Felix Magath hat ein, oder eher gesagt, hatte einen. Für den Nicht-Abstieg erhielt er nämlich einen kleinen schnuckeligen Bentley. Die gute Sache dabei war aber, er spendete lieber ein paar Kleintransporter für die Jugend.
Seit 1998 gehört die Marke nun schon zu der Volkswagen AG. Neben einigen oder auch mehrere Privatleuten, die sich ab und an mal einen Bentley gönnen, düst auch der britische Adel mit den geschossen des Herstellers rum.
1912 gründete W.O. Bentley zusammen mit seinem Bruder H.M. Bentley ein Unternehmen zum Vertrieb von französischen DFP-Autos. Dabei steht DFP für Diesel Partikel Filter. Ab diesem Jahr nahm die Geschichte ihren Lauf. Man gewann unterschiedlichste Rennen, z.B. in Le Mans, aber auch auf anderen Strecken fühlte man sich wohl. Ausführlicheres gibt es hier.
Aber noch wesentlich interessanter aus Markensicht ist, wie treu sich die Marke in der Vergangenheit geblieben ist. Denn schon seit Beginn an tragen alle Bentley das B ihres Namenspatronen vorne auf dem Kühler. Natürlich wurden über die Zeit immer mal wieder kleine Änderungen an den Flügeln oder dem B wahrgenommen, aber die Änderungen waren mit Sicherheit nicht so drastisch wie beispielsweise bei anderen Herstellern.
Bei logohistory.blogspot gibt es eine wunderbare Auflistung der gesamten Bentley Logos.


