Tag Archives: SocialMedia

9. Twittwoch Düsseldorf – “Bewegt euch” #twdus

Es ist Mittwoch, der 18.11. Mitten in Düsseldorf versammelt sich wieder das “Who is who” der deutschen Digitalszene *hust*. Ein Abend, der jetzt schon Gänsehaut verursacht. Denn wir, damit meine ich Daniel Fiene und mich, haben keine Kosten und Mühen gescheut und tolle Gäste eingeladen. Der 9. Twittwoch bei RP Online in Heerdt Schon beim… Read More »

Zespri – Wie eine Kiwi Instagram nutzt

An diesem Wochenende, fand ihn Düsseldorf (21-23.5) eine riesige Probier-Aktion statt. 165.000 Kiwis, in drei grossen deutschen Städten (Düsseldorf, Hamburg und Berlin) Das hat sich Zespri zum Ziel gemacht, um die Kiwi in das Bewusstsein der Menschen zu heben. Auch uns hat man am Freitag erwischt und mit Kiwi und “Essenswerkzeug” ausgestattet. Coole Promotion by #zespri… Read More »

Werbeagenturen und die Vernetzung sozialer Profile – Können oder wollen sie nicht?

Nachdem ich gestern über das Auftreten von 5 große Werbeagenturen im Social Web hier geschrieben habe, geht es heute um die eigene Darstellung auf der hauseigenen Webseite. Dabei habe ich das Hauptaugenmerk auf die Startseite und die allseits beliebte “Cases” Seite gelegt. Des Weiteren geht es darum, wie die Agenturen sich selber vernetzen und auf… Read More »

Wie kommunizieren Kommunikationsagenturen? 5 Deutsche Werbeagenturen im Social Web

Sie alle nutzen Social Media und verkaufen es vermutlich auch ihren Kunden. Diese Beitrag, soll einen kleinen Blick über die eigene Kommunikation der Agenturen geben. Dabei sei auf jeden Fall erwähnt, dass nicht immer alle Seiten der Agenturen aufgelistet werden. Primäre Networks mit den ich mich beschäftigt habe waren Facebook und Twitter. Nur im Ausnahme-… Read More »

Wie sozial bin ich?

Vermutlich stellt man sich diese Frage äußerst selten. Ja vielleicht auch gar nicht. Obwohl ich sie bei näherer Betrachtung doch recht spannend finde. Daher habe ich dann auch mal meine Denkerstirn hier abgebildet. Auf Veranstaltungen erlebt es ja relativ selten, dass nach einer Präsentation Fragen aus dem Publikum gestellt werden. So auch wieder mal bei… Read More »

Personal Look – Thomas Pfeiffer von Webevangelisten

Thomas Pfeiffer (geboren 1976) ist selbstständiger Online-Konzeptioner und Programmierer mit dem Schwerpunkt Web 2.0 & Social Media. Auf seinem Blog Webevangelisten.de schreibt er zwar auch über Gott und die Welt, aber dazu veröffentlicht er eine Vielzahl an hervorragenden Analysen zu dem Thema Web 2.0 und Social Media. Ich freue mich sehr, dass Thomas sich Zeit… Read More »

Ein Schritt nach dem anderen

Egal ob beim Fußball, beim Tennis, beim Handball, beim Golf, beim Schach und und und. Wenn man eine Sache beginnt, dann sollte man erst einmal mit den Grundlagen, also den Basics anfangen. Beim Fußball sind das wohlmöglich die unterschiedlichen Arten eines Schuss, beim Schach die unterschiedlichen Spielzüge und bei wiederum anderen Sportarten ist es vielleicht… Read More »

Social Networking Ad Spending

Ist zwar nun schon fast 2 Wochen älter, aber trotzdem noch sehr interessant sie vorzustellen. Es handelt sich dabei um eine Infografik von Flowtown, welche sich mit den Ad Spendings in Social Networks auseinandersetzet. Das die Werbeausgaben in diesem Bereich steigen werden und die Budgets langsam umgeschichtet werden steht wohl kaum noch zur Debatte. Aber… Read More »

Der Beziehungsinflation folgt bekanntlich die Beziehungsdeflation

Bei den Kollegen von Carta habe ich heute einen wirklich interessanten Artikel gelesen. Daher im vornherein vielen Dank für die Übersetzung und die Aufbereitung.
Bei der Übersetzung handelt es sich um einen Artikel von Umair Haques Blog bei Harvard Business Review. Zwar ist der Artikel schon ein paar Tage her, doch trotzdem finde ich, sollte man sich mit dem Thema noch einmal genauer auseinandersetzen.
Denn schon alleine die Überschrift, gibt schon einmal eine Menge Denkanstöße, die in einem eigentlich schon vor lesen des Textes einige Fragen hervorrufen.

“Die Social-Media-Blase: Nennen wir es Beziehungsinflation”

Aber auf die Fragen, die bei mir entstanden sind, möchte ich gleich noch genauer eingehen. Umair Haques spricht in seinem Post ein Thema an, was wohl so quasi jedem widerfährt, wenn er sich in die Welt von Social Media und Co begibt. Es folgen einem Menschen, von denen man zuvor noch nie etwas gehört hat. Man kommt mit ihnen ins Gespräch, fügt sie bei weiteren Netzwerken hinzu und verdichtet den Kontaktaustausch. Ein Phänomen, dass sich so manch einer auch auf der Straße wünschen würde, gerade dann, wenn er auf Partnersuche ist. Aber im Netz sind die Barrieren geringer, und über die Tasten und Touchscreens lässt sich doch viel schneller eine Nachricht loswerden als über die Lippen.
Aber was unterscheidet nun eine Beziehung in der “digitalen” Welt von der in der “realen”?

“Die „Beziehungen“ im Innersten der sozialen Blase sind nicht echt, da sie gerade nicht von gegenseitigen Investitionen geprägt sind. Sie sind höchstens gekennzeichnet durch einen gelegentlichen Austausch von Informations- und Aufmerksamkeitshäppchen.”

Haques unterstützt diese These mit weiteren Punkten auf die ich auch ganz gerne eingehen würde. Dabei sind die Worte Vertrauen, Entmachtung, Hass, Ausgrenzung, Wertschätzung und Aufmerksamkeit die besagten Schlüsselworte. An allen Worten ist was dran, doch denke ich, brauchte ich hier seine Begründungen nicht wiederholen, sondern kann direkt an seine Punkte anschließen. Wer seine Stellungnahme noch einmal lesen möchte klickt einfach hier.

Denn für mich birgt der Begriff Beziehungsinflation eine kleine Gefahr, die noch größer werden kann, wenn das Gegenpendant davon eintritt. Denn bekanntlich folgt auf jede Inflation auch irgendwann eine Deflation. Doch was passiert dann mit den “nicht echten Beziehungen” im innersten der sozialen Blase. Haque vergleicht das Leben in den sozialen Netzwerken und unserem “realen” Leben mit einem Schönheits- und Beliebtheitswettbewerb. Während wir im Netz nur darauf hinaus sind, Ruhm und Anerkennung zu erlangen, widerstrebt es uns um “normalen” Leben Vertrauen, Verbindung und Gemeinschaftsgefühl zu schaffen.
Ich stimme ihm zu, dass die Absichten in den unterschiedlichen Sphären auseinander gehen, doch muss er meiner Meinung nach bei seinen Überlegungen noch einen Schritt weiter gehen.
Denn was passiert erst, wenn wir uns auf dem Rückweg befinden, und aus unserer Beziehungsinflation erst eine Beziehungsdeflation wird? Natürlich ist es einfach, einen “Freund” auf Facebook hinzuzufügen, aber ist es auch genau so einfach, einen “Freund” auf Facebook zu löschen. Jüngstes Beispiel von Facebook zeigt uns doch, dass man diese emotionalen Grenzen verhindern möchte. Denn ein “gefällt mir” lässt sich wesentlich einfacher klicken als ein “Fan werden”. Oder denken wir einmal zurück an die Burger King Kampagne auf Facebook. Hättet ihr es gewollt, dass man euch die Freundschaft kündigt?

Zwar gebe ich dem Autor recht, dass es durchaus auch Leute gibt, die lediglich darauf achten, wie viele Follower sie zum Beispiel auf Twitter haben, doch glaube ich gleichzeitig auch dass diejenigen, die sich mit der Materie sehr stark auseinander setzen auch zum Großteil ganz genau wissen, was passieren könnte, wenn aus der Inflation, plötzlich eine Deflation wird.
Denn derjenige, dem die “Freundschaft” gekündigt wird, wird in dieser Situation mit großer Sicherheit eine andere Auffassungsgabe haben, als der, von dem die “Kündigung” kommt.

Daher meine Meinung zu dem Thema:
Wenn wir schon über Beziehungsinflation sprechen, sollten wir uns auch mit den Risiken und Auswirkungen der Deflation befassen. Denn dann können wir meiner Meinung nach sehen, ob die Beziehungen wirklich so “ungebunden” und wenig “verbindend” sind.

Pepsi refreshes the world

Die Nachricht ist schon weitaus länger draußen und auf Twitter und Co wurde sie hoch und runter diskutiert, aber trotzdem möchte ich noch einmal drauf aufmerksam machen, da es in meinen Augen schon ein großer Schritt innerhalb der Unternehmenskommunikation ist. Von 1999 bis 2009 investierte Pepsi mehr als 140 Millionen US Dollar für die Werbespots,… Read More »