Tag Archives: Wiwo

150525 #TweetOfTheDay by Michael Kroker @Kroker

Die erste und die zweite Apokalypse der Medien – und was sie für die Verlage bedeuten –> http://t.co/GcoN0f2dTS pic.twitter.com/fQAc4mDSCb — Michael Kroker (@Kroker) 25. Mai 2015 Das bedeutet: Aus 1000 Dollar Umsätzen mit Print-Anzeigen werden 10 Dollar in der Mobil-Ära – ein Shift, den kein journalistisches Geschäftsmodell der Welt wird ausgleichen können, meint Foremsky. Die… Read More »

Verjüngungskur – Ein “neues” Logo für die Wirtschaftswoche

  In dieser Wochen haben sich die Nachrichten bei der WiWo wirklich überschlagen. Erst wird eine neue Chefredakteurin mit Miriam Meckel vorgestellt und dann kommt auch noch ein neues Logo daher. In einem Video, was man bei der WiWo findet, stellt Holger Windfuhr das neue Logo und die Überarbeitungen vor. Über zwanzig Jahre bestand das… Read More »

WiWo – Videogrüße vom Chef

Das Bewegtbild bewegt die Gemeinde. Und das tut es nicht nur, wenn man Leuten wie dem Videopunk oder anderen “Videomachern” folgt. Bilder können wesentlich emotionaler als “einfache” Texte sein. Videos sind wesentlich bequemer. Zumindest, wenn es um das Konsumieren geht. Denn beim Betrachten rattert unser Gehirn ordentlich. Newsseiten wie die Bild, aber auch das Handelsblatt… Read More »

Gestatten, Düsseldorfer Twittwoch Nummer 3

Wer den Twittwoch in Düsseldorf verfolgt oder gar schon einmal besucht hat, der wird gemerkt haben, dass dieser einige große Leute hervorgebracht hat. Amir Kassaei diente der Twittwoch beispielsweise als Sprungbrett, um danach die Kreativspitze von der DDB Group zu erobern. Böse Zungen behaupten, jemand von DDB hätte sich damals ins Publikum geschlichen und ihn… Read More »

3. Twittwoch Düsseldorf mit WiWo und Base

Ein neuer Twittwoch steht ins Haus! Und diesmal treffen wir uns in den Räumlichkeiten der WirtschaftsWoche. Nicht direkt in den Redaktionsräumen – diese Hallen sind heilig -, aber in dem großen Konferenzsaal der Verlagsgruppe Handelsblatt. Auf diesem Wege bedanken wir uns vorab bei der WiWo und Base, die an diesem Abend die Gastgeber, beziehungsweise Sponsoren… Read More »

Mein Beitrag zum Debattenbeitrag 2.0 von Sascha Lobo und der Wirtschaftswoche

Hier geht es direkt zum Startbeitrag, bei dem alle Kommentare und Anregungen hinterlassen werden können.
Des Weiteren hier noch der Link zum aktuellen Artikel Debattenbeitrag 2.0: Nebensache Geld

Vorab möchte ich noch sagen, dass ich es wirklich eine tolle Idee finde und sehr sehr gespannt auf den Artikel bin, der am Ende dabei rumkommen wird.

“Hallo Sascha, Hallo alle anderen Mitleser. Zunächst einmal möchte ich sagen, dass ich die Idee echt super finde und auch schon viele spannende Ansatzpunkte in euren Beiträgen gelesen haben. Mit dem folgenden Text möchte ich gerne versuchen, auch meine Gedankengänge mit einzubringen. Für mich kristallisieren sich in der gesamten Diskussion die Begriffe Kommunikation / Digitalisierung und Wirtschaftlichkeit heraus. Gerade bei dem letzteren wissen wir glaube ich alle, dass die Unternehmen zunächst einmal an die Wirtschaftlichkeit denken. Sei es nur, dass man ihnen einen Twitter Account einrichtet und ihnen versucht zu erklären, dass dieser nun auch von einem Mitarbeiter geführt werden muss. Die Antwort ist oft “Da für haben wir keinen” oder “Das kann xy mal eben nebenbei machen”. Und das, obwohl sie alle wissen, dass Digitalisierung und die damit verbundene Kommunikation immer weiter voran schreiten. Doch dabei erkennen sie doch eigentlich die Probleme, halten sie doch ständig irgendwelche Präsentation bei großen Veranstaltungen. Sie reden von Social Media, von neuen Tools, von Google, Twitter, Facebook und Co. Doch gleichzeitig wissen sie, dass diese Dienste Veränderung bedeuten. Veränderung in Unternehmen und in deren Kommunikation, der oft schon viele Jahre besteht und an die sich eigentlich keiner heran trauen will. Denn Veränderung bedeutet Risiko und wer steht für dieses Risiko gerade? Wahrscheinlich will keiner für die bevorstehenden Veränderungen seinen Kopf hin halten. Doch ohne diese eine Person, oder lassen wir es ein ganzen Team sein, wird es keine Fortschritte geben. Meine Deivse dazu ist:

“Stillstand ist Rückschritt”

Und genau dieser Rückschritt zeichnet sich gerade bei der Kommunikation in vielen Bereichen ab. Kunden erwarten neue Wege, die jedoch nicht neu abgerechnet werden, sondern in den Leistungen mit enthalten sind. Daran sieht man doch schon, dass das Angebot dieser Dienste aus Kundensicht zum Angebot werden sollte / muss. Ich selber bin zwar noch Azubi, sprich, ich habe noch kaum Praxiserfahrung in meinem Berufsleben sammeln können, aber trotzdem denke ich, dass das Wort Standard in den nächsten Monaten, bzw. Jahren eine neue Bedeutung bekommen wird. Wenn man sich die Definition Standard im Netz anschaut erhält man folgendes. “Ein Standard ist eine vergleichsweise einheitliche oder vereinheitlichte, weithin anerkannte und meist auch angewandte (oder zumindest angestrebte) Art und Weise, etwas herzustellen oder durchzuführen, die sich gegenüber anderen Arten und Weisen durchgesetzt hat.” Der Standard, der jedoch bald herrschen wird, hat sich bis jetzt noch nicht herauskristallisiert, da niemand sagen kann, was überhaupt der Standard in Zeiten von Facebook, Twitter und Co sein kann. Ich glaube wenn man soweit ist, und auf wirtschaftliche Art und Weise definieren kann, was Standard in Zeiten der Digitalisierung bedeutet, dann ist man schon einen großen Schritt voran gekommen.”