Tag Archives: Werbung

Ein Löwe für mein Königreich – Werbefestival in Cannes

Wer an Cannes und ein großes Festival denkt, der hat vor allem Schauspieler, schicke Kleider und einen großen roten Teppich vor Augen. Geht man im Jahr allerdings einige Wochen weiter, findet man dort, wo sonst Clooney und Co sich die Hand geben, ganz andere Menschen. Manche beschreiben sie als “Lückenfüller”. Damit meine ich keineswegs die… Read More »

Superbowl Werbung – Spots die um die Welt gehen.

Spots entwickeln, die sich jeder freiwillig anschaut. Ein Traum für jeden Werber. Und es gibt sie wirklich. Immer dann, wenn es größer kaum noch geht. Wenn zwischendurch sogar der Strom ausfällt und die städtischen Entwässerungsbetriebe Angst vor der Halbzeitpause haben. Genau dann ist Superbowl Zeit und die große Stunde einiger Werber. Schon vor Monaten haben… Read More »

Werbeagenturen und die Vernetzung sozialer Profile – Können oder wollen sie nicht?

Nachdem ich gestern über das Auftreten von 5 große Werbeagenturen im Social Web hier geschrieben habe, geht es heute um die eigene Darstellung auf der hauseigenen Webseite. Dabei habe ich das Hauptaugenmerk auf die Startseite und die allseits beliebte “Cases” Seite gelegt. Des Weiteren geht es darum, wie die Agenturen sich selber vernetzen und auf… Read More »

Magnum – So einfach geht Print Werbung

Stundenlange Fotoshootings, stundenlange Postproduction und es kommt und kommt keine Freigabe. Solche Bilder wie unten können die Kreativen dieser Welt schon einmal in den Wahnsinn treiben. Und dabei geht es doch so einfach, zumindest, wenn man mal genauer hinschaut. Wie man unschwer erkennen kann, dann lebt dieses Bild von aufgewirbelten Schokoteilchen. Teilchen, die zumindest wenn… Read More »

Oh La La Cheri – Wenn doch jede Werbung so wäre

dann müsste Werbung nicht nur 30 Sekunden kurz sein, sondern dürfte ohne weiteres auch eine Minute, oder zwei dauern. Ein bestimmte Zielgruppe würde sich darüber mit Sicherheit nicht so freuen, aber für diese Personen könnte man ja auch noch einen anderen Spot entwickeln. Wenn ihr die Produkte sucht, seid ihr hier richtig. ohlalacheri.com Quelle: illegaladvertising

Social Networking Ad Spending

Ist zwar nun schon fast 2 Wochen älter, aber trotzdem noch sehr interessant sie vorzustellen. Es handelt sich dabei um eine Infografik von Flowtown, welche sich mit den Ad Spendings in Social Networks auseinandersetzet. Das die Werbeausgaben in diesem Bereich steigen werden und die Budgets langsam umgeschichtet werden steht wohl kaum noch zur Debatte. Aber… Read More »

Bus advertising – Benefits im Straßenverkehr

Wie bringt man auf rollende Straßenverkehrsmittel einen echten Benefit? Plakatwerbung ist out und langweilig und Prospekte und Flyer werden sofort weggeschmissen. Die Zielgruppe ist recht klar und den kreativen von Bates Y&R schwebte schon so einiges an Ideen im Kopf herum.
In Deutschland dürfte man so etwas wahrscheinlich nie im Leben machen, da die Unfall gefahr wieder rapide ansteigen würde. Aber um solche Sachen musste man sich zumindest in Dänemark bei dem Zoo Copenhagen und den weiteren Unternehmen wohl keine Gedanken machen.

Zoo Copenhagen

Dr Best Toothbrushes

Ronald Mc Donald

Just one Bite

Ad shark

Adwords, Adsense ade? Nissan und die Apple iAds

Während andere noch gar nicht realisiert haben, dass es bald so genannte Apple iAds geben wird und wiederum andere es zwar schon wissen, sich aber noch gar nicht damit beschäftigen, sind wiederum andere schon lange in der Entwicklung und zeigen schon erste Demo Videos.
Ganz vorne mit dabei ist Nissan mit seinem Elektro-Auto Nissan Leaf.
Nissan LeafAber was sind eigentlich iAds?
“iAd bietet Werbeschaffenden die Emotion des Fernsehens zusammen mit der Interaktivität des Internet und eröffnet Nutzern eine neue Art Werbung zu entdecken, ohne dass sie dabei zum Verlassen ihrer Lieblings-Apps gezwungen werden,” sagt Steve Jobs, CEO von Apple. “iAds werden Millionen Nutzer von iPhone und iPod touch erreichen – eine höchst begehrenswerte demographische Zielgruppe für Werbetreibende. Sie bieten Entwicklern eine neue Möglichkeit Geld zu verdienen, so dass sie weiterhin kostenlose und kostengünstige Anwendungen entwickeln können.”

iAd, das in iOS 4 integriert ist, erlaubt es Nutzern in der App zu verweilen, während sie sich auf die Anzeigen einlassen, sogar während des Betrachtens von Videos, beim Spielen oder beim Ausführen der ‘In-Ad Purchase’-Funktion, um eine App herunterzuladen oder Inhalte aus iTunes zu erwerben.

Entwickler die dem iAd Netzwerk beitreten können auf einfache Art und Weise eine Vielzahl an Werbeformaten in ihre Apps integrieren. Apple wird die Anzeigen verkaufen sowie bereitstellen und Entwickler erhalten branchenübliche 60 Prozent des Umsatzes des iAd Netzwerks, der über iTunes Connect abgerechnet wird.

FIFA WM 2010 – Werbemärchen oder doch eher Albtraum

Wie viel Geld steckt eigentlich in so einer Fußball WM? Das mag sich so manch einer fragen und das ist wahrscheinlich auch berechtigt. Zwar gibt es nicht von allen Sponsoren eine genaue Bestätigung der Spendings, aber man kann es sich so ungefähr vorstellen. Vor allem ist das gerade heute interessant, da es bei Horizont eine interessante Meldung gab.
“WM-Sponsoren: Emirates und Hyundai steigern Bekanntheit”
“Die arabische Fluggesellschaft Emirates kann von ihrem Sponsoring der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 am meisten profitieren. Wie eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Yougov Psychonomics zeigt, kann die Fluglinie ihre Bekanntheit als FIFA-Partner von 21 Prozent im Vormonat auf aktuelle 30 Prozent steigern.”
Doch was müssen Unternehmen investieren und lohnt es sich wirklich?
Für den einen oder anderen mögen +9 nicht so viel klingen, doch ich kann euch sagen, dass es eine ganze Menge ist.
Im Gegensatz zu den anderen Weltmeisterschaften hat sich die FIFA für dieses Jahr ein komplett neues Sponsoring System ausgedacht.
“Unter Sponsoring versteht man dabei die Förderung von Einzelpersonen, einer Gruppe von Menschen, Organisationen oder Veranstaltungen, durch eine Einzelperson, eine Organisation oder ein Unternehmen, in Form von Geld-, Sach- und Dienstleistungen mit der Erwartung, eine die eigenen Marketingziele unterstützende Gegenleistung zu erhalten.” (Quelle: wikipedia) Was bei der WM wohl das eigene Marketingziel der Unternehmen ist, dürfte wohl klar sein.
Neben sechs ständigen FIFA Partnern (adidas, Coca-Cola, Emirates, Hyundai Kia Automotive Group, Sony und VISA) gibt es
internationale FIFA WM Sponsoren Budweiser (Anheuser-Busch), Castrol, Continental, McDonald’s, MTN, Mahindra Satyam, Seara und Yingli Solar) und
fünf Nationale Förderer (BP, First National Bank, Neo Africa, Prasa und Telkom)
Leider geben nicht alle Unternehmen ihre Spendings bekannt, jedoch konnte ich ein paar Zahlen im netz finden, wobei ich nicht zu 100% sagen kann, ob diese auch stimmen.
Als Anhaltspunkt können die Zahlen von Nielsen Media Research dienen: So gaben die deutschen Werbungtreibenden rund um die WM 2006 im eigenen Land etwa 624 Millionen Euro (brutto) aus, bei der EM 2008 waren es 208 Millionen Euro. Dabei sei noch einmal erwähnt, dass es sich nur um die Spendings der deutschen Werbetreibenden Unternehmen handelt.
Jetzt kann man sich ja denken, wie viele 100 Millionen alleine in die Sponsoringmaßnahmen investiert wurde.
Und ihr könnt mir glauben, am meisten verdient daran immer noch die FIFA.
Wer den Artikel nicht kennt, der ließt sich den folgenden Artikel am besten auch noch einmal durch.

Der wahre Fußballgott
“Schließlich hat das Eigenkapital des Fußball-Weltverbandes, der seine monetären Geschäfte auf Dollarbasis betreibt, zum Ende des letzten Geschäftsjahres, am 31. Dezember 2009, eine Rekordhöhe erreicht und dabei eine Schallmauer durchbrochen: 1,061 Milliarden Dollar (883 Millionen Euro) nennt die Fifa ihr Eigen”

Kurz vor knapp – Kaufmann für Marketingkommunikation

Wer hat sich das eigentlich ausgedacht. 2 Jahre oder auch manchmal 2,5 Jahre setzt man sich auf seinen Hosenboden, um dann das ganze Thema an einem Tag festzumachen! Aber nun gut, muss man durch, wird in den nächsten 2 Wochen wohl eh keiner mehr ändern. Oh mein Gott, noch 2 Wochen, wo sind denn die restlichen 1,5 Jahre geblieben? Die Zeit vergeht wieder mal wie im Fluge und schon sitzt du bei deiner Abschlussprüfung und denkst wieder mal, du hättest dich viel zu wenig vorbereitet. Aber wer kennt das nicht? Die Horrorgeschichten, wo Dozenten angeblich in Prüfungen nach Fußnoten aus irgendwelchen Büchern fragen, die dann auf einmal zur Allgemeinbildung gehören. Irgendwie schon ganz komisch das ganze. Oder noch besser die Schulkollegen, die einen kurz vor der Prüfung noch einmal fragen, ob man denn auch das und das noch gelernt hätte! “Wie bitte, davon habe ich noch nie was gehört!” Aber mal kurz zurück zum Business und für all die, die auch überlegen in Richtung Werbung zu gehen und eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation anstreben.
Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation ist die neue Bezeichnung für den ehemaligen Beruf des Werbekaufmann / Werbekauffrau. Meistens macht man die Ausbildung in irgendwelchen Agenturen, aber es gibt auch Unternehmen wie Vodafone, die diese Ausbildung anbieten.
Wenn du dann erst einmal drin bist in dem Laden geht es auch gleich schon richtig los. Ich selber habe Blockunterricht gemacht, das heisst, erst mal ein paar Monate in die Agentur und dann in die Berufsschule. Zunächst einmal versteht man natürlich nur Bahnhof, vor allem wenn man mit großen Kunden zu tun hat, die noch alle ihr eigenes Vokabular mitbringen. Doch man gewöhnt sich recht schnell daran und lernt damit umzugehen. Hier kann ich nur jedem empfehlen, je größer die Agentur ist, desto mehr Abteilungen wirst du wohl kennen lernen. Das kann vor allem interessant und wichtig sein, wenn es denn dann endlich in die Schule geht und die wieder siehst, was eigentlich Freizeit heisst. Die klassischen Fächer sind hier KMK (Kommunikation / Media / Kreation), Marketing und Marktforschung, Wirtschafts und Soziallehre (WiSo), Finance und Controlling (FiCo) und Produktion. Nebenbei habt ihr auch noch ein wenig Englisch und ein bissel Deutsch. Das Hauptaugenmerk liegt aber auf jeden Fall bei den ersten beiden Fächern, KMK und Marketing Mafo. Hier steigt man so ziemlich mit den Basics des Marketings und der Kommunikationslehre ein. Das heisst, es werden euch erst einmal ein paar Begriffe beigebracht, die euch so in der Agentur um die Ohren geflogen sind. Gerade wenn man in der Strategie oder der Beratung ist muss man oft Konkurrenzanalysen machen, wo einem Begriffe wie Absatzpotenziel, Marktvolumen usw begegnen. Im Bereich Kommunikation geht es wiederum fast immer um irgendwelche Ziele, die irgendjemand anstrebt. Den einen oder anderen wird der Lehrer damit vielleicht auch noch auf die Palme treiben ;) Denn was ist es denn nun für ein Ziel? Marketingziel oder vielleicht doch Kommunikationsziel? Am Anfang ist es vielleicht noch ein wenig schwer, aber das werden sie euch schon recht schnell in den Kopf hauen. Dann gibt es wie gesagt noch diese anderen Fächern, die bei der Prüfung zwar angeblich nicht viel zählen, aber mitunter genau den gleichen Lernaufwand darstellen. Ganz vorne zu nennen WiSo! Wieso eigentlich? Ich weiß es auch nicht, aber auf jeden Fall gibt es hier einiges zu lernen. Fragen wie “Darf ich kündigen?” “Was darf der Betriebrat?” oder “Welche Art von Oligopol ist das?” gehören zu den Standard Klausurfragen. Insgesamt recht interessant, aber trotzdem könnte es weniger sein ;)
Für die Buchhalter unter uns gibt es dann noch ein anderes nettes Fach, wo sich so quasi alle die Hände reiben und es keiner abwarten kann, hier die Klausur schreiben zu dürfen. Die Rede ist von FiCo. Ein wunderbares Fach, wenn man es denn dann auch versteht. Aktiv und Passiv beschreiben hier nämlich nicht mehr die Abseitsposition beim Fußball, sondern doch eher die beiden Seiten der Bilanz. Und wenn dann auch noch die Frage aufkommt, wie denn nun der Deckungsbeitrag ist, mögen manche zwar meinen, dass wir uns in der Biologie befinden, aber leider ist dem nicht so.
Zu guter letzt noch das schöne Fach Produktion, in dem man endlich mal kennen lernt, wie überhaupt so ein Druck funktioniert. Das mag nun ironisch klingen, soll es aber bei bestem Willen nicht. Ein großes Thema in diesem Bereich ist das Thema Druckvorstufen. Mag dem ein oder anderen vielleicht was sagen.
Ich würde ja jetzt noch gerne weiter schreiben, aber leider ruft die Pflicht und ich sollte die Bücher mal wieder in den Kopf, ich meine, ja ihr wisst schon ….. stecken ;)
Falls noch einer am 11 und 12.5.2010 seine Klausuren schreibt, auf diesem Wege schon einmal viel Glück (Erfolg) und auf das sie uns nicht ärgern.

Wall Plakatwerbung – Ja was ist er denn nun von Beruf?

Ich weiß nicht, wer diese Plakatwerbung schon alles gesehen hat, aber heute habe ich es mal genau erlebt was es heißt, einen effektiven Werbeträgerkontakt zu erzielen. Bei der oben zu sehenden Plakatwerbung handelt es sich, wie man unschwer erkennen kann, um eine Werbung die von Wall durchgeführt wird. Natürlich will Wall damit potenzielle Kunden davon… Read More »

Lukas Lindemann Rosinski und die Illumannski Verschwörung

Newcomer des Jahres 2009. Kaum auf dem Markt der Agenturen und schon mehr Preise abgeräumt als mancher sich in seiner gesamten Karriere wünschen würde. Die im März 2008 mit den Startkunden Ikea und Ferrero gegründete Agentur konnte die Anzahl ihrer Mitarbeiter innherlab von anderthalb Jahren von 11 auf 31 aufstocken. Und das nicht, weil sie einfach nur genug Startkapital hatten, sondern weil den Kunden ihre Arbeit gefiel und einer nach dem anderen den Sportskameraden das Vertrauen schenkte. Auch bei Kreativwettbewerben war LLR 2009 sehr erfolgreich: Unter anderem räumte die Agentur neun Cannes-Löwen ab und schaffte auf Anhieb den Sprung auf Platz 10 im HORIZONT-Kreativranking.
Aber ob das wirklich so weitergehen wird, tja, das weiß ich nicht so genau. Denn auf ominösen Wegen ist die wahre Geschichte von LLR ans Licht gekommen. Es ist wahrlich eine Verschwörung, die hier in Deutschland zu Gange ist. Ich hätte nicht gedacht, dass so etwas in Deutschland überhaupt passieren könnte, aber es zeigt mir, wie schnell man sich täuschen kann. Aber ich will gar nicht zu viel vorwegnehmen, schaut es Euch einfach selber an.

The very best of Adidas print ads

Ich liebe sie, die Print Anzeigen, bei denen man wirklich sehen kann, dass der Kreative seinen Gedanken freien Lauf lassen konnte. Natürlich benötigt es auch den richtigen Kunden, der es den kreativen Köpfen erst einmal erlaubt frei zu denken, aber trotzdem finde ich, dass man es sofort sieht, wenn Leute wirklich Spaß bei ihrer Arbeit hatten. Daher habe ich mal meine Auswahl an Adidas Anzeigen getroffen, die mir mit Abstand am besten gefallen. Zum einen, da sie die Marke super in Szene setzen und zum anderen, da die Sportler, die man zum Teil sehen kann, super ins rechte Licht gerückt wurden. Aber keine Angst, ich schreibe jetzt keine Copy Analysen ;)

[caption id="attachment_1786" align="aligncenter" width="500" caption="Nackter Po"]nackte po[/caption]

Brauch man nichts mehr hinzufügen denke ich, sitzt wie angegossen oder auch angemalt.

[caption id="attachment_1783" align="aligncenter" width="500" caption="Dating"]Ali[/caption]

Schöne Perspektive und klasse Bildaussage, die durch die Copy gut unterstützt wird.

[caption id="attachment_1776" align="aligncenter" width="500" caption="Alu by Iman Abolfa"]Alu by Iman Abolfa[/caption]

Ali ist einfach ein Star, der in keine Sammlung fehlen darf. Außerdem dürfte die Kampagne “Impossible is nothing” jedem bekannt sein.

[caption id="attachment_1782" align="aligncenter" width="500" caption="Adidas Green"]Adidas Green[/caption]

Schöne Kampagne, bei der man selber die Farbe seiner Schuh auswählen konnte. Super übertragen und umgesetzt.

[caption id="attachment_1778" align="aligncenter" width="500" caption="Adidas Scar"]Adidas Scar[/caption]

Adidas verbindet und viele die die Marke tragen, bleiben ihr auch treu.

[caption id="attachment_1777" align="aligncenter" width="500" caption="Adidas Chameleon"]Adidas Chameleon[/caption]

Wäre auch mal eine nette Idee. Schuhe, die sich der Umgebung anpassen.

[caption id="attachment_1779" align="aligncenter" width="500" caption="Adidas Forum"]Adidas Forum[/caption]

Einfach stylish. Alleine die Haare sind eine Aufnahme in diese Sammlung wert.

[caption id="attachment_1781" align="aligncenter" width="500" caption="Adidas Famous in Africa"]EAdidas Famous in Africa[/caption]

Ein weiteres Motiv aus der “Impossible is nothing” Kampagne. Hier diente Kaka, einer der besten Fußballer der Welt, als künstlerische Vorlage.

[caption id="attachment_1784" align="aligncenter" width="500" caption="Adidas Beijing"]Adidas Beijing[/caption]

2008 war das große Jahr für China. Da ließ man es sich natürlich nicht nehmen und ließ ein paar Stars aufleben.

[caption id="attachment_1780" align="aligncenter" width="500" caption="Adidas Bag"]Adidas Bag[/caption]

Schöne Zeichnung, die mir ausgesprochen gut gefällt und auch ganz ohne Farbe ein Produkt in den Fokus rückt.

Ein Tag als Brand Ambassador

Ich hätte nie gedacht, dass mir dieses eine Weihnachtsgeschenk so viel Spaß bereiten würde, obwohl ich es umgetauscht habe.
Da ich ja in der Freizeit ganz gerne mal Golf spiele, habe ich zu Weihnachten ein 3er Fairway Holz von Nike bekommen. Und Nike sollte es sein, die mir eigentlich mal einen kleinen Dankesbrief schreiben müssten. Aber dazu später mehr! Auf jeden Fall musste ich den Schläger vor einigen Tag morgens mit zur Arbeit nehmen, da ich ihn Abends im Golfhouse in Düsseldorf abgeben wollte. Da der Schläger schlecht in eine Tüte passt, habe ich ihn einfach mal als Gehstock umfunktioniert. Da wusste ich aber noch nicht, dass ich an diesem Tag richtig Werbung für diesen Schläger machen würde.
Auf dem Hinweg am Morgen erntete ich natürlich einige Blicke, wobei die meisten wohl dachten, was das für ein das Spinner ist, der da einen Golfschläger durch Düsseldorf transportiert.
Als ich in den Bus stieg wurde ich dann aber das erste mal angesprochen. “Können sie den Schläger weiterempfehlen?” Ich hatte gar nicht damit gerechnet, doch ich fand es schon recht lustig. Ich sagte ihm, dass ich nicht so gut damit zu recht kam, und ihn daher zurück geben würde. Wir quatschten noch ein wenig über die Nike Schläger und das wars. Aber auf dem Rückweg kam es dann richtig dicke.
Kurz bevor ich Ausstieg fragte mich eine Dame, ob ich Golfspieler wäre. Ich sagte ja, denn ich spiele ja auch Golf! Und was dann kam, fand ich schon recht amüsant.
Sie sagte zu mir, “Lassen sie mich raten, sie spielen für Nike und machen noch ein bißchen Werbung dafür!” Ich hab mir gedacht dass sie bestimmt aus der Werbung oder so kommt, denn eigentlich stellt man doch nicht so eine Frage oder? Auf jeden Fall fragte ich, wie sie darauf käme.
Sie meinte, “Seit dem es dieses Internet gedöns gibt machen die doch alles, um ihre Sachen bekannt zu machen!” Ich sagte ihr zwar, dass ich keine Werbung dafür machen würde, aber ich fand es trotzdem äußerst amüsant und musste doch schmunzeln. Denn eigentlich hatte ich ja mal eben eine kleine Straßenkampagne gestartet.
Blicke erntete ich genug, dass wusste ich schon vorher, aber es zeigte sich mal wieder, dass die Neugierigkeit keine Hemmungen kennt und die Menschen immer noch genug Fantasie haben.

Ich überlege schon, was ich wohl das nächste mal mitnehmen werde. Dann klebe ich einfach eine URL drauf und schaue mal, wie viele die Seite nachher direkt anklicken werden. Wäre doch eigentlich ein interessanter Versuch. Nichts besonderes und auch nichts neues, aber allemal interessant. Vielleicht lassen sich ja so auch neue Modetrends entwickeln.

Falls das aber mal ein Herr oder eine Dame von Nike lesen. Sie können mir gerne Schläger usw zu schicken. Ich probiere sie gerne aus und trage sie auch durch Düsseldorf, wenn ich etwas Werbung dafür machen soll ;)

Einige interessante Werbe- und Designseiten aus dem Web

Eine kleine Empfehlung für die, die auch noch ab und an auf der Suche nach anderen guten Kreativseiten oder Werbeseiten sind.

Just Creative Design
Jacob Cass, gerade einmal 21 Jahre jung und studiert an der Newcastle University in Sydney Australien Visual Communication. Im November 2007 gründete er die Seite “Just Creative Design” und schreibt hier über seine Arbeiten und stellt sie in seinem Portfolio aus. Mittlerweile hat er schon knapp 12000 Follower by Feedburner.

BD Creative
Gerade in der Modebranche ist BD (Benjamin Davis) wohl bekannt. Sein Hauptaufgabengebiet liegt im Bereich des Webdesigns. Beispielsweise gestaltete er den online Auftritt von OWP Brillen, zu denen MEXX oder Strenesse gehört.

Creativity-Online
Wer sich gerne mit TV oder Print Werbung beschäftigt, ist hier gut aufgehoben. Man findet aktuelle Auflistungen von neu erschienen Print oder TV Kampagnen! Jedoch handelt es sich hierbei meistens um den US-Markt.

I Love Typography
Dieses Blog ist ein wahres “must know” für Leute, die sich mit Typographie befassen. Ob die besten Fonts 2008 oder neue Trends im Bereich Typography. Hier werdet ihr mit Sicherheit nützliche Informationen finden.

Motion Graphics
Ein Italienischer Blog, der sich viel mit, wie der Name es shcon sagt, Motion Graphics beschäftigt. Eines der bekannteren Beispiele dürfte der Asics Origami Spot sein.

Ads of the World
Hier findet ihr ein weltweites Archiv vor, welches sich sowohl mit Print als auch mit TV Bewerbung befasst. Egal ob UK, USA oder Deutschland, hier findet ihr den gewünschten Spot ganz bestimmt.

Computer Arts
Computer Arts ist eine Seite aus UK, die sich sehr mit den Adobe Programmen wie Dreamwaver, InDesign oder Illustrator befasst. Neben einigen Anleitungen findet man hier einige nützliche kleine Tipps, die man so nicht in den Anleitungen findet.

Design You Trust
Tägliche Trends, Updates und noch eine kleine Community. Hier findet man keine genaue Spezialisierungen, sondern einfach alles, was sich mit dem Thema Design befasst.

PSD Tuts
Die Seite dürfte dem einen oder anderen, der sich vermehrt mit Photoshop oder Fotografie befasst geläufig sein. Neben Tutorials findet man hier aber auch kurze und interessante Blogbeiträge.

Slanted
Eine deutsche Seite, die sich ausführlichst mit dem Thema Typographie auseinander setzen! Außer den üblichen Beiträgen, findet mal hier auch Hilfen und das sogenannte Typforum, um sich mit anderen auszutauschen!

omnivorous
Eine kleine aber nette Designagentur, die schon äußerst interessante Kampagnen entworfen hat. Unter anderem entwarfen sie auch schon Bücher, die auf die Menschenrechte in China anspielt. Dadurch kamen sie zwar gerade in China sehr in Kritik, doch viele fanden an ihren Arbeiten sehr viel Gefallen.

magculture blog
Wer etwas mehr aus dem Bereich Editorial Design erfahren möchte, ist bei Magculture genau richtig! Hier findet man immer wieder interessante Beiträge aus dem Bereich des Editorial Designs und eine Menge interessante Erläuterungen aus diesem Themenkomplex.

idnworld
Vor allem im asiatischen-pazifischen Bereich ist IDN world sehr bekannt. Dieses Magazin richtet sich an alle Kreativen oder an die, die sich als kreativ bezeichnen würden.

doyoureadme
do you read me?! bietet ein ausgesuchtes Sortiment an Magazinen und Lektüren aus aller Welt. Es werden Magazine aus allen möglichen Bereichen angeboten, egal ob Mode, Fotografie oder Sport. Wer hier nichts findet, ist, naja ihr wisst schon…

universaleverything
Wenn man die Seite betritt, wird einem zwar erst einmal etwas schwindelig, da auf Anhieb 20 Videos anfangen, doch wenn man sich auf eines konzentriert, sieht man doch, dass sie recht interessant sein können.

woostercollective
A Celebration of street art, stickers, posters, graffiti and culture jamming. So beschreiben sie sich selber. Und ich muss sagen, wirklich eine der besten Seiten, die ich bisher im Bereich Street Art gesehen habe. Sehr empfehlenswert und wirklich spannend. Wirklich sehr interessante Arbeiten, die umgesetzt und gezeigt werden.

ubu
Ubu stellt euch die interessantesten Dinge aus dem Bereich Sound und Visuelles Design. Sie entwerfen weniger eigene Arbeiten, dafür kennen sie sich aber genauestens aus und wissen, was in diesen Bereichen passiert.

Copy Look: Wie die Blogosphäre und mein Rücken mich daran hinderten, mich ordentlich vorzustellen.

Ach, soll doch der Teufel meine Pläne holen! Freitag hatte ich André den ersten Entwurf meines ersten Posts auf Logolook geschickt. Darin stand, dass er mich maßlos über den Grünen gelobt hat, in seiner netten Vorstellung. Dass man Maschine wörtlich nehmen darf, im Sinne von am Fließband genormte Texte auswerfen. Dass sich keiner hier auch nur an eine meiner Headlines erinnern könnte – ums Verrecken nicht, weil nicht unbedingt die Spannendsten gedruckt worden sind. Und es stand drin, warum gefühlt 79,95% aller Werbetexte irgendwie gleich klingen. Weiterlesen…?

Agentur Look: Bernd M Michael – Der Markenguru und das Büro für Markenarchitektur

Wer in der Werbung arbeitet, kennt ihn wahrscheinlich sowieso! Wer jedoch nicht in der Werbung arbeitet, hat vielleicht seinen Namen noch nicht gehört oder kann sich nicht vorstellen wer er ist, aber ich gehe davon aus, dass fast jeder von uns schon einmal eine Werbung gesehen hat, für die er mit verantwortlich war.

TBWA – Media Arts and Disruption

54, 74, 90 …., ja eigentlich hieß es ja ursprünglich 2006. Jetzt träumen alle davon, dass es nächstes Jahr in Südafrika klappt. Aber wenn wir mal zurück denken, war 2006 schon ne geile Zeit oder? 2006 war ich zwar selber noch nicht in der Werbung tätig und habe mich bis dato nie gefragt, wer eigentlich Plakate usw entwirft. Aber als ich kurz vor der WM 2006 nach München gefahren bin und gesehen habe, dass Oliver Kahn sich da über die Autobahn streckt, habe ich mich sofort gefragt, “Wer kommt denn auch solche Ideen?” Heute weiß ich, es sind gute Kreative. Aber vor allem interessierte es mich zu diesem Zeitpunkt das erste mal, wer diese Arbeit überhaupt gemacht hat.

Agentur Look: Jung von Matt – Ideen Kraft Werk

Es gibt viele Unternehmen und auch Agenturen, die versuchen, einen Blog hochzuziehen. Doch nur wenigen gelingt es wirklich gut. Dabei gibt es unterschiedliche Dinge, die wie ich finde, die Blogs nicht gerade lesenswert machen. Bei vielen sieht man, dass sie gerade am Anfang sehr viel schreiben und das mit der Zeit immer weiter abnimmt. Vielleicht hat man vorher nicht gedacht, dass ein Blog auch mit so viel Arbeit verbunden ist.
Aber es gibt auch Blogs von Unternehmen und Agenturen, die gefallen mir persönlich sehr sehr gut und sie gehören auch mit zu meinem morgendlichen Streifzug durch das Web.

Agentur Look: Grey worldwide am Platz der Ideen

Die Grey Group Germany ist die zweitgrößte Agenturgruppe in Deutschland. Sie gehört zum internationalen Agenturnetz der Grey Global Group und seit 2005 zur WPP Group. Weltweit ist Grey das siebtgrößte Agentur-Network, vertreten mit 545 Büros in 152 Städten in 88 Ländern. Chairman von Grey worldwide in Düsseldorf ist Frank Dopheide. Frank Dopheide ist der Erste Kreative in über 50 Jahren an der Spitze der zweitgrößten Werbeagentur Deutschlands. Mittlerweile wurde Grey Europe, Middle East & Africa vier Mal in Folge als “Agency Network of the Year” ausgezeichnet – 2005, 2006, 2007 und 2008. CEO der Grey Global Group Germany ist Uli Veigel, der 2004 zu Grey wechselte. Zuvor war er für Bates Germany tätig.