem Fall nicht so wichtig wie bei einem wahren Kundenbriefing, aber kann mitunter sehr helfen, wenn man eine gewisse Unsicherheit verspürt. Denn was machen eigentlich die anderen so? Wie sieht es beim Arbeitskollegen aus? Der erzählte mir doch irgendwas von XING und Co. Schaut Euch ruhig an, welche Profile eure Bekannten im Netz haben und mit wem und vor allem wie sie schreiben! Fragt sie, warum sie das machen und versucht, ihre Ziele zu verstehen.

Wo nun bei einen klassischen Konzept nach meiner Auffassung eigentlich die Ziele folgen würden (Aufgabenstellung, Marktanalyse, Zielsetzung, Strategie = Maßnahmen, Kontrolle) folgt bei uns jetzt schon unsere Strategie, weil wir unsere Ziele ja schon zuvor definierten.

Punkt 3
Strategie / Maßnahmen
Du weisst nun also was Deine Ziele sind und du weisst, was dein Wettbewerb so anstellt. Wenn du ein Sicherheitsfanatiker bist, dann kannst du auch gerne noch eine SWOT Analyse machen, aber eigentlich sollten dir die bisherigen Informationen genügen.
Du entscheidest Dich also dafür (nur als Beispiel zu sehen), dass du auf jeden Fall berufliches von privatem trennen möchtest. Okay kein Problem, dann machen wir das doch. Was eignet sich am besten für den Beruf als ein Business Netzwerk? …. Genau, dann melden wir uns doch einfach bei zum Beispiel XING oder Linkedin an. Transparente Profile, seriös, mehr braucht man für das Business netzwerken nicht! Aber was ist mit den Freunden, die sind nicht bei Xing. Ach mein Kollege hat doch was von Facebook erzählt . Schnell vorbeigeschaut, Profil eingerichtet und ganz wichtig, Sicherheitseinstellungen geändert. Nur meine Freunde können meine Posts sehen. Ich glaub, ich bin drin …..
Und dann kommt der Punkt, an dem ihr es seid, die aktiv werden müsst. Durch eure Ziele müsstet ihr ja nun eigentlich wissen, was ihr euch vorgenommen habt. Aber selbst wenn ihr einfach nur Kontakte pflegen wollt, ist das natürlich mit Arbeit verbunden.
Und ein nicht betriebenes Profil wirkt meistens unseriöser als gar kein Profil. Das gilt sowohl für Unternehmen, als auch für private Personen.

Punkt 4
Kontrolle
Zu guter letzt folgt die Kontrolle! Habe ich meine definierten Ziele erreicht? Habe ich neue Kontakte kennen gelernt und vor allem wichtig, macht es mir Spaß? Wenn es nämlich keinen Spaß macht und ihr immer noch der Meinung seid, es ist alles reine Zeitverschwendung und totaler humbuk, dann lasst es auch besser. Netzwerken ist kein muss. Wenn ihr aber doch davon angetan seid, aber Eure Ziele noch nicht erreicht hat, dann steigt wieder bei den Maßnahmen ein, und überarbeitet diese nocheinmal. Schaut Euch auch den “Wettbewerb” an und fragt Eure Kollegen, welche Tipps sie euch geben können.

Fazit
Wichtig ist vor allem, dass man die Sachen ausprobiert um sich ein Urteil bilden zu können. Twitter kann auf den ersten Blick durchaus schwachsinnig erscheinen, doch auf den zweiten Blick sieht man vielleicht auch seine Vorteile. Wenn nicht, vielleicht brauch die Person diesen Dienst ja auch gar nicht. Wie gesagt, netzwerken ist kein muss, aber ich glaube, es kann einem heutzutage sehr gut dabei helfen, neue Dinge und Personen kennen zu lernen.

Will Ferrell Answers Internet Questions

Will Ferrell, bekannt aus Filmen wie Austin Powers oder Starsky und Hutch trifft vor allem bei Filmkritikern oft auf mächtig Gegenwind. Doch nicht nur Filmkritiker, sondern auch die “Normalos” finden ihn oftmals nicht sehr amüsant, sondern eher ….. Naja sucht euch aus wie man es beschreiben kann. Er ist halt ein außergewöhnlicher Typ wie ich finde. Aber ich denke, ab und an kann man ihn sich ruhig mal ansehen!
Doch auf die Mails, die er so ab und an geschickt bekommt, hat er wie ich finde echt sehenswert reagiert und sie dazu live beantwortet. UNGESCHNITTEN
Aber seht selbst

The state of the internet – Fakten, Fakten, Fakten

Tag für Tag erreichen uns unzählige Informationen aus dem Web. Facebook wächst und wächst, Unternehmen fahren die Karre in den Dreck und Millionen von Menschen besuchen irgendwelche Seiten, wo viele nicht verstehen, warum sie das eigentlich tun. Das Video “State of the internet” bündelt einige dieser Informationen in einem sehr guten und leicht verständlichem Zusammenhang.… Read More »

TAZ bekommt neuen Internet Auftritt im Januar 2010

taz
Am 3.1.2010 wird es soweit. Die TAZ bekommt ein neues Outfit, und das nicht in ihren Print Ausgaben, sondern im Internet. Ein “großzügigeres Layout” so heißt es, wird es dann geben, von der sich die TAZ Geschäftsführung einen höheren Traffic auf den Servern erhofft. Wichtigste Veränderung ist die Verbreiterung der Seite von 829 auf 990 Pixel. Davon erhofft man sich, dass Bilder, Text und Co wesentlich besser dargestellt und wahrgenommen werden. Außerdem wird man versuchen, sich gezielter auf Tagesaktuelle Themen zu stürzen, in dem man die “Themen des Tages” einführt.
ich könnte mir gut vorstellen, dass hier auch mal Trending Topics von Twitter und Co diskutiert werden. In dem neuen Ressort wird die Online-Redaktion die aus ihrer Sicht wichtigsten aktuellen Ereignisse vorstellen.Dazu gehört auch, dass noch ein weiteres Themenfeld (“Bildung”) bedient werden muss.
In meinen Augen ein wirklich guter Schritt, den natürlich schon einige gegangen sind, der aber zeigt, dass man bereit ist, sich weiterzuentwickeln.
Nachdem man in diesem Jahr ein sehr gutes wirtschaftliches Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr eingefahren hatte, vfiel die Entscheidung wohl etwas leichter. (844 neue “taz”-Genossenschafter brachten im Jahr 2009 gut 770.000 Euro zusätzliches Kapital ein – 70.000 Euro mehr als im Jahr 2008) (Quelle: Techfieber)
Aber wenn man ehrlich ist wird der Relaunch auch endlich Zeit.

Taz Seite

Die Seite ist wirklich sehr veraltet und wie man jetzt auch bemerkt hat, muss die Größe auf jeden Fall angepasst werden. Auch der Aufbau der Seite wird sich mit großer Sicherheit ändern, da es nun noch sehr unübersichtlich und teilweise konfus wirkt.