VideoCamp mit neuem Logo

by andre on 27. Januar 2012

Ganz im Stile der WebVideoPreises, bekommt nun auch das VideoCamp sein neues Logo.

Vom Webvideopreis hat der ein oder andere vielleicht schon einmal was gehört. Zuletzt ereilte uns die Nachricht, dass der preis das nächste mal in Düsseldorf stattfinden wird. Letztes Jahr wurde der Webvideo Preis zum ersten mal veranstaltet. Da aber noch in Essen.

 

Auszug aus der aktuellen Pressemitteilung:
“Das 2012 zum fünften Mal, jetzt von der European Web Video Academy veranstaltete VideoCamp findet am 30. und 31.03.2012 ebenfalls in Düsseldorf und damit direkt vor der Preisverleihung zum Deutschen Webvideopreis 2012 statt.”

Quelle: Webvideopreis 2012

Auch das Logo des WebvideoPreis ist in der gleichen Art gestaltet worden.

Gestaltet wurde es von der Agentur M28 aus Düsseldorf. Das Logo des Barcamp diente dabei als Basis. Natürlich sollte beim dem Videocamp auch die Anlehnung an das Logo der Dachmarke, dem Webvideo Preis gegeben sein. Für den Betrachter wirkt es durch die unterschiedlichen Ebenen sehr dynamisch und trifft auch genau die Ausrichtung des Events.

Initiiert und ins Leben gerufen wurden die Veranstaltungen von der European Web Video Academy (EWVA).

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Merkel auf dem Hochseil, andere streiten sich im Tigerkäfig. Gabor Steingart, Chefredakteur des Handelsblatts gibt einen Einblick in die Welt der,”schönen” und REICHEN. Alles was man sich vorstellen kann, ist nach Davon eingeflogen worden. Von Bankern mit großen Brieftaschen, bis zu Politikern mit dickeren Sparbüchern (Büchern, in denen etas über das Sparken steht)

Ich finde es ehrlich gesagt schon ein wenig beängstigend zu sehen, noch mehr zu lesen, was da alles auf uns zu kommen kann. Zumal ich es auch gar nicht 100% einschätzen kann.

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Ein kleiner Blumenladen. Unscheinbar. In der hinteren Ecke. Da wo Tag für Tag die großen schweren Taschen vorbei getragen werden. Eine schwerer als die andere. Es ist eine Welt für sich. Geprägt von Düften, Farben und wunderschönen Blumen.

 

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Gene lügen nicht

by andre on 20. Januar 2012

Eigentlich schaue ich morgens kein Fernsehen. Nur Sie. Nun konnte man es auch nicht als fernsehen beschreiben, eher als einen kurzen Blick auf das MacBook.

Aber ich war dankbar. Dankbar an SAT1, dass sie uns die große Kunst der Texterei näher bringen wollten. Mit ungeheurer Kreativität hatten sie sich nämlich wieder etwas neues für ihren pfiffigen Familienreportagen ausgedacht.

Es ging wie immer um Lug und Trug, getrennte Familien, uneheliche Kinder und und und. Also genau das, was man am morgen hören und sehen will.

Dann ging es los.

“Kennen sie eigentlich DNA unbekannt?”

Schon der Titel verspricht pure Spannung. Aber es kam noch besser. Denn gleich danach geht es bei uns weiter mit “Gene lügen nicht!”

Entwickelt und produziert vermutlich von den Leuten, denen wir die anderen spannende Filme und Serien zu verdanken haben.

Nun gut, zum Glück zeigt es mir, warum ich immer noch Glauben darf, dass ich um diese Uhrzeit nichts verpasse. Aber gleichzeitig stelle ich mit auch die Frage, wie wenig man zu tun haben muss, damit man sich so etwas morgens anschaut.

Die angeteaserten Familien erweckten auf mich den Eindruck, nicht gerade ganz im Bilde zu sein. Also im Bild schon, aber so kopftechnisch gab es da noch eine Barriere.

Nun gut, ich werde wohl zum Glück nicht mitbekommen, ob sie nun Lügen oder nicht. Also die Gene. Aber vielleicht weiß ja jemand von euch mehr.

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Sprechen wir nicht über das Ergebnis. Lieber über das, was rund ums Spielfeld passiert ist. Zum 28 mal wurden in Dortmund die Fußball Hallenstadtmeisterschaften ausgetragen. Über Wochen hinweg kämpften die Vereine um den Einzug in die Finalrunde. Einen ganz besonderen Einzug, der seit dem letzten Jahr in der Dortmunder Westfalenhalle endet. Und so habe ich mich dann auch auf den Weg gemacht, um meinem “alten” Verein verbal in´s Finale zu schreien. Machen wir es kurz. Es klappte nicht. Aber augenscheinlich hatten sie trotzdem alle Spaß.

Denn nur einmal im Jahr, dürfen die Herren ihre Aschepöhler gegen die beliebten Hallenschuhe  eintauschen. Intensive Warmmach-Zeremonien spielen sich dann in der Halle ab. Neue Hallenschuhe werden eingelaufen. Die Haare werden noch mal extra gegelt. Alles für dieses eine Event. Und plötzlich ertönt dein Name. Von dem in die Jahre gekommenen Hallensprecher, der, so scheint es, seine Karriere vor 28 Jahren begann. Mit voller Begeisterung schreit er die Namen in das große Rund der Westfalenhalle. Doch ehe er die Spieler alle aufgezählt hat, pfeift der Schiri schon das Spiel an.

Aber den Fans ist es egal. Wollen sie doch ein wenig Spaß haben, und an der Seitenlinie ein wenig den Schiri zurechtweisen. Und so plätschert dann das ein oder andere Spiel vor sich hin. Ja bis. Bis der VfR Sölde das Parkett betritt. In dem ersten Spiel setzte es gleich eine 1:5 Niederlage. Unglücklich würde man im Fußball sagen. Einfach unglücklich. Bei dem ein oder anderen wollte der Fuß halt nicht so schnell wie der Kopf. Aber egal, die Fans unterstützten ihre Truppe weiterhin.

Im nächsten Spiel, gegen die Nasen aus Wickede nahm man sich großes vor. Und. Man konnte es teilweise halten. Zumindest dann, wenn der Gegner kein Tor schoss. Das Ergebnis ist dabei Nebensache.

Und trotzdem tut so ein Verein, auch wenn er an diesem Tage sportlich nichts ausrichten konnte, der Marke Hallenfußball in Dortmund gut. Denn dabei geht es um weit mehr, als das reine Fußballspiel. Natürlich spielt hier auch immer wieder der Bierkonsum eine Rolle, aber das meine ich nicht. Neben den Mannschaften, die verbissen um den Titel kämpfen, braucht es auch den Spaß an der Sache. Dem Spaß am Spiel und dem, was drum herum stattfindet.

Es hat Spaß gemacht, den Tag zu verfolgen. Und es war schön für das Turnier, dass es ein Außenseiter soweit geschafft hat.

Anbei noch ein paar Impressionen für all die, die die Dortmunder Hallenstadtmeisterschaften noch nicht miterlebt haben.

 

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Xing mit neuem Design

by andre on 13. Januar 2012

Auf den stetig steigenden Internetkonsum und die Vielzahl der Nachrichten muss man sich einstellen. Design kann dabei eine Rolle spielen. Xing geht heute anscheinend diesen Weg und verzichtet auf alles, was irgendwie ablenken könnte. Sogar auf das allseits bekannte Logo verzichtet man komplett.

xing, neues design

Ob es der richtige Weg ist? Das sei mal dahingestellt. Auf jeden Fall wirkt das neue Design sehr aufgeräumt und man erhält wenig auf einen Blick. Wird es in Zukunft vielleicht doch nicht mehr interessieren, wie es alles auszusehen hat.

Auf vielen Blogs verausgaben sich die Autoren mit den Blicken in die Kristallkugel. Was wird sein, was wird kommen, wo geht die Reise hin?

Auf jeden Fall hat man erkannt, dass man etwas tun muss.

 

Ich werde es auf jeden Fall mal weiterhin beobachten.

Nachtrag

Xing entdeckt Facebook

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Google “suche” sucht und findet Yahoo

by andre on 10. Januar 2012

Was ist wohl das Suchergebnis Nummer 1, wenn man bei Google Plus “Suche” oder “Suchmaschine” eingibt?

Man sollte ja denken Google, aber zumindest bei mir erscheint da Yahoo. Und das liegt bestimmt nicht daran, dass ich zu viel Yahoo nutze. Eigentlich gar nicht. Vielleicht suchen sie ja gerade neue SEO Manager im Google Land.

Bei Google Chrome, der GOOGLE SUCHE ist man noch nicht einmal unter den Top 5 gelistet.

Und das ganze wird noch interessanter, wenn man Suchmaschine eintippt. Aber seht selbst

Chrome

 

Safari

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Düsseldorfer Fernmeldekaktus

by andre on 23. Dezember 2011

by Andre Paetzel

300 Einzelleuchten. 30 Jahre. Der Düsseldorfer Fernmeldekaktus gefällt nicht jedem. Die Lichtsäule ist 1981 vor dem damaligen Fernmeldeamt errichtet worden. Auf dieser Lichtsäule können mit Hilfe der Einzelleuchten unterschiedlichste Dinge dargestellt werden. Die Leuchten sind so zu schalten, dass dynamisch ablaufende Muster in unterschiedlichen Helligkeitsstufen und sogar einzelne Worte wie “Telefon” oder “Television” leuchten können.

Gebaut wurde es damals von Günther Uecker. Uecker ist ein deutscher Maler und Objektkünstler von internationalem Rang. Bekannt wurde er vor allem mit seinen reliefartigen Nagelbildern.

 

Weitere Bilder findet ihr unter apaetzel.com

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Sind wir nicht alle ein wenig …

by andre on 13. Dezember 2011

… ja was eigentlich?

Ich mag ja Kinderriegel. Noch lieber ja Ü-Eier. Hauptsache Milchschokolade. Aber darum geht´s nicht. Ich mag auch Werbung. Manchmal. Aber darum geht es auch nicht.

Ich mag Geschichten, Stories, Emotionen. Und vielleicht sollte man den Damen und Herren für die oben genannte Kampagne mal ein Lob aussprechen. Egal ob Absatz und Umsatz gestiegen ist. Die Schokolade schmeckt noch besser und man guckt sich sogar gerne Werbung an.

Seit 2007 vernascht M&C Saatchi neben den Kinderbons auch die Ferrero Kinderriegel. Mit der aktuellen Kampagne “Milch & Schokolade” treffen sie vermutlich nicht nur die Schokoherzen der Kinder. Auch der ein oder andere Erwachsene soll seid dieser Kampagne so manch ein Kilo mehr auf den Hüften haben. Und dabei sieht es doch alles so locker und leicht aus.

Sinnlich und verführerisch, schmiegen sich Milch und Schokolade aneinander. Ganz unbewusst pflanzen sie sich dabei in unsere Köpfe. Und schon stehst du wieder am Kühlschrank und holst dir den nächsten Riegel.

Miese Werbung.

 

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