Tag Archives: iPad

Talking Ted für iPad

Talking Ted ist eine iPad App zum gleichnamigen Kinofilm Ted. “Als kleiner Junge wünscht sich John (Mark Wahlberg) nichts so sehr, wie, dass sein Teddy-Bär und bester Freund lebendig wird. Und auf magische Art und Weise passiert das dann auch. Doch im Laufe der Jahre stellt sich Ted (Stimme im Original: Seth MacFarlane) zwar als… Read More »

iPad – Wifi, Daten – Loch

Ich weiß nicht ob es an unserem Wlan liegt, an dem bescheidenen Router, oder doch an der neuesten Technik des “neuen iPads”. Aber anscheinend hab nicht nur ich das Problem. So schreib die Computerbild vor einigen Tagen auch über das Problem, das in den USA gleich einige Seiten in den Foren füllt. Zumal das Problem… Read More »

5 iPad Browser im Test

Wer ein iPad hat, der surft auch gerne im Internet. Und neben dem vor installierten Safari Browser bieten sich natürlich auch noch ein paar andere Möglichkeiten, die Welt des webs zu entdecken. Ich habe mal 5 Browser ausprobiert. Opera Mini Der Opera Mini Browser dürfte durchaus schon einem breiteren Publikum bekannt sein. Gilt er doch… Read More »

Unboxing the new iPad

Da denkste an nichts schlimmes und dann kommt was gutes dabei herum. Da steht er, in Mocca Braun und dem wunderschönen Logo von Paul Rand auf der Brust. Und in seiner Hand zwei Tabletts. Eines habe ich direkt ausgepackt. Aber seht selbst.

Twitpic des Tages von Björn Eichstaedt (@beichstaedt) und das iPad 1989

Wie man an Björns Twitter Verhalten gestern unschwer erkennen konnte, lief bei ihm der Film Zurück in die Zukunft von 1989. Eigentlich nichts weltbewegendes, aber Björn hat interessante Entdeckungen gemacht, die die Apple Entwickler in einem ganz anderen Licht dastehen lassen. Denn in Wirklichkeit, hat Apple schon damals (1989) mit der Entwicklung des iPads angefangen.… Read More »

Für Fotofreunde – TiltShift Generator für iPad

Eine Vielzahl von Leuten fragte sich im Herbst 2009, wie T-Mobile denn diesen Spot hier gemacht hat. Jetzt wissen wir auch alle, wie das Verfahren heisst. Das Zauberwort ist Tilt Shift. Ein Tilt-und-Shift-Objektiv (auch TS-Objektiv, T&S-Objektiv) ist ein Spezialobjektiv für die Fotografie oder Projektion, welches das Verschieben (engl.: Shift) und das Verschwenken (engl.: Tilt) des… Read More »

iPad – Quickoffice vs Office hd

Das iPad ist kein Laptop Ersatz! Diesem Aspekt würde ich primär eigentlich auch zustimmen. Doch an Tagen wie heute kann das iPad seinen ganzen Stärken ausspielen. Lange Akkulaufzeit, schnelle und einfache Handhabung und mit den richtigen Apps, ersetzt es dann auch fast ein Notebook. Finde ich zumindest. Doch was mich bis dato immer gestört hat,… Read More »

Twitter for iPad

Bis dato habe ich eigentlich immer Osfoora HD für mein iPad genutzt und war auch recht zufrieden damit. Echofon gefiel mir bis dato nicht so gut, kam aber auch zeitweise zum Einsatz. Nun habe ich allerdings einen anderen Client, der mir noch ein wenig besser gefällt als die beiden anderen Dienste. (Test Osfoora gegen Echofon)… Read More »

Make some noise – Zee Zaboura Eichstaedt Experience

Mit dem nervtötenden Jamba Frosch, ich sag nur rrrrring rrrrringrrrrring, sorry für den Ohrwurm, ist zumindest mir aufgefallen, was man aus einen Telefon so alles an Sound rausholen kann. Auch schön waren die polyphonen Klingeltöne, wo in jedem von uns so ein kleiner DJ geboren wurde. Meine Eltern haben sich wahrscheinlich noch lange geärgert, dass… Read More »

iPad Twitter Client Test – Osfoora hd gegen Echofon

Die Frage der Fragen, welchen Client nutze ich nur auf dem iPad! Wen es vielleicht vorab interessiert, dieser Artikel ist auch auf dem iPad entstanden, da ich mal schauen wollte, ob es sich dafür eignet, aber dazu später mehr. Bei dem heutigen Test geht es um die Clients Osfoora hd gegen Echofon. Bis dato nutzte ich nur Osfoora hd, bis Chris Wallrafen mich in die Verlegenheit brachte, auch Echofon zu testen ;)

Osfoora HD Start

Echofon Start

Zunächst einmal fällt bei Osfoora hd auf, dass man sich hier für einen dunklen Hintergrund mit heller Schrift entschieden hat. Eigentlich eher unklug, da man doch eigentlich weiß, dass das Auge so die Buchstaben schlechter erkennen kann. Im Gegensatz zu Echofon ist die Hauptnavigation bei Osfoora unten angeordnet. In meinen Augen ein Pluspunkt, da man so schöner navigieren kann. Aber dies ist meiner Meinung nach eine reine Geschmackssache. Funktional sind die beiden Clients fast gleich auf. Fast nur daher, weil Echofon doch noch das ein oder andere Extra bietet. Ein besonderes Schmankerl ist die Push Funktion, die man bei Echofon integriert hat. Am Anfang bekommt man erst einmal einen schrecken, weil man nicht weiß warum das iPad so komische Geräusche macht. Dann sieht man aber recht schnell, dass es die Benachrichtigung vom iPad ist.

Osfoora HD Profil

Echofon Profil

Ich persönlich finde es wirklich schwer, bei den beiden Clients große Unterschiede festzustellen. Ich denke, dass ich weiter Osfoora nutzen werde, weil ich mich nun daran gewöhnt habe. Wer unbedingt Push Nachrichten braucht, der sollte natürlich zu Echofon greifen. Auch der helle Hintergrund bei Echofon macht das Lesen ein wenig einfacher. Bei der EIngabe der Tweets bietet Osfoora HD ein paar mehr Knöpfe, wo man sich aber die Frage stellen kann, ob man sie überhaupt braucht. Letztlich bin ich der Meinung, dass man die Sachen eh alle über die Tastatur eingibt.

Osfoora HD Eingabe

Echofon Eingabe

Und nun bin ich mal echt gespannt, ob das Wordpress für das iPad die Bilder richtig einbindet, hier kann ich nämlich keine Einstellungen vornehmen und ich kann keine Links setzen. Ich finde es zumindest nicht ;)
Es hat natürlich nicht funktioniert und daher musste ich noch einmal alles überarbeiten ;) Naja machste nichts

Nur zur Info, ich habe die beiden Clients für Euch nur im Querformat getestet, da ich das iPad eh meistens so bediene.

Multitasking auf dem iPad mit proSwitcher

Wer es hat, möchte es nicht mehr missen. Denn wie ich schon im vorherigen Artikel geschrieben habe gibt es einige, die das iPad aufgrund der fehlenden Multitasking Funktion nicht kaufen, oder zumindest ziemlich enttäuscht sind, dass Apple uns die Funktion nicht mitgegeben hat. Wäre ja auch eigentlich super, wenn man so aktive Ecken wie auf… Read More »

Eine kleine Stippvisite – Auf dem Pad serviert

iPad Apple

Erinnert ihr euch noch an die Leute, die sich sogar nachts vor die Apple Stores gesetzt haben, um diese Silber Tabletts dort abzuholen? Der Buzz war gigantisch und alle packten sie ihre Unboxing Videos ins Netz. Es wurde weniger, gar keine Frage, doch in gut 8 Tagen geht es vielleicht schon wieder von vorne los. Zwar werden die Leute wohl nicht vor den Läden sitze und darauf warten (oder vielleicht doch der eine oder andere), aber es wird genügend geben, die sich das Gerät kaufen werden. Ehrlich gesagt, spiele ich auch mit dem Gedanken, aber bisher kann ich ihn immer wieder abwenden und mich davon überzeugen lassen, dass ich es doch nicht brauch.

Aber interessant ist auch der Wandel, der sich aufgrund dieses neuartigen Serviertabletts in den Unternehmen verbreitet. Kunden erscheinen nicht mehr mit Blöcken in den Konfis, nein sie nehmen ein iPad. Unternehmen entwickeln Applikationen schon Tage vorher, bevor sie eigentlich genutzt werden können! Was ist denn da los? Sonst kommt doch immer alles auf den letzten Drücker!
Mit vorne dabei ist unter anderem auch Mercedes, die das Gerät sogar zwischen ihre Oldtimer im Museum stellen werden. Vom Silber passt es auf jeden Fall und angeblich auch von der Haptik. Das Gerät hat einen gewissen Reiz, der nach Aussagen einiger Besitzer jedoch erst entfacht wird, wenn man es das erste mal in den Händen hält. In den Händen hatte ich es schon, reizen tut es mich auch, aber gekauft habe ich es trotzdem noch nicht. Und so bietet Mercedes ihre Apps für das iPad sogar kostenlos an. Die iPhone Apps wurden optimiert und nun noch einmal neu für das iPad aufbereitet. Aber kommt damit nur eine einfache neue App von einem großen Unternehmen, oder ist es vielleicht auch eine neue Denkweise, die sich da gerade entwickelt. Ich denke letzteres. Und dabei ist nicht nur spannend, dass sich Unternehmen zum Teil viel schneller auf neue Dinge einlassen, sondern sie agieren in meinen Augen wesentlich dynamischer.
“Aufgrund unserer überaus positiven Erfahrungen mit iPhone Applikationen sehen wir auch das iPad als einen festen Bestandteil unserer Online-Kommunikation. Daher war es uns wichtig, den Usern des iPads von Beginn an ein substantielles Angebot rund um unsere Marke zu bieten”, sagt Anders Sundt Jensen, Leiter Markenkommunikation Mercedes-Benz Cars.
Zu Beginn dieser Internet Szenerie wartete man erst noch einmal ab und schaute, was denn eigentlich die Konkurrenz so anstellte. Man freute sich über Fehler, baute sie in seine Präsentationen ein und stellte sie wieder seinen Kunden vor. Nun muss man sich im klaren darüber sein, dass man diese Fehler zwar nicht begehen sollte, aber das Risiko eingehen muss, sie zu begehen, wenn man vorne dabei sein will. Das web ist schnell, vergisst auch wenig, aber an einigen Beispielen kann man sehen, dass es auf jeden Fall verzeiht. Fehler sind menschlich und natürlich und das web lebt durch uns Menschen.

100 Jahre iPad – Warum man wirklich keine Bedienungsanleitung braucht

Das es wirklich nicht immer eine Anleitung bedarf, sieht man eigentlich wunderschön bei dem gleich folgenden Video. Aber erst einmal noch kurz zurück zum Background.
So wie ich es dem Video entnehmen kann, heisst die jung gebliebene Dame Virginia, und ist 100 Jahre alt. Verständlich, dass sie sich bis dato noch kein Computer gekauft hat. Schließlich bezeichnete man zur ihrer Leute als Nerds, die sich in ihren Schuppen eingeschlossen haben und Holzspielzeug bauten.
Doch dieses Jahr war es dann endlich soweit und Virginia bekam das, worauf sie schon seid 100 Jahren gewartet hat ;)

Ich glaube an dem Video sieht man wunderbar, wo die Stärken des iPads liegen und was es gerade für die nicht Geeks so interessant macht. Wir alle, wie wir Blogs lesen und uns über diese Neuinnovationen austauschen diskutieren und diskutieren, wie dieses neue iPad denn nun ist. Aber haben wir uns eigentlisch schon einmal die Frage gestellt, ob wir eigentlich zur Zielgruppe gehören? Vielleicht wollen sie uns gar nicht haben, weil wir doch eh ständig etwas auszusetzen haben! Lasst uns doch die anderen nehmen, die eh nicht wissen, was es sonst noch so auf dem Markt gibt und uns kaufen, weil wir einfach easy zu bedienen sind!
Denn warum sonst würde eine 100 jährige junge Frau ein iPad haben wollen? Wahrscheinlich nicht, weil es gut aussieht ….

iPad Killer killt sich selber – Neofonie muss für WePad nachsitzen

Neofonie wepad

Das war ja mal gestern ein Ereignis. Zeitgleich mit der Vorstellung von Adobes CS 5, guckst du hier, betraten die Herren von Neofonie die Bühne. Das es nicht ein Ereignis wie bei Apples iPad werden würde, dürfte wohl jedem schon vorher klar gewesen sein, aber ein paar Dinge hätte man sich auch vorher überlegen können. Aber erst einmal ganz langsam. Vorab aber schon einmal schönen Dank an Sascha Pallenberg von Netbooknews.com (de), der uns gut mit Infos einem netten Video vesorgt hat. Ich muss wirklich sagen, dass ich es echt schade fand, wie die Pressekonferenz ablief. Denn von den Ausstattungsmerkmalen ist das wePad auf jeden Fall ein sehr interessanten Gerät, doch glaube ich trotzdem, dass man bei der PK eine Menge Chancen verspielt hat, die Leute von dem Gerät zu überzeugen.

[caption id="attachment_2170" align="aligncenter" width="500" caption="wePad"]wePad[/caption]

Ausstattungstechnisch kann das gerät allemal mit dem iPad mithalten, auch wenn jedem klar sein dürfte, dass es wohl bei bestem Willen nicht an den Touchscreen des iPad rankommen würde. Ich frage mich aber trotzdem, wie man zu einer PK nur mit einem Gerät erscheinen kann, wenn man doch weiß, dass eine Menge interessante Leute vorbeischauen, da ja auch in wenigen Tagenn die Republica stattfindet. Noch dazu, dass man das Geät überhaupt gar nicht aus der Hand gibt! Kann ja eigentlich nur ein Zeichen dafür sein, dass man sich mit dem Startdatum für das wePad etwas verschätzt hat und es leider doch nicht fertig geworden ist. Dies dürfte wohl auch der Grund sein, warum man das Gerät nicht in Action gesehen hat. Schließlich lief darauf nur ein Video, das die Funktionen annähernd erahnen ließ.
Ein weiteres Problem ist in meinen Augen der Preis, der mit 449 Euro und 569 Euro ein wenig zu hoch ist. Schließlich bekommt man dafür schon ein iPad, das wesentlich stylischer ist und dazu auch noch vom Marktführer stammt. Zwar hat das wePad wesentlich mehr Ausstattungsmerkmale, doch darf man nicht vergessen, dass man es hier mit Apple zu tun hat, die kaum Werbung für ihre Produkte machen müssen, sondern nur regelmäßig noch ein bisschen ihr Image aufpolieren. Alles in allem glaube ich, dass die Ideenfinder des WePads da hätten wesentlich mehr rausholen können. Zumindest ein Wifi Netz oder ein anderer Zugang zum Internet hätte den Bloggern und Journalisten angeboten werden sollen.
Nun müssen wir erstmal abwarten, was das WePad wirklich kann, wenn es denn dann irgendwann im Spätsommer rauskommt. Auch hier denke, ist der Termin zu spät gesetzt, da bis dato schon so manch ein iPad übder die Ladenkassen gegangen ist.

Wer noch weitere Artikel lesen möchte, der wird auch noch in folgenden Blogs fündig.

Netbooknews: WePad im Detail – Unfertig, undurchsichtig und doch vielversprechend

Engadget: WePad Pressekonferenz: Ab Juli ab 450 Euro und so offen wie geht (mit Video)

Mobicroco: WePad will kein iPad-Killer sein

Neunetz: WePad: Preise und weitere erste Infos

Express: Taugt das WePad zum iPad-Killer?

e-Book News: WePad ante Portas: Tablet von Neofonie startet im August & kostet 449 Euro

petanews: WePad: Ernsthafter Konkurrent zum Apple iPad durch offenes System

Mobilfunk Talknews: WePad nun als iPad Konkurrent vorgestellt

BlikeBerlin: WePad in Berlin vorgestellt

Apple iPad – Will it Blend?

Will it blend gehört in den USA zu einem der wohl bekanntesten Slogans schlechthin mittlerweile. Tom Dickson ist der abgedrehte Inhaber der Firma Blendtec. Und dreimal dürft ihr raten, was Blendtec herstellt. Riiiichtiiiiig.
Mixer!!!!
Bei rund 800 € geht es los. Und damit sie uns zeigen können, wie gut die Mixer sind, stecken sie da mal ebend alles rein, was nur geht. So auch ein neues iPad, frisch gekauft am gestrigen Tage.
Der Slogan Will It Blend gehört mittlerweile zu einem der bekanntesten Slogan der USA. Alle haben über Blendtec berichtet.
Bessere Marketing geht kaum. Daher auch von mir, fünf Sterne und ein weitere Link ;)

Hier noch der Link zum YouTube Channel

Der iPad Test und warum ich noch kein iPad Fan bin

Vielleicht war es auch zum Teil der Preis, aber wenn es mich doch total überzeugt hätte, hätte ich es vielleicht doch genommen. Aber zum einen waren die knapp 800€ die ich hätte berappen müssen doch einen ticken zu viel und des weiteren gibt es in meinen Augen noch zu viele Kinderkrankheiten, aber dazu später mehr.

Der Hype um das iPad war groß und doch glaube ich, dass die Leute damals bei dem Verkaufsstart des iPhone wesentlich mehr aus dem Häuschen waren und noch verrücktere Dinge getan haben. Dir Erklärung liegt doch eigentlich auf der Hand oder nicht? Stellen sich nicht viele die Frage, was an diesem iPad nun so revolutionierend ist! Auf den ersten Blick konnte ich auch nicht viel neues entdecken, auch wenn sich das iPad wirklich toll anfühlt. Es liegt gut in der Hand, ist etwas schwerer und lässt sich zum arbeiten auch hervorragend auf den Oberschenkeln ablegen.
Wie Richard Gutjahr, der Besitzer des allerersten iPads schon in seinen Artikeln schon berichtete (klick) bekommt man allerdings sehr schnell etwas feuchte Hände. Nicht, weil man so nervös ist, sondern ehr, weil es recht schnell wärme entwickelt, die man doch auch gut zu spüren bekommt. Aber es ist auf keinen Fall zu vergleichen mit den alten Powerbooks, auf denen man ja regelrecht ein Spiegelei braten konnte. Wie auch das iPhone hat auch das iPad das Problem, dass man sich ja nicht jedes mal vor der Bedienung die Hände waschen kann. Und selbst wenn man es täte, würden die Finger trotzdem noch Fettspuren hinterlassen. Man sollte also immer einen kleines Tuch in der Tasche haben, damit man mal sein Display reinigen kann.
Die Bedienung an sich ist natürlich super! Der Touchscreen funktioniert hervorragend und die Apps starten super schnell. Gefühlt sogar etwas schneller als bei dem iPhone. Auch die Ansicht des Safari ist super und die Webseiten werden schnell aufgebaut. Apps gibt es scheinbar unendlich viele, so wie man es auch vom iPhone gewohnt ist.
Aber dann sind da noch die etwas größeren Macken, die mich auch ehrlich gesagt vom Kauf abhielten.
Zum einen ist es das Problem mit dem Wifi, von dem auch schon Sascha Pallenberg auf Netbooknews berichtete. Irgendwie scheint es so, als ob Apple beim Wifi gespart hätte und noch die alten Empfänger aus dem iPhone 2G integriert hätte. Da hatte ich auch mal ab und an Probleme. Und auch bei dem iPad ist es manchmal echt zum Haare ausreißen. Da kann man sich sogar direkt neben einen Router stellen und trotzdem findet es das Netzwerk nicht. Vielleicht gibt es da ja bald noch einen Adapter, den man für 50 € hinzukaufen kann.
Eines weiteres Problem ist der Saft, den das iPad sich über die USB Hubs zieht. Wie Engadget berichtet, gibt es viele User, die bisher Probleme damit hatten und das Gerät teilweise gar nicht über USB laden konnten. Bei unserem test ging die Akkulaufzeit ruck zuck um ca 60 % zurück (neues MacBook Pro).

Und daher werde ich nun erst einmal noch ein paar Wochen warten und es mir noch einmal anschauen, wenn es dann in Deutschland in den Apple Stores steht! Da kann man dann auch noch eine ganze Menge Geld sparen.

Gutjahr rockt den Apple Store und erzielt Start Ziel Sieg

[caption id="attachment_2143" align="aligncenter" width="300" caption="Richard Gutjahr"]Richard Gutjahr[/caption]

Nicht nur im TV – auch im Internet gehört Gutjahr mittlerweile zur Prominenz. Und ab heute kennen ihn auch die ganzen Apple-Jünger, die sich die Nächte um die Ohren schlugen und vor den Apple Stores kampierten. Um 15 Uhr hiesiger Ortszeit startete der iPad-Verkauf an der Ostküste. Und alles hatten sie eines gemeinsam. Sie wollten dieses verdammte iPad und zwar als erster. Doch da haben sie whl nicht mit dem flinken Bayer Gutjahr gerechnet. Nicht nur, dass er die beste Berichterstattung lieferte, er war auch noch bei den Vorbestellungen der schnellste. Und diese Schnelligkeit zahlte sich aus, denn Richard Gutjahr stand heute morgen ganz vorne in der Reihe. Leute wie Greg Packer hatten somit das nachsehen und werden wahrscheinlich jetzt noch in der Schlange stehen.

Daher von hier aus noch einmal herzlichen Glückwunsch an Richard Gutjahr und wir freuen uns auf deine weiteren Videos.

Hier findet ihr Richard Gutjahr bei Twitter

Hier noch eine weitere Empfehlung:
Es gibt zwar schon viele Unboxing Videos, doch das von Engadget gefiel mir bisher persönlich am besten. Sascha Pallenberg hat es uns auf Netbooknews zur Verfügung gestellt.
Hier gehts zum Video

Apple iPad, noch wenige Stunden bis zum Start

Der etwa DIN-A4-große Rechner kommt am kommenden Samstag in den USA zum Preis zwischen 500 und 700 Dollar plus Mehrwertsteuer in die Läden. Über den Apple-Store im Web sollen bereits Hunderttausende Vorbestellungen für das Gerät eingegangen sein. Und wenn man das Gerät direkt vor Ort kaufen möchte, muss man sich wohl in eine riesiege Warteschlange stellen und darauf gefasst machen, dass man vielleicht auch leer ausgehen kann. Aber interessant finde ich vor allem, welchen Hype das iPad jetz schon auslöst, obwohl es diese Idee schon vor knapp 10 Jahren gab. Microsoft-Begründer Bill Gates stellte bereits vor über zehn Jahren auf der Computermesse Comdex eine Digitaltafel vor, die als mobiler Multimediaplayer und hypermoderner Notizblock dienen sollte. Doch die Tablet-PCs der ersten Generation floppten. Sie waren zu teuer, zu langsam, zu kompliziert zu bedienen und verfügten nur über viel zu kurze Batterielaufzeiten. Wie man von Apple weiß, kennen sie sich mittlerweile damit besser aus und werden es wohl auch wieder bei den iPads zeigen. Ich bin sehr gespannt auch die ersten Testberichte und freue mich von Euch zu hören. Mit die ersten die Berichten werden wohl die webevangelisten, die ja schließlich extra Richard Gutjahr in den Big Apple geschickt, um gleich einen Vorrat an iPads zu besorgen. Hier noch ein kleines Video und eine Einstimmung, das ich bei Mashable gefunden habe.

Apple iPad Commercial

Bei den Oscars war es soweit! Nicht nur, dass die Goldjungs verteilt wurden, auch Apple nutze den Moment, um der ganzen Welt sein neues iPad zu präsentieren.
Wenn ihr es noch nicht gesehen habt, dann schaut es Euch an.

via viddler

iBap – Hose an, Tasche auf, iPad rein

Schon einmal Gedanken gemacht, wie man am besten ein iPhone in die Hosentasche bekommt? Bestimmt nicht, ist ja auch eigentlich kein großes Problem sein Handy in seiner Tasche zu verstauen. Bei dem iPad, das ja nun bald rauskommen soll könnte das allerdings schwieriger sein. Natürlich wird es Taschen geben, in die man sein iPad stecken kann, doch ist es doch ehrlich gesagt sehr sehr umständlich, wenn man sein iPad jedes mal aus der Tasche holen muss. Oder wollt ihr es wirklich nur zu Hause benutzen?
Daher haben sich die Leute von OhNo!Doom Gedanken gemacht und eine Lösung gefunden, die das Problem lösen könnte. Eigentlich relativ simpel, aber man muss trotzdem erst einmal darauf kommen.

iBap
Die große “Arschtasche” ist doch mal wirklich nicht ohne. Auf jeden Fall ist dabei garantiert, dass du sicherlich alle Blicke auf deinen Po ziehen wirst, wenn du dein iPad demnächst in dieser Tasche trägst. Aber bitte das iPad rausnehmen, wenn du dich hinsetzen möchtest.
Wie man auf der Seite von den Damen und Herren auch lesen kann, handelt es sich bis dato um ein Konzept, welches in dieser Form wahrscheinlich auch nicht ganz so praktisch sein wird.
Aber vielleicht haben sie ja Glück mit der Idee und der ein oder andere Modedesigner, der auch Apple Liebhaber ist erklärt sich bereit dazu, diese Hose umzusetzen.
Ich hätte nur leider Angst um das iPad, wenn ich es an meinem aller wertesten tragen würde.

Sorgt Media Markt Mitarbeiter für vorzeitige Apple Show?

So ganz kann ich der Nachricht ja doch nicht trauen. Sascha Pallenberg von Netbooknews.de hat heute morgen eine Nachricht rausgeschossen, bei der ich immer noch der Meinung bin, dass sie doch nicht ganz der Wahrheit entspricht. (Nichts gegen Dich Sascha ;))
Es geht um den Apple iSlate, iPad oder war es doch einfach nur Tablet? Nun ja ist ja auch egal. Aufe jeden FAll soll sich angeblich ein MM Mitarbeiter ein wenig mit dem Datum vertan haben und folgende Nachricht rausgejagt haben.

Für das Bild bitte hier klicken. Anfrage zur Benutzung läuft noch ;)
Demzufolge soll das Gerät ja nun iPad heißen und in Verbindung mit einem T-Mobile Complete L erhältlich sein. Das würde bedeuten, dass man monatlich noch mal gut und gerne 120 Euro dafür latzen darf. Oder man kauft es sich für 899 Euro mal eben ohne Vertrag.
mal unter uns, glaubt jemand von Euch wirklich daran, dass an der Nachricht was dran ist? Ich könnte mir vorstellen, dass Media Markt heute noch andere Angebote bringt und daher ein wenig PR Buzz erzeugen möchte. Ich persönlich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass aus dem Hochsicherheitsinformationszentrum nur irgendeine kleine Nachricht rauskommen wird.