Tag Archives: Logodesign

facebook ändert sein Logo und keiner merkt es :)

Wahrlich in einer Nacht- und Nebelaktion, ändert Facebook mal eben sein Logo. Vorher sah das Logo so aus. Josh Higgins, Facebook’s Creative Director told Brand New that the company “set out to modernize the logo to make it feel more friendly and approachable” Das bekannte “f” von Facebook wurde allerdings nicht angepasst. Lediglich das “a”… Read More »

Logodesign Trends 2011 – Last year was brighter. This year is lighter.

Logolounge hat sich mal so richtig Arbeit gemacht, und die Logodesign Trends des Jahres 2011 zusammen gestellt. Auch in meinen Augen ist es wirklich interessant zu sehen, wo sich Jahr für Jahr so die Geschmacksrichtungen hin entwickeln. Und so kann man auch einige Trends durchaus bei uns bekannten Unternehmen wieder entdecken. Beispiel gefällig? Okay. So… Read More »

Das Jaguar Logo – Wenn aus der Schwalbe ein Jaguar wird

Mittlerweile habe ich bei Logolook ja schon über diverse Logos von Automarken geschrieben. Audi, Opel, Peugeot, Ferrari, Porsche, Ford und und und. Dabei fällt auf, dass eigentlich gar nicht mal so viele Firmen Tiere in ihren Logos verewigen. Allerdings denken das viele, da Tiere sich äußerst gut bei den Leuten einprägen. Frag ich zum Beispiel… Read More »

Die unentdeckten Logo Schätze der Familie Ford – Paul Rand lässt grüßen

Wie schön es dich ist, dass man auf seinem Blog Leser hat, die auch noch immer an einen denken, wenn sie einen super Artikel lesen. Daher vielen Dank an Tomás (BIB2804) der mir den Link zu dem Artikel geschickt hat.
Ich habe ja vor etwas längerer Zeit schon einmal über eines der bekanntesten Auto Logos der Welt geschrieben. Genauer gesagt über das Logo von Ford. Und eigentlich gibt es auch gar nichts an dem Logo auszusetzen, ja wenn da nicht das Wörtchen “eigentlich” wäre. Denn in dem Bild, dass ich damals gepostet habe, fehlt eigentlich ein Logo. Zwar zu Recht, da es nie auf den Markt kam, aber doch super interessant ist.

Ford Historie
Und zwar hätte es mal ein Logo geben können, dass zwischen 1957 und 1976 auf den Markt gekommen wäre. Dieses Logo, welches damals von keinem geringeren als Paul Rand, dem Meister des Logodesigns, entwickelt wurde, wurde aber knallhart abgelehnt. Die komplette Geschichte dazu könnt ihr hier bei der NY Times lesen. Vielen Dank noch einmal an Tomás.
Wie man auch in dem Blog der NY Times lesen kann, war der Geschäftsführung von Ford einfach die Veränderung in dem Logo zu groß. Ich will euch auch nicht zu lange auf die Folter spannen und zeigen Euch daher auch mal das Bild.

Ford 1966 von Paul Rand
Wie bereits erwähnt wurde das Logo damals von Paul Rand entwickelt, der auch schon die Logos für IBM, ABC, Westinghouse, UPS und Next Computer entwickelte. Für Paul Rand war es ungewöhnlich, dass sein Logo mal eben so abgelehnt wurde, denn eigentlich war er es gewöhnt, dass man seine Logos mit Kusshand annahm. Heute kann man bei Ford glaube ich froh sein, dass man es nicht genommen hat. Denn wenn man ehrlich ist, dann hätte es doch schon einen Bruch in dem Logoportfolio bedeutet. Außerdem wüsste man nicht, ob man je wieder zu der ovalen Form zurückgekehrt wäre. Zumal ich aber auch sagen muss, dass das Logo etwas besonderes an sich hat und schon kräftig und bißchen protzig wirkt. Ich hätte es mir gut auf der Haube eines Ford Mustangs vorstellen können.

Aber nun gut, vielleicht bringen sie es ja noch einmal irgendwann bei einer Sonderedition auf den Markt.
Aber welches Logo gefällt Euch denn besser? Die jetzige Version oder die von Paul Rand?

Mc Donald´s wird grün und setzt auf die Umwelt

Das Mc Donald´s Logo, ein Logo, mit echter Tradition und toller Geschichte! Ich berichtete hier ja schon einmal darüber, daher noch mal ein kleiner Auszug.
“Gestaltet wurde das Logo von Jim Schindler mit Hilfe von Dick und Mac McDonalds Idee.
Der Grund dafür, dass man für Mc Donald´s damals aber gerne ein Logo haben wollte, dass “fast”, wenn nicht sogar genau so aussieht wie ein “M” liegt daran, dass Dick und Mac McDonald sich damals einmal sehr verguckt haben. Die beiden betrachteten von der Seite einen McDonalds Laden, der, wie jeder andere, natürlich auch die bekannten Arches hatte.” hier weiterlesen.

Jetzt wird das Logo von Jim Schindler aber doch verändert. Denn nachdem man nun viele Restaurants umgestaltet hat, ist nun auch der äußere Auftritt an der Reihe. Denn Mc Donald´s schreibt nun die Umweltwochen aus.
Die Fast-Food-Kette will ihre Firmenfarben ändern. Das gelbe “M” werde künftig nicht mehr auf rotem sondern auf grünem Grund erscheinen, soe hieß es seitens des Deutschland-Chefs.
Mc Donald´s gibt an, dass sie mit dem Farbwechel ein Bekenntnis zur Umwelt und eines nachhaltigeren Wirtschaftens geben wollen. Wahrscheinlich gibt es ab sofort nur noch Bio Burger mit Soja Fleisch ;)
Außerdem soll es im nächsten Jahr auch noch einmal rund 40 Neueröffnungen geben, die dann natürlich sofort mit dem neuen Logo ausgestattet werden.

Barclaycard mit neuem Logo

In Großbritannien hat man im letzten Jahr schon einen neuen Markenrelaunch durchgeführt. Nun ist auch der deutsche Markt dran. Barclaycard hat ein neues Corporate Design. Bisher kannte man von Barclaycard nur das folgende Logo, das hauptsächlich dafür entworfen wurde, um es auch auf den Kreditkarten verwenden zu können.

Barclaycard altes Logo
Das neue Logo zeigt im Gegensatz zu den vergangenen Jahrzehnten einen wahren Bruch im Bereich der Gestaltung.
Das neue Design wurde zusammen mit Brand Union erarbeitet. Die Grundlage für die Neugestaltung stellte eine mehrstufige Umfrage, die unter anderem in Deutschland, Großbritannien und anderen Ländern durchgeführt wurde.
Der Geschäftsführer sagte folgendes zu dem Markenrelaunch:
“Unsere bisherigen Logos funktionierten für uns als britischer Kreditkartenanbieter gut, aber sie reflektieren nicht das globale Zahlungsunternehmen, das wir heute sind. Unser neues Aussehen ist moderner und unverwechselbar. Auf diese Weise spiegelt es unsere neue Identität wider.” (Carsten Höltkemeyer, Geschäftsführer von Barclaycard Deutschland)

Barclaycard Logo
Bei dem Logo hat man sich nach eigenen Angaben bewusst dafür entschieden, die Wortmarke und die Bildmarke zu trennen. Ein wichtiger Grund für die Designer war, dass man das Logo durch die Trennung vielseitiger einsetzen kann. Die Bildmarke alleine eignet sich beispielsweise viel besser für den Einsatz im web (Social Profiles etc).
Ein wenig erinnert mich die Bildmarke des Logos ein wenig an das AT&T Logo. Alles in allem gefällt mir das neue Logo aber wesentlich besser und wirkt auch viel moderner.
Insgesamt kostete der Markenrelaunch alleine in Deutschland rund 1,9 Mio. Euro.

Nette Kreativseiten aus dem world wide web

omnivorous
Eine kleine aber nette Designagentur, die schon äußerst interessante Kampagnen entworfen hat. Unter anderem entwarfen sie auch schon Bücher, die auf die Menschenrechte in China anspielt. Dadurch kamen sie zwar gerade in China sehr in Kritik, doch viele fanden an ihren Arbeiten sehr viel Gefallen.

magculture blog
Wer etwas mehr aus dem Bereich Editorial Design erfahren möchte, ist bei Magculture genau richtig! Hier findet man immer wieder interessante Beiträge aus dem Bereich des Editorial Designs und eine Menge interessante Erläuterungen aus diesem Themenkomplex.

netdiver
Sie nennen sich selber das Digital Culture Magazine und leben das auch in ihren Arbeiten. Immer am Zahn der Zeit setzen sie ihre Kampagnen und Arbeiten in das rechte Licht.

idnworld
Vor allem im asiatischen-pazifischen Bereich ist IDN world sehr bekannt. Dieses Magazin richtet sich an alle Kreativen oder an die, die sich als kreativ bezeichnen würden.

issuu
Issuu ist eine Plattform, auf der man sich quasi selber präsentieren kann. Daher ist der Slogan auch “You publish” und das befolgen einige natürlich auch und präsentieren ihre eigenen Arbeiten.

doyoureadme
do you read me?! bietet ein ausgesuchtes Sortiment an Magazinen und Lektüren aus aller Welt. Es werden Magazine aus allen möglichen Bereichen angeboten, egal ob Mode, Fotografie oder Sport. Wer hier nichts findet, ist, naja ihr wisst schon…

nieves
Nieves spezialisiert sich auf Bücher von Künstlern und ist dadurch natürlich auch bei diesen äußerst bekannt. Einige werden vielleicht denken, was sind denn das für Arbeiten, aber so kann man halt auch Kunst beschreiben.

showstudio
Showstudio ist ein online Mode und Kunstprojekt, das bei allen Arbeiten den Prozess der Vollendung in den Vordergrund rückt. Es wird nicht nur das fertige Produkt gezeigt, sondern der Weg, wie es entsteht, begleitet.

savilleparriswakefield
Zwar wird die Seite momentan re-designed, aber die Arbeiten, die man bisher durchgeführt hat, machen Lust auf mehr. Unter anderem entwarfen sie auch das Label für Factory Records, ein sehr bekanntes Label aus Manchester.

universaleverything
Wenn man die Seite betritt, wird einem zwar erst einmal etwas schwindelig, da auf Anhieb 20 Videos anfangen, doch wenn man sich auf eines konzentriert, sieht man doch, dass sie recht interessant sein können.

advancedbeauty
Advanced Beauty konzentriert sich vor allem auf Die Kunst der Töne. Dabei werden unterschiedliche Persönlichkeiten vorgestellt, die Töne und Musik alle auf unterschiedliche Art nutzen.

freefarm
Freefarm ist ein Ableger von advanced Beauty und befasst sich ebenfalls mit den unterschiedlichsten Arten von “Sound Design und Music”. Hier gibt es echt was Nettes auf die Ohren.

woostercollective
A Celebration of street art, stickers, posters, graffiti and culture jamming. So beschreiben sie sich selber. Und ich muss sagen, wirklich eine der besten Seiten, die ich bisher im Bereich Street Art gesehen habe. Sehr empfehlenswert und wirklich spannend. Wirklich sehr interessante Arbeiten, die umgesetzt und gezeigt werden.

ubu
Ubu stellt euch die interessantesten Dinge aus dem Bereich Sound und Visuelles Design. Sie entwerfen weniger eigene Arbeiten, dafür kennen sie sich aber genauestens aus und wissen, was in diesen Bereichen passiert.

sad-blog
The sad blog, ein etwas verrücktes Blog, auf dem man mal einen Einblick in den Kopf eines Kreativen bekommt. Hier werden einfach die Gedanken niedergeschrieben. Des Weiteren kommentiert “Steve”, so heißt der Autor des Blogs, andere bekannte Kampagnen und schreibt sich seinen Frust von der Seele. Manchmal muss auch die Frau dran glauben.

Einige meiner bevorzugten Design Seiten im Netz

Viele fragen mich, was ich mir eigentlich so gerne für Seiten anschaue, um mich inspirieren zu lassen! Für Euch werde ich mal mein Geheimnis lüften und habe mal eine kleine Zusammenstellung gemacht!

In Wikipedia heißt es “Kreativität bezeichnet die Fähigkeit schöpferischen Denkens und Handelns“. Was man selbst als kreativ bewertet ist natürlich immer Geschmackssache. Hier unsere Topliste was Kommunikations-, Web- und Modedesigner im Web so servieren.

Just Creative Design: Jacob Cass, gerade einmal 21 Jahre jung und studiert an der Newcastle University in Sydney Australien Visual Communication. Im November 2007 gründete er die Seite “Just Creative Design” und schreibt hier über seine Arbeiten und stellt sie in seinem Portfolio aus. Mittlerweile hat er schon knapp 12000 Follower by Feedburner.

BD Creative: Gerade in der Modebranche ist BD (Benjamin Davis) wohl bekannt. Sein Hauptaufgabengebiet liegt im Bereich des Webdesigns. Beispielsweise gestaltete er den online Auftritt von OWP Brillen, zu denen MEXX oder Strenesse gehört.

Creativity-Online: Wer sich gerne mit TV oder Print Werbung beschäftigt, ist hier gut aufgehoben. Man findet aktuelle Auflistungen von neu erschienen Print oder TV Kampagnen! Jedoch handelt es sich hierbei meistens um den US-Markt.

I Love Typography: Dieses Blog ist ein wahres “must know” für Leute, die sich mit Typographie befassen. Ob die besten Fonts 2008 oder neue Trends im Bereich Typography. Hier werdet ihr mit Sicherheit nützliche Informationen finden.

Motion Graphics: Ein Italienischer Blog, der sich viel mit, wie der Name es shcon sagt, Motion Graphics beschäftigt. Eines der bekannteren Beispiele dürfte der Asics Origami Spot sein.

Ads of the World: Hier findet ihr ein weltweites Archiv vor, welches sich sowohl mit Print als auch mit TV Bewerbung befasst. Egal ob UK, USA oder Deutschland, hier findet ihr den gewünschten Spot ganz bestimmt.

Computer Arts: Computer Arts ist eine Seite aus UK, die sich sehr mit den Adobe Programmen wie Dreamwaver, InDesign oder Illustrator befasst. Neben einigen Anleitungen findet man hier einige nützliche kleine Tipps, die man so nicht in den Anleitungen findet.

Design You Trust: Tägliche Trends, Updates und noch eine kleine Community. Hier findet man keine genaue Spezialisierungen, sondern einfach alles, was sich mit dem Thema Design befasst.

PSD Tuts: Die Seite dürfte dem einen oder anderen, der sich vermehrt mit Photoshop oder Fotografie befasst geläufig sein. Neben Tutorials findet man hier aber auch kurze und interessante Blogbeiträge.

Slanted: Eine deutsche Seite, die sich ausführlichst mit dem Thema Typographie auseinander setzen! Außer den üblichen Beiträgen, findet mal hier auch Hilfen und das sogenannte Typforum, um sich mit anderen auszutauschen!

Das Tui Logo – Schau mal wer da lächelt

Habt ihr Euch das auch schon gefragt, wer Euch da bei Tui eigentlich immer entgegen lächelt? Sind es vielleicht die Mundwinkel von Julia Roberts? Eher nicht. Aber vielleicht die Mundwinkel vom Grinch.
Nein Spaß beiseite, denn ich finde das Tui Logo wirklich ein sehr gelungenes und schönes Logo! Nicht nur, dass sie schöne Reise anbieten, sondern auch, weil es wirklich Freude vermittelt. Freude, die man wirklich haben möchte, wenn man sich auf seinen Urlaub einstellt. Das Tui Logo gibt es nun seit 2001 so wie wir es hier sehen. Es wurde damals zur einheitlichen Markenpositionierung eingeführt, da man einfach ein einheitliches und fröhliches Auftreten vermitteln wollte. Mit dem Tui Logo hat man das in meinen Augen geschafft.
Tiefrot, geschwungener Halbkreis, ein kurzer Querbalken und ein fetter Punkt: Das neue TUI-Logo lächelt. Mit der Marke “World of TUI” und einem Logo auf Katalogen, in Reisebüros, auf den Flugzeugen, Bussen, Fahnen und Visitenkarten wollte der weltgrößte Reisekonzern Preussag wie bereits erwähnt endlich ein einheitliches Erscheinungsbild.
In meinen Augen auch eine sehr schöne Arbeit, die hier durch die Kreativen durchgeführt wurde, da man es geschafft hat, mit einem einfachen Logo (2 Striche und 1 Punkt) etwas darzustellen, dass genau das zeigt, wofür Urlaub glaube ich steht. Freude und Entspannung.
Entworfen wurde das Logo von Interbrand in Köln. Interbrand ist eine führend Branddesign Agentur und hat schon viele Namhafte Kunden begleitet.
Interbrand hat zum Beispiel auch das Nivea Logo oder das Opel Logo gemacht, über die ich hier schon geschrieben habe!

Netzpolitik – Es kann auch ganz schlicht sein

[caption id="attachment_984" align="aligncenter" width="541" caption="Netzpolitik Logo"]Netzpolitik Logo[/caption]

Das ein Logo immer auch zum Gesamtauftritt einer Marke, oder eines Unternehmens passen muss, kann man in meinen Augen recht gut bei dem bekanntesten deutschen Blog Netzpolitik nachvollziehen. Natürlich soll ein Logo oftmals etwas sein, was den Leuten auch ins Auge fällt, doch muss man sich vorher auch fragen, was eigentlich das Logo aussagen soll. Soll es zum Beispiel “Energie” oder “Fortschritt” zeigen, oder einfach nur einen seriösen Eindruck vermitteln.
Netzpolitik steht natürlich für einen qualitativ sehr hochwertigen und natürlich auch einen seriösen Auftritt, der bei solchen Themen, die dort diskutiert werden natürlich auch gewährleistet sein muss. Und bei vielen Blogs kann man sehen, dass oftmals nur eine Typo im Header verwendet wird.
So benutzt Netzpolitik zum Beispiel nur eine ganz einfache Schriftart und zwar die ARIAL! Wer es genau wissen möchte, Schriftgröße 38. Korrigiert mich wenn ich falsch liege. Arial /ˈɛəɹi‿əl/ ist eine Groteskschrift, die von den Schriftgestaltern Robin Nicholas und Patricia Saunders 1989/1990 für Monotype geschaffen wurde, um eine kostengünstigere Alternative zur verbreiteten Helvetica von Linotype zu bieten.
Ich denke, dass das nicht bei allen Dingen so gut funktioniert, wie man hier bei Netzpolitik sehen kann. Aber hier steht in meinen Augen halt auch nicht der Name im Vordergrund, sondern der Content, der hier generiert wird.

Fazit:
Es gibt auf jeden Fall wesentlich spannendere Logos im Netz, aber für Netzpolitik reicht es halt vollkommen aus. Aber ich könnte mir trotzdem vorstellen, dass es irgendwann noch einmal ein anderes geben wird. Und dann stelle ich es hier natürlich vor ;)

Neues Logo und neuer Claim für Opel

Alle Jahre wieder…
… bekommt Opel ein neues Logo. Und nicht nur ein neues Logo, sondern auch ein neuer Claim ist ziemlich oft dabei, so wie auch in diesem Jahr geschehen.
Interbrand hat zusammen mit der Opel-Designabteilung mal wieder Hand angelegt und den Blitz neu in Szene gesetzt. Den neuen Claim haben wir Mc Cann Ericksson zu verdanken. “Wir Leben Autos”. Erinnert mich irgendwie an “Wir lieben Lebensmittel” Ich weiß nicht warum, aber irgendwie bringe ich es damit sofort in Verbindung. Aber erst einmal das neue Logo, wenn ihr es bisher noch nicht gesehen habt!

Neue Rubrik auf LogoLook.de – Der LogoLook Streetview

Nachdem ich heute die A46 und A1 erst in deine eine Richtung und kurze Zeit später in die andere Richtung abgefahren bin, (Nein nicht verfahren, sondern gewollt), habe ich mir mal so ein paar Gedanken gemacht, was ich Euch hier auf dem Blog denn noch so für interessante Themen bieten kann! Natürlich nehmen die Beiträge auch immer etwas Zeit in Anspruch, da man ja so einiges recherchieren muss, bevor man es dann auf´s virtuelle Papier bringt.
Da er wollte ich gerne eine neue Rubrik einführen, wo ich nicht erst großartig recherchieren muss, natürlich wird es auch noch altbekannte Texte geben, aber ich möchte auch einfach gerne gesehenes niederschreiben.

AT&T Logo – Saul Bass, Typograf, Grafikdesigner, Fotograf und Filmemacher.

AT&T ist die Abkürzung für “American Telephone & Telegraph Corporation”. eine gewisse Zeit, galt AT&T sogar als die weltweit größte Telefongesellschaft und hatte in USA und Kanada sogar eine wahre Monopolstellung inne. Dies kam dadurch zu stande, da man 1899 die Anlagevermögen von American Bell aufkaufte und damit das amerikanische Telefonmonopol errichtete. Lange galt man als unantastbar, jedoch hat sich auch das mit der Zeit geändert.

Der Apple Designer Paul Rand – Steve Jobs Interview 1993

Die meinen Blog verfolgen, wissena uch, dass es mir nicht nur um die Logos und die Marken geht, sondern ich auch die kreativen Köpfe, die Erschöpfer der Logos, die Designer hervorheben möchte. Ich habe in einem der ersten Posts geschrieben, dass diese Menschen sehr viel zu dem Erfolg einer guten Marke beitragen! Es mag auch Leute geben die sagen, wenn der es nicht entworfen hätte, hätte es ein anderer getan und die Marke wäre genau so erfolgreich geworden. Mag sein, aber so ist es ja nicht gekommen.