Tag Archives: LogoLook

Vorübergehend geschlossen

In der Vergangenheit ist es hier auf Logolook.de eh ein bißchen ruhiger geworden. Das liegt zum einen an anderen privaten Interessen, aber vor allem auch an meinem Job. In den letzten beiden Jahren habe ich spannende Menschen und Unternehmen kennen gelernt. Es ergaben sich neue Projekte, spannende Diskussionen und neue Wege. Und da so ein… Read More »

Logolook International – Andere Länder haben auch schöne Logos

Nicht nur in Deutschland gibt es schöne Logos und Türbeschläge. Auf der Reise durch das westliche Mittelmeer sind mir so einige Logos vor die Nase gekommen und eine kleine Auswahl habe ich mal festgehalten. Tunis / La Goulette, Tunesien Alles Original, versteht sich. Die Telekom hat zur Vorsicht einen Ableger und abgeänderten Namen hier hinterlassen.… Read More »

Logodatenbank – Wer will macht mit

Da man diverse Accounts ja wunderbar miteinander vernetzen kann, habe ich mir zum Start des Jahres gedacht, mal eine Logodatenbank anlegen. Dafür benutze ich Instagram, eine iPhone App, die es ermöglicht, Bilder sofort in diverse Netzwerke zu teilen. Ich habe für Logolook daher mal ein Flickr und ein Posterous Profil angelegt, in welche in nun… Read More »

Personal Look – Dennis Küpper Golfprofi

Wer das Blog hier schon etwas länger verfolgt, der wird den Namen Dennis Küpper schon einmal hier gehört haben. Denn im Juli 2009 haben wir hier schon einmal nach einem Logo für Dennis gesucht! Wir sind fündig geworden und nun hat er sich noch einmal Zeit genommen, um meine Fragen zu beantworten. Aber vorher noch… Read More »

Personal Look – Björn Eichstaedt von Storymaker

Björn Eichstädt (35) ist Geschäftsführender Gesellschafter der Technologie-PR-Agentur Storymaker mit Sitz in Tübingen und Beijing. Seit 2005 ist er als Blogger im Web 2.0 unterwegs. Außerdem betreibt er das iPhone-Musik-Performance Projekt ZEE. Zaboura Eichstaedt Experience und unterhält sich mit Amir Kassaei im Blog “The Fukuoka Project” über die Zukunft der Kommunikation. Björn lebt in München… Read More »

Personal Look – René Hesse von Mobiflip

Viele satteln mittlerweile von ihren geliebten Apple iPhones um und tendieren zu neuen Betriebssystemen wie Android. Jemand der sich richtig gut auskennt und vor kurzem sogar seinen eigenen App Store eröffnet hat ist René Hesse. Auf AppFlip bietet er zwar Apps für das iPad aber daneben betreibt er auch noch das Blog mobiflip. Ein wirklich… Read More »

Personal Look – Sachar Kriwoj von eplus

UdL steht für Unter den Linden und ist ein Blog der E-Plus Gruppe. UdL Digital ist die Netzwerk-Plattform für digitale Kommunikatoren im Berliner Regierungsviertel. Trends, Strategien und Werkzeuge politischer Kommunikation werden hier gezeigt und diskutiert.
Des Weiteren schreibt Sachar auch auf seinem eigenen Weblog Massenpublikum über so ziemlich alles was ihn bewegt und antreibt. Und das ist so einiges.
Aber nun freue ich mich, dass auch Sachar sich Zeit genommen hat, um meine Fragen an ihn zu beantworten.

1. Was war deine erste Seite, die du im Netz besucht hast?

Das muss 1997 oder 1998 gewesen sein, jedenfalls meine ich, dass es Chatcity (oder so was in der Art) war. Kommunikation und Interaktion war mir schon wichtig, noch bevor wir es Social Media genannt haben.

2. Welche Eigenschaften schätzt du an anderen Usern, um mit ihnen eine virtuelle Vernetzung einzugehen?

Transparenz, Offenheit, Fachkenntnis, Menschlichkeit

3. Was war dein bester Fauxpas den du im Netz gebaut hast?
(CEO entfriended / CC statt BCC / Kantinenmail als Massenmail)

Ach, da waren so viele dabei, dass mir jetzt kein Bestimmter einfällt. :-) Ne, im Ernst, ich habe mal, als ich noch als Journalist gearbeitet habe, eine Mail von einem Prominenten mit einem eher unschönen Kommentar an einen Kollegen weiterleiten wollen. Mit der Betonung auf “Wollen”. Anstatt Weiterleiten habe ich auf Antworten gedrückt. Nun ja, das Interview, das wir vereinbaren wollten, kam dann nicht zustande.

4. Würdest du einen PR-Berater beauftragen, um diesen Fauxpas wieder gerade zurücken?

Ne. So dramatisch war es dann ja auch nicht.

5. Was sind deine Top 3 Markenkampagnen?

Ich bin nach wie vor ein großer Fan der “Du bist Deutschland”-Kampagne, weil sie mich bewegt und animiert hat, über Deutschland nachzudenken. Außerdem hat mir die Kampagne zur Einführung des 1er BMWs sehr gut gefallen. Und nicht zuletzt wage ich auch als Mitarbeiter der E-Plus Gruppe zu behaupten, dass die Einführung von BASE im Jahr 2005 (“Die neue Redefreiheit”) eine sensationell gute Kampagne war.

6. Wenn du eine Marke wärst, welche wärst du?

Ich bin doch schon längst meine eigene Marke. :-)

7. Scribble dein eigenes Logo

Das kann ich leider nicht. Ich kann nicht einmal einen geraden Strich machen. Sorry, aber man muss wissen, was man kann – und was nicht. Graphisch bin ich eine Null. Das überlasse ich Profis.

Und wie immer ;)

8. Wenn ich könnte, für welche Marke würde ich dich buchen?
Eigentlich darf man oder soll man mit Marken ja nicht für andere werben. Und da Sachar schon eine Marke ist und in einigen Kreisen auch als Pradiesvogel gilt, würde Sachar trotz allem zu einer hervorragenden Testimonial Kampagne, beispielsweise von Martini passen. Ich denke, man könnte ganz einfach gegen Herrn Clooney austauschen. Ich hab das auch mal ausprobiert.

Personal Look – Flo Meimberg, Grimme Online Gewinner von Tiny Tales

Ja man könnte ihn schon als Koryphäe beschreiben, zumindest wenn es um die Verfassung von Kurzgeschichten geht. Das dachte man sich auch beim Grimme Online Award und überreichte ihm gleich einen Preis dafür. Seitdem steht das Telefon nicht mehr still und man darf mit Sicherheit noch einiges erwarten. Das Flo kreativ ist, dass hat er… Read More »

Interview mit mir, Andre Paetzel, durchgeführt von Johannes Lenz – Bei Grey in Düsseldorf

Nachdem ich gestern Johannes vor die Kamera gezogen habe, hat es heute mich getroffen. Die Anstrengung ist mir ins Gesicht geschrieben :D aber vielleicht liegt es auch nur an der Hitze. Das nächste mal bin ich wieder ein bißchen entspannter ;)
Vorab vielen Dank an Johannes, der ganz souverän das Interview geleitet hat, aber ab und an noch kleine Probleme mit rechts und links hat ;) Aber seht selbst.

Achja und noch zur Info. Wir sind gerade dabei ein Twittwoch in Düsseldorf zu organisieren. Wer interesse hat einfach eine Nachricht an @paetzel oder @JohannesLenz.
Wir kümmern uns dann um alles weitere und geben bescheid, sobald es was neues gibt.

Danke auch an @codeispoetry, der uns da sofort sehr unterstützt hat.

Wochenrückblick: Und wieder eine Woche futsch 07.02.10

Und schon wieder ist eine Woche um. Anstrengend war sie. Aber es hat auch wieder viel Spaß gemacht. Aber irgendwie sind die Tage momentan schon recht einseitig. So langsam kommt man wieder in den Abi Lernstress. Das ist der Stress, wo man sich noch gefreut hat, dass man ihn hoffentlich nicht so bald wieder kennen lernen würde. Aber nun sind halt schon wieder ein paar Jahre vergangen und das Ende der Ausbildung wird auch so langsam sichtbar. Am 11 und 12 Mai sind die schriftlichen Prüfungen! Die Vorbereitungskurse haben vor zwei Wochen begonnen und das heisst, dass wir nun erst nur einmal die Woche und dann bald zwei mal die Woche abends in die Uni müssen. Bisher läuft alles soweit ganz gut und ich hoffe, dass es auch so weiter geht. Nach den Besucherzahlen erfreuen sich die Artikel auf Logolook immer größerer Beliebtheit. Freut mich natürlich sehr, denn je mehr Leute lesen und kommentieren, umso mehr Spaß und Freude bereitet es mir natürlich auch. Leider habe ich momentan nicht so viel Zeit, um die Artikel sehr ausführlich zu machen, aber ich versuche zumindest, Euch trotzdem spannenden Content zu liefern.
Heute hatte ich auch noch einen sehr interessanten Tag hier in Düsseldorf zusammen mit Sachar Kriwoj, dem Head of Public Relations bei Scoyo. Sehr interessant mal seine Sicht der Dinge zu hören, wie es momentan um die neuen Trends und die Themen die so im Netz rumgehen gestellt ist. Trotzdem habe ich momentan irgendwie das Gefühl, dass ich gar nicht mehr weiß wo die Zeit bleibt. Daher geht es morgen erst einmal zumindest für einen Tag zu den Ellis nach Dortmund. Lange nicht mehr gesehen die Family, da muss ich ihr erst einmal einen Besuch abstatten.
Bis dahin also ;)

Neues Layout für Logolook

Wie ihr sehen könnt, hat sich am letzten Wochenende noch mal ein wenig was verändert, da ich das Blog noch einmal in ein neues Layout gepackt habe! Mir persönlich und auch einigen meiner Leser gefiel das andere Templateirgendwie doch nicht.
Ich würde aber auch gerne das Feedback zu diesem Template hören und vor allem auch Feedback, falls irgendwas nicht richtig angezeigt wird.
Bei mir im Safari Browser sah alles gut aus!
Logo und die anderen Kleinigkeiten werden noch angepasst. Hatte ich gestern Abend dann keine Zeit mehr zu!

Nerdcore und eine Menge an gutem Stuff – Und So

Die Leute unter Euch / Uns die Blogs lesen, werden Nerdcore wahrscheinlich so und so kennen. Nicht umsonst ist Nerdcore von René Walter unter den Top 3 bei den deutschen Blogcharts.
René Walter ist Blogger, Webdesigner und Art-Director und ich finde, all diese Dinge lebt er auch auf seinem Blog aus. Wie das bei Blogs so ist, bin ich damals auf Nerdcore gestoßen, da ich zunächst einen Link vom BasicThinkingBlog (damals noch Robert Basic) und dann eine persönliche Empfehlung zu diesem Blog bekam.
Seitdem schlummert er Tag für Tag in meinem RSS Feed und das ein oder andere mal Besuche ich ihn auch persönlich.
Aber ich muss sagen, dass ich erst vor kurzem noch einmal so richtig auf das Logo geachtet habe und mir gesagt habe, da kommt dir doch was bekannt vor.
Irgendwie erinnert mich das Nerdcore Logo an mein eigenes Logolook Logo, wobei ich klarstellen muss, dass René sein Logo schon lange zeit vor meinem entwickelt hat.
Bei meinem eigenen Logo habe ich diese Technik gar nicht so genau erklärt und daher nehme ich es nun zum Anlass, um Euch ein wenig darüber aufzuklären! Außer, ihr kennt Euch schon super mit Farbmischung (additiver & subtraktiver) aus.
Jeder von uns wird bestimmt schon einmal CMYK oder RGB gehört haben! CMYK bildet dabei die technische Grundlage für den modernen Vierfarbdruck und bei RGB spricht man von einem additiven Farbraum, der Farbwahrnehmungen durch das additive Mischen dreier Primärfarben (Rot, Grün und Blau) nachbildet. Wie zum Beispiel bei einem Fernseher oder bei dem Bildschirm, auf den ihr gerade blickt.
Doch die Frage, die man ich hier stellen muss ist, wie kommt es eigentlich bei C (Cyan), M (Magenta), Y (Yellow) zu dem K (Key = Schwarz).
Es gibt drei Farbfilter in den Primärfarben Gelb (Y), Magenta (M) und Cyan (C), die auch übereinander liegen können. Wird diese Fläche mit einem neutral weißen Licht beleuchtet, werden durch Absorption komplementärfarbige Spektralbereiche herausgefiltert. So entstehen als Sekundärfarben die Farben Rot (R), Grün (G) und Blau (B). Wo alle drei Filterschichten übereinander liegen, entsteht Schwarz (K), weil kein Licht die drei Filterschichten mehr passieren kann.
Man muss hier jedoch noch einen Unterschied zum praktischen klar heraus stellen. In Druckereien reicht es nichts aus, weil sich die drei CMY-Grundfarben in der Praxis nicht ausreichend zu Schwarz addieren. Daher ist hier noch eine weitere Druckfarbe (Schwarz = Key) erforderlich. Quasi der Schlüssel zum Erfolg. Daher hat man das CMYK Farbmodell entwickelt, weil sich, wenn man es so wie unsere WIKI Freunde spricht, “sich die Reflexion der Farben C,M,Y nicht ausreichend zu Null subtrahiert”
Das war nun die komplizierte Art, dieses Phänomen zu erklären, aber wenn ihr Photoshop oder inDesign und Co benutzt, dann probiert einfach mal ein wenig rum, wird schon klappen!

Warum heute Nacht keine Autos brennen, dafür aber eine fiktive Person in einem fiktiven Knast sitzt.

Ich möchte mich entschuldigen. Groß war “mein persönliches Manifest für Werbetexte im 21. Jahrhundert” angekündigt, mehrmals wurde es verschoben und nun, da es endlich online ist – nun, es ist ein bisschen anders, als geplant. Keinemitreißende Schrift, die Leute auf die Straße treibt, um es “denen” mal richtig zu zeigen, vorzugsweise durch Augen, die in abgeschlagenen Köpfen stecken, mindestens aber mit ein paar angezündeten Autos. Nein, es ist anders geworden. Und das ist diesmal nicht meine Schuld. Den ganzen Abend schrieb ich und schrieb und als ich fast zufrieden war, stand auf einmal ein Mann mit einer Pistole neben mir. Er eröffnete mir, dass er der Ansicht sei, als Insider sei ich der Falsche so was zu schreiben und ich möge ihn mal ranlassen. Seine Logik mag fragwürdig sein, seine waffentechnische Überlegenheit ist es nicht. Also überlasse ich ihm die Tastatur.

Liebe Leute in Marketing und Werbung, darf ich mich vorstellen? Ich bin Walter. Meine Mutter hat mir diesen Namen gegeben, weil sie sich sicher war, ich sei ein Mensch, genau einer und brauchte daher auch genau einen Namen. Ich mag diese Vorstellung irgendwie und halte an ihr fest, auch wenn ihr mir oft das Gefühl gebt, ich sei 3,5 ledige Männer mit einem verfügbaren Haushaltsnettoeinkommen von 2500-2688 Euro, eineinhalb Wellensittichen und einer viertel Pistole.
Ich bin kein Psychologe, aber ich bin mir sicher, dass ein bis zwei kräftige Männer kämen und mich behutsam in ein Bett legen würden, wenn ich so was von mir denken würde. Nun, da kann ich mich aber auch irren. In euren Augen irre ich mich ja öfter, weil ihr mich für strunzendumm haltet. Für so dumm, dass ihr euch manchmal wundert, wie zur Hölle ich eigentlich den Fernseher anbekomme, in dem ich eure bunten Filme sehe. Oder das Radio. Oder dieses Internet. Ganz so blöd bin ich aber gar nicht. Denn immerhin habe ich gelernt, wegzuschalten, wenn diese eure Filmchen kommen. Und umzublättern, ohne einen
allzu genauen Blick auf eure bunten Anzeigen zu werfen. Ich habe nämlich gelernt, dass Werbung ziemlich langweilig ist.
Immer die gleichen Worte, in die immer gleichen Formulierungen gepresst, im immer gleichen Rhythmus, in der immer gleichen Fröhlichkeit. Und immer sagt mir das alles gar nichts. Oh doch! Stimmt! Dasunddas ist ja innovativ. Dasunddas ist dynamisch. Diesunddas ist flexibel und voll individuell! Nur erklärt mir keiner, was genau jetzt so innovativ, dynamisch, flexibel und individuell an den Dingen ist. Ganz abgesehen davon, dass ich langsam anfange, nach den Dingen zu
suchen, die NICHT innovativ, dynamisch und so weiter sind. Warum tut ihr das? Fällt euch nichts Besseres ein? Oder glaubt ihr, so was wollen wir lesen? Glaubt ihr, das sagt uns was ihr von uns wollt? Oder glaubt ihr, wir halten euch für weniger glaubwürdig, wenn wir es herausfinden? Das wäre ein ziemlich böses Vorurteil uns gegenüber. Aber es gibt noch ein
viel böseres: Ihr glaubt, wenn ihr uns schon beim Fernsehen, Radio hören oder Lesen (mache ich ab und zu, aber nur was mich interessiert, nicht was mich interessieren soll) stört, dann müsst ihr es gleich auf die Spitze treiben und rumschreien und mir vorschreiben, wo ich “jetzt gleich zugreifen” muss. Das schätze ich gar nicht so sehr, wie ihr denkt – eigentlich eher gar nicht. Wenn jemand unangemeldet vorbei kommt, dann habe ich es ganz gern, wenn er sich die Füße abtritt, leise Platz nimmt und etwas Interessantes zu erzählen hat. Denn hat er das nicht, werde ich beim nächsten Mal so tun, als sei ich nicht da.

Was ist es eigentlich, das euch daran hindert, mich ein bisschen zu unterhalten? Mir einfach mal was Nettes zu erzählen? Eine Geschichte, vielleicht darüber, wie eure dynamische Innovation erfunden wurde? In einem Ton, der sich für einen Gast in meinem Kopf gehört? Was spricht dagegen, wenn eure Marken sich benehmen wie Leute? Am Leben teilnehmen, statt am Rand zu stehen und zu krakeelen? Was spricht dagegen, MIT mir zu reden, statt ZU mir? Denn ihr müsst wissen:
Wenn ihr mir etwas sagt, dann vermittelt ihr mir nicht in erster Linie Fakten. Ihr zeigt mir, wie wir zueinander stehen. Also achtet auf euren Ton. Darüber können wir uns auch gerne noch mal in Ruhe unterhalten.

Jetzt muss ich aber weg. Die Polizei kommt.

Themenausweitung auf Logolook.de

Wie ihr mit Sicherheit in der letzten Zeit gemerkt habt, weiten sich die Themengebiete auf Logolook.de immer mehr aus.
Gerade deswegen habe ich in den letzten Tagen ein paar Mails erhalten, in denen ich direkt gefragt wurde, warum ich mich auch auf andere Themen konzentriere und ob das auch noch zu dem Konzept meiner Seite passt.

Neuer Co-Blogger für Logolook mit neuer Rubrik Copy Look

So, haben wir das auch noch geschafft. Nach einem langen Auswahlfahren, das heißt, zwei zwei tägigen Assessesment-Centern, persönlichen Gesprächen und einem weiteren Auswahlverfahren, in dem die Bewerber einen Hindernis-Parcour durchlaufen mussten, hat es ein Mann, ja ich sollte sagen, eine “Maschine” doch noch geschafft und hat sich ins Ziel gequält!
Phillip Benner, nicht nur ein guter Arbeitskollege, sondern auch Freund, wird ab sofort hier auf Logolook.de ein wenig unterstützen, und bekommt sogar seine eigene Rubrik.

Neue Rubrik auf LogoLook.de – Der LogoLook Streetview

Nachdem ich heute die A46 und A1 erst in deine eine Richtung und kurze Zeit später in die andere Richtung abgefahren bin, (Nein nicht verfahren, sondern gewollt), habe ich mir mal so ein paar Gedanken gemacht, was ich Euch hier auf dem Blog denn noch so für interessante Themen bieten kann! Natürlich nehmen die Beiträge auch immer etwas Zeit in Anspruch, da man ja so einiges recherchieren muss, bevor man es dann auf´s virtuelle Papier bringt.
Da er wollte ich gerne eine neue Rubrik einführen, wo ich nicht erst großartig recherchieren muss, natürlich wird es auch noch altbekannte Texte geben, aber ich möchte auch einfach gerne gesehenes niederschreiben.

Agentur Look: Scholz & Friends – The Orchestra of Ideas

Scholz & Friends ist eine der führenden Agenturen in Deutschland. In der Werbebranche sind sie schon länger bekannt und vor allem auch bei so manch anderem dürften sie nun ein wenig mehr Bekanntgheit mit der neuen Vodafone Kampagne erlangt haben. Ob diese nun gut oder schlecht ist sei dahingestellt und darüber will ich mir in diesem Beitrag auch kein Urteil erlauben. Feststeht, sie hat Aufmerksamkeit generiert.

Logolook – Stand nach 2 Monaten

Knapp 2 Monate sind vorbei und ich möchte mich einfach mal bei meinen bisherigen und oftmals auch wiederkehrenden Lesern bedanken. Das Blog ist wirklich besser angelaufen, als ich gedacht habe. Einen großen Teil dazu beigetragen hat auch mit Sicherheit der Logo Contest, den ich zusammen mit Robert Basic hier durchgeführt habe und auch noch weiterhin… Read More »

Pünktlich zum Shop – Das LOGOLOOK Blindlogo

Was macht man wenn man an eine Stelle einen Text setzen möchte, aber noch nicht weiß, welcher Text genau da stehen soll? Es schwirren Euch mehrere Möglichkeiten im Kopf herum. Dafür setzt man meistens einen so genannten Blindtext ein, der als Platzhalter fungiert.

Genauso ist es auch bei der Logoentwicklung. Ohne Ende Ideen, aber welche Variation ist bloß die richtige? Da kam uns die Idee des Blindlogos. Und damit es es natürlich auch zu LogoLook passt, haben wir es in Anlehnung an das Logotype gestaltet. Aber warum nun ein Signet mag sich der eine oder andere Fragen.

Der Sinn des Logos

Viele Menschen, die den Begriff Logo hören oder verwenden, denken oft nur an ein einfaches Symbol, dass sich irgendjemand ausgedacht hat, um eine Sache von der anderen Sache zu unterscheiden. Zeigt man 100 Menschen zum Beispiel den allseits bekannten Nike “swoosh” und fragt sie was sie damit verbinden, sagen wahrscheinlich 99,999% “Nike”. Fragt man sie… Read More »